HLW Lipizzanerheimat, die starke Schule mit Herz 
Sprachen sind unsere Leidenschaft - Vielfalt unser Rezept

Individuelle Schulführungen

Aufgrund der Corona-Maßnahmen konnte am 9. Jänner 2021 der Tag der offenen Tür nicht durchgeführt werden. Als Alternative bieten wir individuelle Schulführungen an, wo wir die Inhalte und Schwerpunkte der Ausbildung an der HLW Lipizzanerheimat präsentieren. Dabei zeigen wir auch die neuen Räumlichkeiten, die wir seit dem Standortwechsel von Köflach nach Voitsberg anbieten können. Wir freuen uns auf eine Voranmeldung unter 05 0248 040 oder unter office@hlw-lh.at! Bezüglich eines genauen Zeitpunktes rufen wir dann zurück.


Englisch-Kenntnisse auf Universitätsniveau

Mein Name ist Sarah. Im Februar 2016 stand ich vor einer wichtigen Entscheidung. Ich besuchte gerade die NMS und musste mir überlegen, welche höhere Schule ich nach Abschluss der Neuen Mittelschule wählen würde. Ich hatte keine klare Vorstellung und wusste nur, dass ich auf jeden Fall mein Englisch vertiefen und noch eine oder 2 Fremdsprachen lernen wollte. Deshalb entschied ich mich für die HLW Köflach (nunmehr HLW Lipizzanerheimat).

Bereits im I. Jahrgang hörte ich im Rahmen der alljährlich stattfindenden Schüler*innenehrung, bei der unser Herr Direktor herausragende Leistungen der Schüler*innen würdigte, dass einige meiner Kolleg*innen der höheren Klassen ein Cambridge Englisch Zertifikat (FCE) erworben hatten. Zum damaligen Zeitpunkt konnte ich mir nicht viel darunter vorstellen, nahm mir aber vor, mich in 2 – 3 Jahren auch dieser Prüfung zu stellen.

Am 12. Dezember 2020 war es dann endlich so weit. Gemeinsam mit einigen meiner Schulkolleginnen verbrachte ich einen Tag am WIFI Graz. Die Prüfung bestand aus 4 Teilen: Hörverständnis, Leseverständnis - inklusive Wortschatz und Grammatik, Schreiben und Sprechen. Die Aufgabenstellungen wurden in England erstellt und später ausgewertet.

Wir waren gut vorbereitet, unsere Englisch Professorinnen hatten uns mit den Formaten vertraut gemacht und uns mit Übungsmaterialien versorgt. Dennoch ist man in der Prüfungssituation auf sich allein gestellt und muss zum richtigen Zeitpunkt alles Wissen, das man über die Jahre erworben hat, optimal abrufen können. War uns das gelungen?

Einige Wochen später bekamen wir unsere Ergebnisse präsentiert. Die Hälfte der zur Prüfung Angetretenen hatte mit einem Sprachniveau (B2), das der Reife- und Diplomprüfung entspricht, bestanden. Die andere Hälfte hatte mit dem nächsthöheren Level (C1) abgeschlossen, welches Englisch Kenntnisse auf Universitätsniveau bescheinigt. Wir waren alle „over the moon“ und sehr froh darüber, diese zusätzliche Herausforderung, in einem für alle sehr anspruchsvollen Schuljahr, angenommen zu haben.

Eine Fremdsprache zu erlernen und zu perfektionieren ist mühsam, erfordert Fleiß, Durchhaltevermögen und Disziplin, aber es lohnt sich.  

Verschiedene Sprachen zu sprechen stärkt die eigene Persönlichkeit, öffnet Türen zu unterschiedlichen Kulturen, und erleichtert den Kontakt zu anderen Menschen.


Rezepte zum Valentinstag

Am 14. Februar feiern wir Valentinstag und du hast keine Karte für deinen Liebsten/deine Liebste? Einige Schüler*innen der starken Schule mit Herz haben sich in Religion über das Gelingen von Beziehungen Gedanken gemacht und helfen mit einem Rezept der besonderen Art gerne aus!

Mag. Sabine Reisinger


Getreide einmal anders

Weizen, Mais, Reis, Gerste, bekannte Getreidearten die in unserer Ernährung eine wichtige Rolle spielen. Doch es gibt noch mehr. So beschäftigten sich Schüler*innen des III. Jahrgangs mit Sorten, die weniger bekannt sind, einen sehr guten Geschmack aufweisen und für eine ausgewogene Ernährung einen wichtigen Beitrag leisten. Im Homeschooling wurden, passend zu Beginn der Fastenzeit, vegetarische Laibchenarten kreiert und mit der Familie verkostet. Fazit: Es lohnt sich, einmal etwas Neues auszuprobieren.

Tipp: Klick auf die Bilder und hole dir gesunde Inspirationen für das nächste Mittagessen!

Katharina Janach, MA BEd BEd


Schöne Worte und Komplimente

Die Schülerinnen und Schüler der HLW Lipizzanerheimat haben im Religionsunterricht ermutigende Worte oder Worte des Dankes in den Schnee geschrieben und diese an liebe Menschen in ihrem Umfeld verschickt, um ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Weiters haben sie „Komplimente to go“ gestaltet – Komplimente, die man innerhalb der Familie weitergeben kann. Schöne Worte und Taten, die man in dieser Zeit besonders gut gebrauchen kann.

Mag. Martina Schwarz


Distance Learning - Cooking at home

In diesem Semester war der Schulalltag um einiges anders, so auch der Unterricht im Gegenstand Küchenmanagement. Doch trotz der jetzigen Situation lässt sich die HLW-Lipizzanerheimat nicht unterkriegen und startet beim Home Cooking richtig durch. Auch wenn es sehr schade ist, dass wir die Schulküche im neuen Schulgebäude nicht in Betrieb nehmen konnten, haben wir auch zu Hause unser Bestes gegeben. Durch die Unterstützung unserer Praxislehrerin konnten wir von Anfang an unsere Kochkünste verbessern und den Familien ein ausgezeichnetes Mittagessen servieren.

Zu Beginn jeder Unterrichtseinheit wurde die Zubereitung der Gerichte besprochen und auf mögliche Schwierigkeiten hingewiesen. Dann ging es in der entsprechenden Arbeitskleidung (weißes HLW-Polo, Kochhose und Vorbindschürze) in die Küche. Während des Online-Unterrichtes dokumentierten wir unsere Arbeitsschritte immer wieder mit Bildern und in Videokonferenzen erkundigte sich unsere Fachlehrerin nach den Fortschritten und beantwortete auftretende Fragen. Da das Auge mitisst, wurde besonderer Wert auf das Anrichten gelegt. Am Ende des Praxistages luden wir unsere Fotos und das Resümee in Teams hoch.

Der praktische Unterricht zu Hause war eine sehr tolle Erfahrung, wir haben viel gelernt: Organisation, Einkauf, Zeitmanagement, selbstständiges Arbeiten.

Anja Klug & Sarah Freisinger, II. Jahrgang


Positiv ist nicht nur ein Testergebnis

Unter dem Motto "Positiv ist nicht nur ein Testergebnis" beschäftigen sich Schüler*innen im Religionsunterricht mit positiven Ereignissen/Schlagzeilen/Gedanken aus dem Jahr 2020!

Mag. Sabine Reisinger


Neue Möbel für unsere Aula

Endlich ist es soweit: die neuen Möbel für unsere Aula sind angekommen! Eine große Couch und zwei Hochtische mit Bänken und Stühlen bieten viel Platz zum Sitzen und Entspannen. Die Schülerinnen und Schüler können die Aula nun zum Austauschen und Arbeiten nutzen. Wir freuen uns schon sehr, wenn wieder alle zurück in die Schule kommen und die Aula voller Leben ist.


Flyergestaltung im Informatik-Unterricht

Seit einem Monat arbeiten wir nun schon mit Scribus, einem Desktop-Publishing-Programm. Diese Desktop-Publishing-Programme werden für die Gestaltung von Büchern, Broschüren, Flyern, Plakaten und vielem mehr eingesetzt. Wir lernten bereits die Anordnung und Formatierung von Texten, sowie das gemeinsame Gestalten mit Bildern. Mit verschiedenen Übungen haben wir unsere Kenntnisse gefestigt.

Am 11. Januar 2021 bekamen wir dann die Aufgabe, einen Flyer zu gestalten. Der Flyer sollte eine Neueröffnung eines von uns erfundenem Brillengeschäfts verkünden und die bereits erlernten Fähigkeiten nochmal festigten. So hatten wir eine Woche Zeit das perfekte Design für unsere imaginäre Brillenboutique zu finden. Wir durften uns aussuchen wann und wo die Eröffnung stattfindet, mit welchen Angeboten unsere Boutique Kundinnen und Kunden anlockt und auch das komplette Aussehen des Flugblattes wurde uns überlassen. Lediglich zwei Vorschriften hatten wir einzuhalten: das Format des Flyers musste A5 sein und es musste ein Bild beinhalten, das für frei eine kommerzielle Nutzung lizenziert ist.

Nach Abgabe unserer Flyer, durften wir diese im Unterricht präsentieren. Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich, aber allesamt sehr gelungen und wirklich kreativ umgesetzt. Nach der Präsentation folgte die Bewertung der Flyer über das Online-Tool PollUnit, wo wir mithilfe von Herzen unsere drei Favoriten bestimmen konnten.

Auf eine kreative Art und Weise haben wir die Fertigkeiten in Scribus stärken und festigen können. Die Präsentation der verschiedenen Ergebnisse hat uns auch noch weitere Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, dir wir uns für unsere nächsten Projekte im Hinterkopf behalten können.

Larissa Greiner, IV. Jahrgang


3. Platz beim steirischen Landesfinale von Battle of Schools

Insgesamt fünf Schülerinnen aus dem II. und dem IV. Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat haben sich beim Battle of Schools gut gegen andere Schulen aus der Steiermark geschlagen.

Erstmal gab am 8. Januar online via Zoom ein Battle gegen andere Schulen aus der Weststeiermark, wo sich die Schülerinnen in verschiedenen Aufgaben durchgesetzt haben. Dabei mussten sie ein Murder Mysterie auflösen, sowie sich auch im Allgemeinwissen beweisen. Nicht zu vergessen sind die lustigen Denk- bzw. Suchaufgaben. Das Ende des Abends bildete für vier Personen ein Kahoot und für eine Person ein Stadt-Land-Fluss-Spiel. Der Sieg in Region Weststeiermark war gleichzeitig die Qualifikation für das Landesfinale.

Im Landesfinale am 18. Januar traten die besten Schulen aus jeder steirischen Region gegeneinander an. Die Schülerinnen konnten wieder in ähnlichen Aufgabenstellungen ihr Bestes zeigen. Die Schülerinnen der HLW Lipizzanerheimat konnten bis zum Ende die Aufgaben souverän meistern und erreichten am Ende einen guten dritten Platz, nur zwei Punkte vom Sieg entfernt.

Ein Dank gilt der Schülerunion Steiermark, sowie auch den Schülerinnen unserer Schule, die bei dieser Veranstaltung mitgewirkt haben.

Theresa Holler und Laura Unger, IV. Jahrgang


Homeschooling im Kreativunterricht

Wie in vielen anderen Fächer ist Homeschooling auch im Kunst- und Musikunterricht zum Thema geworden.

Um die Kreativität der Schüler*innen weiterhin so zu fördern wie in der Schule, gibt es ein ganzes Bündel von Möglichkeiten. Ein großer Bogen von Themen spannt sich vom praktischen Bereich bis in die Theorie.

  • Kunst- und Musikgeschichte von A bis Z
  • Antike bis zeitgenössische Strömungen in Kunst und Musik
  • Lesen eines Kunstwerkes, von Leonardo da Vinci bis zum aktuellen Graffiti
  • Hören musikalischer Werke von der Renaissance bis zur Pop- und Rockmusik
  • Künstlerische Techniken von der Höhlenmalerei bis zum Expressionismus und Popart
  • Jugendkulturen
  • Malerei, Collagen, Siebdruck
  • Architektur und Design
  • Instrumentenkunde
  • Von der Fläche zur Form, Schrift und Gestaltung von Plakaten und Flugblättern
  • Formen in der Musik, Gestaltung von musikalischen Begleitmustern  
  • Entwicklung der Fotografie und Schallaufzeichnung
  • Manipulation von Kunst und Musik – denn kaum ein Foto, eine Audio- oder Videoaufnahme kommt unbearbeitet bei uns an
  • Gestaltung von kreativen Adventliederblogs
    (schmökern Sie in den Blogs: Blog 1Blog 2 und Blog 3)

 

Referate zu diesen Themen, ob in der Schule oder von zu Hause über Microsoft Teams sind für die Schüler*innen ein hervorragendes Hilfsmittel bei der Beschäftigung mit den Themen des Kreativunterrichts. Die Ergebnisse sind sehr spannend und die Schüler*innen sind durch ihr öffentliches Auftreten bei den Präsentationen sehr motiviert. Somit ist auch ein sehr guter Lerneffekt im Theorieteil gegeben. Der praktische manuelle Umgang mit konkretem Material ist leider über die neuen Medien nur eingeschränkt vermittelbar. Jedoch bieten diese andere Möglichkeiten, kreativ zu werden, wie zum Beispiel anhand von Bild- und Audiobearbeitungssoftware oder Online-Tools zur Gestaltung eines Internetblogs.

 

Mag. Johanna Rust & STR. Dipl. Päd. Marianne Landsmann


Sales Pitch im Englischunterricht

In 2020, we had to deal with a lot and probably one of the most challenging aspects throughout this year was getting used to distance learning. One task which lifted our mood and was a lot of fun was a so-called sales pitch which we, the pupils of the 5th grade, had to present in our English online class. In a sales pitch you try to promote a product as well as persuading prospective customers to purchase the item. Beforehand, our teacher Ms. Ulrich provided us with a list of products to choose from and a description of the task. However, the items which should be introduced to our fellow classmates could definitely be labelled as weird and strange, such as a water bottle that doubles as a pillbox. Then we were free to be as creative as we wanted to be.

When it was time for the presentations, we were given one minute each to introduce our product. We were all highly enthusiastic about it and the task went incredibly well. At the end, we could decide individually which of the sales pitches was the best one and we were able to vote anonymously at an online poll. The purpose of this activity was to loosen up a bit and get even more comfortable talking English as well as showcasing what we had learned so far concerning advertising and selling a product.

Clarissa Fall, V. Jahrgang


Distance Learning aus der Sicht einer Schülerin

Das Distance Learning übernahm ab 3. November 2020 erneut den Alltag der Schüler*innen in Österreich. Vom I. bis zum V. Jahrgang, musste der Unterricht zum zweiten Mal im Jahr 2020 auf Distance Learning umgestellt werden. Im Gegensatz zum ersten Lockdown wurde für diese Zeit im Fernunterricht der Stundenplan des Präsenzunterrichts beibehalten.

Unsicherheit und Zweifel herrschten anfangs unter den Schüler*innen. Die Hauptgedanken drehten sich um die Dauer des Lockdowns, die Reife- und Diplomprüfung, die Schularbeiten, Tests und vieles mehr. Viel Frustration und Sorge machte sich breit. Trotz aller negativen Gefühle versuchte jeder/jede Einzelne, das Beste aus dieser noch nie dagewesenen Situation zu machen. Durch den beibehaltenen Stundenplan erhielten wir etwas Struktur im Schulalltag zu Hause. Dieser sah bei dem Großteil der Schüler*innen sehr ähnlich aus. Die meiste Zeit des Tages entfiel auf den Unterricht über Teams.

Stunde für Stunde versuchten die Lehrer*innen, uns auch über die bestehende Distanz, den Stoff bestmöglich zu vermitteln. Durch das lange Sitzen vor den Bildschirmen und technische Probleme wurden wir Lernende vor eine harte Probe gestellt. Auch nach dem Unterricht mussten wir Hausübungen erledigen oder für bevorstehende Prüfungen lernen. Die Schularbeiten wurden in der Schule abgehalten, die Tests über Teams. Durch die zu dieser Zeit bestehenden Maßnahmen war es schwer, etwas neben der Schule zu unternehmen. Vielen blieb nur ein Spaziergang in der Nachbarschaft oder Aktivitäten, wie Sport, zu Hause.

Besondere Situationen fordern besondere Maßnahmen. Für den Sportunterricht griffen wir auf eine App zurück, welche uns beim Spazierengehen begleitete und unsere Aktivitäten mitverfolgte. In den Sprachen wurde vor allem auf mündliche Arbeitsaufträge gesetzt, um die Kommunikation anzukurbeln. Damit auch private Kontakte nicht zu kurz kamen, wurde oft die Plattform Teams dafür verwendet. Egal ob kollektives Erledigen von Hausübungen, lernen oder einfache Unterhaltungen führen, vieles wurde online gemacht.

Nach den zehn Tagen, die wir wieder in der Schule verbracht haben, blicken wir etwas zuversichtlicher auf den dritten Lockdown. Natürlich hoffen wir auf ein baldiges Ende dieser Situation und das fixe Rückkehren in den Präsenzunterricht.

Alisha Pejakovic und Anna-Katharina Peterka, V. Jahrgang


Mascha und der Bär – gern gesehene гости [gosti] Gäste im Russisch-Unterricht

Im 3. JG wurde die letzte Homeschooling-Video-Stunde in diesem Jahr gemeinsam mit Маша и медведь [Mascha i medved] Bingo spielend verbracht. Es gibt sie wie Sand am Meer – kurze und lange Videos und Filme, die das Thema Weihnachten behandeln. Nur stellt sich die Frage, welchen aussuchen und was damit anstellen … ?! Ein -MaschaBingo- ist es geworden, das die russischen Begriffe rund um «Новый год» [novij god] Neujahr und «рождество» [roschdestvo] Weihnachten mit Humor, Augenzwinkern und Überraschungsmomenten in banalem Kontext etwas näher bringt.

-MaschaBingo-что это [schto eto]? Was ist denn das? Die Schülerinnen erhielten folgende Anweisungen:
Kopiert in jedes der 9 Bingofelder eine der möglichen Handlungen/Vorkommnisse. Verfolgt während des Films was passiert und markiert, was schon vorgekommen ist. Wer als erstes Bingo hat, gewinnt. (Bingo: 3 in einer Reihe waagrecht, senkrecht oder diagonal) Markiert die "getroffenen" Felder mit einem "ёлочка".

Notiz am Rande: Um nicht nach 10 Sekunden die ersten „Bingo!“-Rufe zu vernehmen wurden unter den vorgegebenen Vokabeln auch ein paar Blindgänger versteckt.

In Teamwork wurden die Begriffe „entschlüsselt“, jede platzierte noch schnell ihre Favoriten bzw. die für wahrscheinlich gehaltenen Mascha-Handlungen und schon konnte es losgehen – alles digital, aus der Ferne und auf Russisch.

Viel Spaß beim Nachspielen, Umstrukturieren oder Neuinterpretieren. Es soll ja recht viele Weihnachtsfilme geben, die sich für das Bingo Sujet anbieten. Als Einsatz können schon im Vorhinein die heißersehnten neuen Weihnachtssocken verspielt werden …
PS: Für große Mascha-Fans – hier gibt’s den Link zum verwendeten Video.

Mag. Christine Fritzer


Natale in Italia

Immer, wenn es Weihnacht wird…

… dann beschäftigen sich unsere Schüler*innen unter anderem auch mit Bräuchen rund um die stille Zeit im Jahr in anderen Ländern. So, haben es heuer auch die ragazze und ein ragazzo aus dem 3. Jahrgang gemacht. Und obwohl erst ein paar gemeinsame Italienischstunden hinter uns liegen, können sich die Ergebnisse der Gruppenarbeit wirklich sehen lassen.

 

Alle Jahre wieder…

… lassen sie Babbo Natale durch den Kamin ins Wohnzimmer der kleinen Peppa Pig rutschen. Darüber freuen sich nicht nur die kleinen Schweinchen Peppa e George, sondern auch la mamma, il papà, la nonna ed il nonno. Wenn dann der buddino di Natale gerührt wird und die vielen regali unter dem albero liegen dann steigt bei allen die Stimmung. Bis zu dem Zeitpunkt an dem Peppa ihre heiß ersehnte bambola che piange, cammina e parla nicht bekommt. Darum beschäftigt sich eine Gruppe aus der Klasse mit der Frage, warum Peppa traurig ist, wie die Geschenke, die Darsteller und die typischen Weihnachtsutensilien auf Italienisch heißen.

 

Süßer die Glocken nie klingen…

… als dann, wenn im Backrohr die biscotti goldbraun gebacken werden. In der Küche einiger Mädels riecht es heuer wahrscheinlich zum ersten Mal nach pasticcini alle mandorle, eine typisch sizilianische Weihnachtsbäckerei aus Mandeln. Wenn zucchero a velo, farina, un po´di miele ecc. auf der Einkaufsliste stehen, dann weiß man schon, dass es lecker schmecken wird.

 

Ihr Kinderlein kommet…

… aber wer hätte gedacht, dass Gesù Bambino heuer in einer Krippe der Marke Playmobil das Licht der Welt erblickt? Aber bitte, wenn der asinello und der bue auf ihn aufpassen – oder sinds doch Pinguine und ein Elefant? - und die Re Magi die Geschenke bringen, dann ist auch seine Welt wieder in Ordnung.

 

Ich lag und schlief, da träumte mir…

… ein fantastisches Cena di Natale kam einigen Schüler*innen im Traum auf einem festlich gedeckten Tisch unter. Wenn dann aber forchetta, coltello und vielleicht sogar ein bicchiere da vino zu dem Weinachtslied „Rockin‘ around the Christmas tree“ zu tanzen beginnen, dann ist es Zeit, dass der Wecker klingelt.

 

Leise rieselt der Schnee…

… und die Schüler*innen nützen das Wetter um die biglietti d’auguri, die sie mit neu erlernten Glückwünschen beschriften, zu basteln und an ihre italienischen Freunde zu verschicken.

 

Da bleibt mir am Ende nichts anderes übrig als zu sagen: … a Natale tutti i sogni possono diventare realtà … AUGURI!

Mag. Sabine Reisinger


Advent mit Abstand

...der stillste in meinem Leben.

 

Dass die Schüler*innen aus dem 4. Jahrgang unserer Schule im November zuhause in ihren Garagen zahlreiche Adventkränze gebunden und damit ein Licht in unsere Herzen gebracht haben, das wissen ja bereits viele, die unsere Events aufmerksam verfolgen.

Dass diese Kränze dann aber auch noch von einigen Schüler*innen und Lehrer*innen nach einer von den Religionslehrerinnen zusammengestellten Feierhilfe selbst gesegnet werden konnten, das ist vielleicht neu.

Was sich sonst noch an unserer Schule im Fach Religion rund um die heuer wirklich stille Zeit im Jahr so getan hat, erfahren Sie hier:

  • Noch im November konnten wieder zahlreiche Weihnachtspackerl für Kinder in Rumänien an Vertreter des Round Table aus dem Bezirk übergeben werden.
  • Außerdem bereitete der 2. Jahrgang für die gesamte Schulgemeinschaft einen Online-Adventkalender, dessen Türchen jeden Tag über die Plattform TEAMS verschickt werden, vor.
  • Es gab aber auch die Möglichkeit seinen Adventkalender (man findet ihn auf der Homepage der Schule) unter dem Leitsatz „Wie kann ich Licht für andere sein, ohne dass ich dabei auf mich vergesse?“ selbst zu befüllen. Jeden Tag eine Aktion zu finden, mit der ich anderen oder mir selbst eine Freude machen kann, ist dann doch wieder nicht ganz so einfach. Neben Spieleabenden mit der Familie oder der Nachbarin einen Teller Kekse vor die Tür stellen, gab es auch die Idee, einmal ausgiebig mit der Oma zu telefonieren.
  • Beinahe alle Schüler*innen gestalteten während der Zeit des Lockdowns ein eigenes Glas der Glücksmomente, das mit positiven Gedanken und Erfahrungen aus dem Leben im Distance Learning und einer Lichterkette gefüllt wurde. Am Abend des 4. Adventsonntags haben es viele von uns wieder ganz bewusst zum Leuchten gebracht. Währenddessen konnte man sich eine von vielen Ideen, die die Religionslehrerinnen zusammengestellt hatten, aussuchen. Darunter findet man zum Beispiel das Lied „Danke“ von Sido oder ein Gebet, das man mit seiner Familie gemeinsam beten kann.
  • Wem es im „Klassenzimmer@home“ langsam aber sicher zu eng wurde, der war eingeladen zu einem Adventspaziergang und zum Nachdenken über Fragen, wie etwa „Würde sich die schwangere Maria in dieser Welt willkommen fühlen?“.
  • Angeregt durch die Spende zahlreicher Weihnachtskarten unserer ehemaligen Sekretärin, Frau Elfriede Töscher, verwandelte sich der Klassenraum des 5. Jahrgangs kurz vor Weihnachten in eine Schreibwerkstatt: für jedes der 82 Zimmer des Bezirkspflege- und Seniorenheimes Voitsberg schrieben die Schüler*innen auf liebevolle Arte und Weise eine Glückwunschkarte, die an der Tür des Pflegeheimes abgegeben wurden.
  • Den letzten Inhalt des Religionsunterrichts lieferte das Weihnachtsevangelium nach Lukas: diesmal am Handy erzählt

 

Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allem ein gesundes Jahr 2021!

Mag. Sabine Reisinger & Mag. Martina Schwarz


Rezepttipp: Kokostraum mit Bitterschokolade

Kokosmasse:

250 g Topfen, fein, mager
40 g Staubzucker
1 Pkg. Vanillezucker
250 ml Schlagobers
30 ml Rum
40 ml Kokossirup (Monin)
3 Blatt Gelatine
1 EL Kokosflocken

Bitterschokoladencreme:

150 g Bitterschokolade
10 g Maizena
100 ml Schlagobers

Zubereitung:

1. Gläser nach Wahl vorbereiten.
2. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
3. Schlagobers steifschlagen.
4. Topfen, Zucker, Vanillezucker, Kokossirup und Kokosflocken verrühren.
5. Rum erwärmen, Gelatineblätter gut ausdrücken und in Rum auflösen (Blätter müssen vollständig aufgelöst sein).
6. Unter die Topfenmasse rühren, zuletzt Obers unterheben.
7. Masse in die Gläser füllen und kühlstellen.
8. Schlagobers und Schokolade vorsichtig erhitzen, Maizena in etwas kaltem Wasser anrühren, Obersmasse binden. Auskühlen lassen.
(Falls die Schokolade zu dick geworden ist, mit etwas Milch oder Obers verrühren, bis die Creme wieder dickflüssig ist.)
9. Weiße Kokosmasse mit Bitterschokolade überziehen, mit einem Oberstupfen und Kokosflocken garnieren.

 

OSR Dipl.-Päd. Beate Hansbauer, für die gastronomische Abteilung


FCE-Zertifikate machen sich gut im Lebenslauf

Am 12. Dezember 2020 nahmen 11 Schülerinnen des V. Jahrganges am Cambridge First Certificate of English (kurz FCE) am Wifi Steiermark teil. Das FCE ist eine außerschulische internationale Englischprüfung, die weltweit an 4 Terminen im Jahr stattfindet. Die Prüfungsaufgaben werden zentral in Cambridge erstellt und ausgewertet. Mit der Teilnahme konnten die Schülerinnen ihre Sprachkenntnisse vor einer unabhängigen Kommission sowohl schriftlichen als auch mündlich unter Beweis stellen. Dieses internationale Sprachzertifikat macht sich gut im Lebenslauf.

Hier auch noch eine Zusammenfassung in englischer Sprache.

Sarah Horvath-Hackl und Viktoria Seidl, V. Jahrgang


Online-Cooking in Coronazeiten

Küchen- und Restaurantmanagement im I. Jahrgang – da gibt es nichts, worauf man aufbauen könnte. Arbeitsaufträge sind noch zu schwierig, Theoriestunden auf Dauer nicht zielführend. So war von Anfang an klar: um den Schüler*innen in dieser Distance-Learning-Phase so viel wie möglich mitgeben zu können, müssen wir die Unterrichtsmethode anpassen. Also – digitale, praktische Lehreinheiten organisieren.

Gar nicht so einfach, muss doch im Vorfeld geklärt werden, ob die Küche zu Hause wohl für einige Stunden „in Beschlag genommen“ werden darf. Nun sie darf, nachdem alle Beteiligten versprochen hatten, diese nach dem Arbeitsgeschehen blitzsauber zu hinterlassen.

Wie sieht dieses HOME-Cooking nun aus: Schüler*innen erhalten zeitgerecht die Zutatenliste für den entsprechenden Praxistag und besorgen alles Notwendige. So wie auch die Lehrerin die Lebensmittel selbst mitbringt und damit arbeitet. Die Schulküche wird entsprechend umgestaltet – ein Laptop wird nahe dem Arbeitsplatz aufgestellt, hier erfolgt über Teams die Vorbesprechung, von hier aus ist die Lehrerin mit den Teilnehmer*innen in Verbindung, hier werden Fragen beantwortet, Teige in die Kamera gehalten, Ergebnisse präsentiert.

Eine zweite Kamera befindet sich direkt über dem Arbeitsplatz und liefert entsprechende Bilder an die Schüler*innen nach Hause. Zwischen den beiden Kameras kann „hin und her geswitcht“ werden.

Das Feedback der Schülerinnen und Schüler ist durchwegs positiv, wiewohl sich alle wünschen, bald wieder in die Schule gehen zu dürfen.

OSR Dipl.-Päd. Beate Hansbauer, für die gastronomische Abteilung


Bewerbungstraining

Am 1. Dezember 2020 hatten wir mit Frau Prof. Kislinger und Frau Prof. Schotter-Kurz im Rahmen des Unternehmens- und Dienstleistungmanagement- Unterrichts ein simuliertes Bewerbungstraining über die digitale Plattform Teams. Im Vorfeld bekamen wir zwei originale Jobinserate aus Zeitungen übermittelt (eines von unserem Schulsponsor Raiffeisenbanken des Bezirks sowie eines von einem ortsansässigen Bio-Energie-Versorgungsunternehmen).

Wir reichten schriftliche digitale Bewerbungen mit Lebenslauf in Deutsch sowie in Englisch ein. Nach Sichtung der Unterlagen durch unsere betreuenden Lehrerinnen bekamen wir die Einladung zum digitalen Bewerbungstraining, zu dem wir dann angemessen vorbereitet, mit einem ordentlichen Auftreten, vor dem Computer erscheinen mussten. Natürlich waren wir alle sehr aufgeregt und nervös. Es wurden Fragen auf Deutsch und Englisch gestellt, auf die man spontan antworten musste.

Anbei beispielhaft einige Fragen:

  • „Warum bewerben Sie sich in unserem Unternehmen?“
  • „Where do you see yourself in ten years?“, oder auch
  • „Warum sollten wir Sie in unser Team aufnehmen?“

Mit genug Vorbereitung und Übung haben wir aber alle unsere Bewerbungsgespräche mit Bravour gemeistert.

Unserer Meinung nach war diese Erfahrung für unser weiteres Leben sehr lehrreich und es hat uns auch Freude bereitet, da die Stimmung weniger angespannt als erwartet war.

Simone Herold und Lisa Sommersacher, V. Jahrgang


Eine runde Sache in den Händen des IV. Jahrgangs!

Lockdown – Sitzen – Homeschooling – Arbeitsaufträge – eckige Augen ...

Nichts dagegen zu sagen, aber ein bisschen Abwechslung darf ruhig sein: und darum machten sich die Schüler*innen des IV. Jahrgangs auf den Weg in den Wald. Um was zu tun? Na klar, um Tannenreisig für den Adventkranz zu suchen.

Es blieb aber nicht bei EINEM Adventkranz, nein, es wurde ein ganzes Klassenprojekt daraus: alles musste kurz vor dem Schließen der Geschäfte noch gut organisiert werden, denn Reisig allein reicht ja nicht. Deko und Strohkränze wurden gekauft, Bestellungen von Verwandten und Lehrer*innen entgegengenommen, Reisig bei den Klassenkameraden*innen abgeholt, Prototypen entworfen, …

Um die kontaktlose Bezahlung gewährleisten zu können wurde sogar ein Konto eröffnet. Und dann gings erst richtig mit der Arbeit los: Reisig zwicken, binden und das Dekorieren der grünen Kränze machte den jungen Damen und dem Herrn sichtlich Spaß. Die Ergebnisse können sich jedenfalls sehen lassen und werden in der Vorweihnachtszeit viele unserer Wohnzimmer schmücken.

Auch auf Regionalität wurde in der Herstellung großen Wert gelegt: so fanden nicht nur Tannenzweige aus den eigenen Wäldern, sondern auch Bienenwachskerzen, die für den rustikalen Kranztyp verwendet wurden Verwendung. Diese wurden in der Kerzenwerkstatt der Sozialtherapeutischen Lebens- und Arbeitsgemeinschaft für Erwachsene mit Behinderung „Stephanus“ produziert.

Alles in allem eine wirklich runde Sache…eine Aktion, die Licht werden lässt!

Mag. Sabine Reisinger, IV. Jahrgang

 


Advent, Advent ...

Die Tage werden kürzer - der Advent steht vor der Tür.

Um die Adventzeit besonders schön, ruhig und besinnlich zu gestalten, möchten die Religionsprofessorinnen der HLW Lipizzanerheimat Frau Professorin Mag. Schwarz und Frau Professorin Mag. Sabine Reisinger einen Adventkalender zum Selbstausfüllen bereitstellen. Wie kannst du dir selbst und anderen eine Freude bereiten? Dazu können verschiedene kleine Aufgaben für den Advent überlegt werden. Zum Beispiel: Beim Kekse backen helfen oder mit jemandem, der einsam ist, regelmäßig telefonieren. Es gibt bestimmt viele weitere Beispiele, wie du ein kleines Licht sein kannst, das anderen Hoffnung, Wärme und Freude bringt. Hier kann der Adventkalender heruntergeladen werden.

Neben dem Adventkalender ist auch der Adventkranz ein Symbol der Adventzeit. Unsere Religionsprofessorinnen Frau Professorin Mag. Schwarz und Frau Professorin Mag. Sabine Reisinger haben für eine Segnung der Adventkränze zu Hause eine Feierhilfe gestaltet, die gerne am ersten Adventwochenende genutzt werden kann. Hier kann die Feierhilfe heruntergeladen werden.

In diesem Sinne wünscht die HLW Lipizzanerheimat eine besinnliche Adventzeit!

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ...


Let's shake

Im heurigen Jahr war es endlich soweit: Cocktails mixen! Mit voller Begeisterung haben wir uns nach einer kurzen Besprechung sofort an die Arbeit gemacht. Als allererstes kreierten wir unsere Obstgarnituren. Von kreativen Palmen aus Ananas, Kirschen und Sternfrüchten bis hin zu einem aus Zitronen und Orangen hergestellten „Mascherl“ war wirklich alles dabei. Zuerst bereiteten wir unseren Arbeitsplatz entsprechend vor und lernten dabei gleich die Barutensilien kennen. Schon ging es los: Cocktails - von süß bis säuerlich, bitter bis herb, genauso wie alkoholisch und alkoholfrei war alles dabei. Wir stellten je nach Getränkeart die Spirituosen, Säfte, Sirupe und Obers bereit. Als ersten Schritt frappierten wir unser Cocktailglas, danach wurde der Shaker mit Eiswürfeln gefüllt. Nach dem Abstrainen des Schmelzwassers, begangen wir den Cocktail zu mixen. Nicht zu vergessen: günstigere und dickflüssigere Zutaten zuerst. Der Shaker wurde geschlossen und kräftig geschüttelt, der Drink in das Cocktailglas abgestraint und garniert, dem Gast auf einem Underliner serviert.

Probieren Sie es einfach aus - viel Spaß!

Carmen Gonzales, IV. Jahrgang

 


Englisch im Alltag

Wer mit offenen Augen durch die Geschäfte geht, dem fällt auf, dass die englische Sprache auch in Österreich ziemlich allgegenwärtig ist. Ob der Name des Handelsbetriebes oder Lockangebote – überall lassen sich Anglizismen finden. „Sale“, „Shop“ oder „Make-up“ – den meisten Kundinnen und Kunden ist gar nicht bewusst, dass um sie herum eine Fremdsprache die Oberhand übernimmt.

Vor allem im Kleidungssektor finden sich viele englische Begriffe wie „skinny Jeans“, „high waist“ oder „crop top“, um das Produkt näher zu beschreiben oder auf den Schnitt hinzuweisen. Bei einem Lehrausgang im Zuge des UDM Unterrichts besuchten wir verschiedene stationäre Handelsbetriebe und suchten nach Anglizismen, die uns im Alltag nicht aufgefallen wären.

Pflegeprodukte und Make-up Utensilien werden oftmals aus dem Englischen übernommen, wie zum Beispiel „Shampoo“, „Mascara“ oder „Foundation“, hierbei werden diese Bezeichnungen nicht übersetzt, sondern direkt die englische Version übernommen.

Von Waschmittel bis zu Sportprodukten, überall finden sich die englischen Bezeichnungen oder Produktnamen wieder. Und zukünftig wird es noch alltäglicher und stärker vertreten sein.

Kathrin Kohlbacher und Karin Klug, V. Jahrgang


International Business

Im Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement Unterricht, durften wir, der V. Jahrgang, in die Welt des internationalen Business eintauchen. Am Anfang wurden uns englische Begriffe zum Thema „International company – Business terms“ nähergebracht. Die Grundlage der Einheit war ein renommiertes Unternehmen aus Wien. Dieses Unternehmen leistet einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung und technischen Infrastruktur. Durch unsere Recherche konnten wir etliche neue Begriffe kennenlernen, wie zum Beispiel die Unterschiede zwischen receipt, bill oder invoice.

Um für die Arbeitswelt bereit zu sein, ist es auch wichtig, fachspezifische Begriffe wie „KAIZEN“ zu kennen. Außerdem konnten wir einen Tag Unternehmer*innen sein und uns überlegen, wie wir unsere Mitarbeiter*innen motivieren könnten. Unterschiedliche Ideen wie „child care facilities“ oder „a company car“ kamen auf. Durch den Rechnungswesen- und den Betriebswirtschaftsunterricht haben wir schon Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt, durch die globale Vernetzung wird es jedoch immer wichtiger, Business English zu beherrschen.  Dank dieser Einheit sind wir bestimmt für internationale Unternehmen gerüstet.

Lisa Guggi und Melissa Pasic, V. Jahrgang


Praktikum prägt

Mein Praktikum 2020

Heuer war es soweit: Nach Abschluss des III. Jahrganges stand das dreimonatige Praktikum vor der Tür. Durch die heurige schwierige Situation wurde das Suchen nach einem Praktikumsplatz erschwert. Dennoch hatte ich großes Glück und habe zwei perfekte Plätze für mich gefunden.

Für das Praktikum hat man vier Monate Zeit. In diesem Zeitraum muss man ganze drei Monate arbeiten und hat ein Monat als Ferienersatz. Es gibt die Möglichkeit, im Juni zu beginnen und mit Ende August das Praktikum abzuschließen oder erst im Juli zu beginnen und dafür erst Ende September abzuschließen. Die Schule startet für den IV. Jahrgang nämlich erst Anfang Oktober. Natürlich gibt es noch mehr Möglichkeiten, wie man sich sein Praktikum einteilen kann. Doch nicht nur die Zeit kann man aufteilen, sondern auch den Praktikumsplatz. Die meisten Schüler*innen absolvieren ihr Praktikum in einem Betrieb, ich hatte meines aber in zwei verschiedene Bereiche und Betriebe aufgeteilt.

Ich startete Anfang Juni in der Landeskammer Steiermark (Abteilung Graz- und Umgebung) in Graz. Dort war ich im Büro tätig und lernte das Büroleben kennen. Mir wurde dort die Möglichkeit geboten, bei einem Projekt mitzuarbeiten. Da zu dieser Zeit erst angefangen wurde zu planen, war ich an der kompletten Entwicklung, Durchführung und Auswertung dieses Projektes beteiligt. Das Ziel der Landeskammer ist es, die Höfe mit ihren heimischen Lebensmitteln zu fördern. Die Aufklärung der Konsumenten steht an oberster Stelle. Dies war auch das Ziel unseres Projektes. Wir fuhren zu landwirtschaftlichen Betrieben, welche ihre eigenen Produkte produzieren und verkaufen. Von Obst bis Styria Beef war alles dabei. Wir interviewten die Besitzer, erstellten ein Video über die Betriebe und entwarfen auch einen geeigneten Ernährungstipp dazu. Hinzu kam, dass an dem Abend, an dem das Produkt zur Vorstellung an der Reihe war, ein Onlinekochkurs zu diesem Thema angeboten wurde (zum Live-Mitkochen). Die Durchführung des Projektes lief eine Woche lang und fünf Produkte wurden vorgestellt. Meine Tätigkeiten waren: Ideeneinbringung, Schneiden von den Videos, Erstellung der Ernährungstipps, Marketing und noch diverse kleinere Aufgaben. Es war eine sehr interessante Zeit für mich und ich habe viel gelernt. Außerdem hatte ich noch die Chance, an Interviews für Radio Steiermark mitzuwirken und durfte auch bei der Arbeit für Kurse oder Artikel in der Kleinen Zeitung mithelfen. Insgesamt verbrachte ich 6 Wochen in der LK. Ich arbeitete viel und sammelte viele neue Erfahrungen.

Doch damit war mein Praktikum noch nicht beendet. Die zweite Hälfte des Praktikums absolvierte ich im Stadtcafé in Voitsberg. Anfangs war es eine Umstellung vom Büro in die Gastronomie zu wechseln, doch schon nach wenigen Tagen hatte ich mich daran gewöhnt. Das Team des Stadtcafés ist wirklich einzigartig, sie sind wie eine kleine Familie, und ich schätzte mich glücklich dazuzugehören. Natürlich waren meine Aufgaben nicht so vielfältig wie in der Landeskammer, trotzdem wurde mir nicht langweilig. Ich arbeitete im Außen- und Innenbereich, ein wenig in der Küche aber auch an der Bar bzw. der Schank. Ich musste viel arbeiten, was mir aber nichts ausmachte. Ob Früh- oder Spätdienst, wir hatten immer Spaß bei unserer Arbeit. Von Anfang an wurde ich in das Team und die Arbeit integriert. Ich durfte immer Fragen stellen und mir wurden sehr viele Sachen beigebracht. Die Zeit dort vermisse ich sehr und werde wahrscheinlich auch nächsten Sommer wieder dort arbeiten. Das Stadtcafé ist perfekt für ein Praktikum in der Gastronomie und man denkt sicherlich noch eine lange Zeit daran zurück.

Fazit, zwei Monate nachdem ich mein Praktikum absolviert habe: Ich bereue keine einzige Sekunde, die ich in meinen Betrieben verbracht habe. So viel Wissen, vor allem in der Praxis, das ich mir in dieser Zeit angeeignet habe, ist unbezahlbar. Natürlich war es auch schön, Geld zu verdienen, aber noch wertvoller sind die Menschen, die ich kennengelernt habe, sowie die Kontakte, die ich geknüpft habe. Ich kann jedem nur empfehlen, sein Praktikum aufzuteilen und damit mehrere Bereiche kennenzulernen. Mit meinen zwei Betrieben hatte ich natürlich großes Glück, über das ich bis heute noch froh bin.

Elisabeth Fröhwein, IV. Jahrgang

 

Sprachen sind unsere Leidenschaft ...

My internship 2020

I spent the first part of my internship at the Landeskammer Styria at the department for “Graz und Umgebung”. My office was located near Graz at the Ekkehard-Hauer-Straße 33. It is a new office building with a lot of wood, which looked very good and created a good working environment. I usually took the train from Köflach to Graz-Wetzelsdorf and walked 10 minutes to the building. I had a little desk in the bureau of my internship boss and a colleague of hers.

We worked together on a project the whole time so it was convenient to be in the same spot. The job is difficult to describe, because there has never ever been a “normal day”. The people were always working on projects or other stuff with the goal to inform and help people to live a healthier life. When I was working there, they started to think about a new project called “Online Regionalitätswoche”, where I was happy to work on during my internship. They listened to my ideas and let me help in every step of the project from planning until the end. We visited several farms to make short videos with the farmers and their products to show how good our regional food is. We made five videos and five tips and uploaded them on Facebook and Youtube. In the evenings of the project week, people had the chance to take part in online courses for baking or cooking with the products we presented that day. I edited the videos, helped to take photos and did the marketing. At the end I had made 23 videos, took many pictures, had many cooking and baking courses, wrote together with my boss an article for the newspaper, had radio interviews and many other things. The project was a BIG success and all the bosses were happy with the final product. We reached more than 60 000 people!!!!! It was amazing.

I normally started my working day between eight and half past nine in the morning. Most of the time I worked until five but we had a few days where I worked until nine (but it was worth it!). Every day began with a little meeting after that we got back to work on our project, collecting ideas, looking how we could make it possible and much more. At 12 was time for lunch and coffee. After that, we got back to planning or drove to the farms. In the evening, we often had courses.

I loved to work there. I learned so much and am still happy that our project was a success for everyone. I would definitely like to work there again. The people were very friendly and sympathetic. You can find my social media postings and videos on Facebook and YouTube. I will never forget this adventure.

I spent the second part of my internship at the Stadtcafè Voitsberg. The Café is located in Voitsberg, Hauptplatz 2. There were two bosses, Tanja and Jürgen Uhl, who have rented the Café. It is a very lovely Café where you can relax in the afternoon or have breakfast in the morning. We served breakfast from 8:00 to 12:00 o’clock from Monday to Saturday, on Sunday from 9:00 to 12:00. There was a wide selection of breakfast options including ham, cheese, yoghurt and much more. Normally they have a special menu for lunch but when I worked there, they hadn’t one. What we had were snacks like toast or paninos and different salads. They offered also cakes and other desserts for example “apple tiramisu”, “Cream cake” and much more. Tanja makes all desserts by herself.

I liked the location very much because it is centrally located in the middle of Voitsberg and also has a comfortable ambience. We had an exterior, an interior, a tiny kitchen, a bar and a place outside of the café where we prepared our delicious ice cream cups. Most of the time I worked at the bar and made the drinks. After a while, I also started to help make some stuff in the kitchen, outside the café and at the ice cream place too. My job was very nice and interesting and I learned a lot for my future.

My typical day started at eight in the morning. The mornings were very stressful because most of the people visited before lunch to have some breakfast. At the beginning, we had one waitress for the area outside who took the offers, two at the bar who made the drinks and one person in the kitchen. After some weeks, I got faster and we didn’t need a second person at the bar most of the time. At 12:00 it got calmer and we had time to make the mis en place for the evening and the next morning. We had to clean the kitchen, wash the dishes and glasses and look after the groceries. I made many coffees but also other drinks in the evening. In the afternoon, we had to make ice cups and snacks. At four, I had finished my day. Mostly I worked from 8:00 until 4:00. On Sundays, I started at 9:00 and finished at 5:00 in the afternoon, or I had my working day splitted in two halves and worked from 8:00 to 12:00 and again from 2:00/4:00 until 10:00 or 11:00.

I really liked working there. The people are like a little family for me and I think about working there next summer too. I miss them very much. We laughed very often and had a lot of fun. They always helped me and were nice. From my first day on, they looked after me, that’s the reason why they soon felt like family for me. My boss, Tanja is extremely talented and is such a heartwarming and funny person. She showed me how she bakes and had the answer to nearly every question I had, or what she thought I would like to know. She works so much, has a cute little daughter, bakes the whole desserts for the café and also for other events. I am so thankful for my internship there and for meeting these amazing people. I will never forget the time there!

Elisabeth Fröhwein, class four


Dienstleistungsangebot in der Bezirkshauptstadt

Am 29. September 2020 hatten wir unsere erste Einheit im Fach Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement. In dieser haben wir über die Bedeutsamkeit von Dienstleistungen, speziell auf unseren Bezirk bezogen, gesprochen. In diesem Zusammenhang haben wir auch eine kleine Exkursion durch die Stadt Voitsberg gemacht, um verschiedene Dienstleistungsunternehmen ausfindig zu machen. Bei dieser Recherche ist uns auch bewusst geworden, wie wichtig die einzelnen Unternehmen und deren Dienstleistungen für uns alle sind. Nach einiger Zeit haben wir uns wieder, mit erweitertem Wissen, in der Klasse getroffen. Die vorgefundenen regionalen Unternehmen haben wir in Handel, Gastronomie, Finanz- und Versicherungsleistungen, Grundstücks- und Wohnungswesen und in weitere Bereiche gegliedert.

Alle Dienstleistungen haben eine Gemeinsamkeit: Sie lösen ein bestimmtes Problem und sind immateriell, aber für uns alle unentbehrlich.

Uns hat die erste Einheit gut gefallen, weil es nicht nur eine theoretische Einheit war, sondern auch eine Stunde mit aktiver Teilnahme.

Simone Herold und Lisa Sommersacher, V. Jahrgang


Kennenlerntage in Leibnitz – Ein cooler Einstieg in unsere HLW-Zeit

Am 22. September 2020 trafen wir, der I. Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat, uns beim Bahnhof in Voitsberg. Trotz Corona konnten wir alle gemeinsam in unsere Kennenlerntage starten. Wir fuhren mit dem Zug zum Grazer Hauptbahnhof und danach mit dem Schnellzug weiter nach Leibnitz. Begleitet wurden wir von unserem Klassenvorstand Herrn Professor Siegfried Wiedner und unserer Klassenvorstandstellvertreterin Frau Professor Ilse Kislinger.

Nach der Ankunft in Leibnitz legten wir einen 20 Minuten langen Fußmarsch zum JUFA zurück. Wir hatten die Möglichkeit, gleich unsere Zimmer zu beziehen und dann zum Mittagessen in den Speisesaal zu gehen. Dort durften wir vorzügliches Essen genießen. Die anschließende Zeit verbrachten wir in unseren Zimmern, bevor wir uns zu einem Spaziergang über zwei „Hügel“ aufmachten. Dabei legten wir auch einen Stopp bei einem Spielplatz ein, wo wir uns ein bisschen ausrasten und natürlich auch Spaß haben konnten. Anschließend gingen wir bis zur Wallfahrtskirche am Frauenberg, wo wir den Rest der Klasse trafen, da einige nicht den ganzen Weg mitgehen konnten. Von dort wanderten wir gemeinsam zu unserer Unterkunft zurück.

Nach dem Abendessen trafen wir uns im Gemeinschaftsraum und spielten ein Spiel namens „Psycho Couch“. Trotz eines eineinhalbstündigen Wettstreits konnte kein Sieger aus den beiden Teams hervorgehen und so beendeten wir das Spiel unentschieden. Den restlichen Abend verbrachten wir in unseren Zimmern.

Am nächsten Morgen war auch schon alles durchgeplant. Nach dem Frühstück packten wir unsere Sachen und räumten das Zimmer. Unser nächster Programmpunkt ließ nicht lange auf sich warten. Gemeinsam mit den „Trainern“ von „Stressless Rock“ und unseren Begleitlehrern machten wir uns auf den Weg zu zwei Stationen, wo wir uns in Teams aufteilen mussten. Dann begann auch schon das „Teambuilding“. Wir beförderten Bälle mit nur einem Seil vom Ende bis zum Anfang des Seils, ohne den Ball zu berühren und ohne ihn fallen zu lassen, wir machten Wettrennen und zeigten unsere Balancefähigkeiten bei Spielen auf der Slackline. Wir genossen noch das Mittagessen und dann ging es wieder samt Gepäck zurück Richtung Bahnhof Leibnitz.

Doch wie es sich für so eine Reise gehört, gab es auch bei unseren Kennenlerntagen ein Highlight. Als die ganze Klasse schon ihre Zugtickets gekauft hatte, bemerkte Frau Prof. Kislinger, dass 20 Schüler eine Karte für die falsche Fahrzeit bekommen hatten. Nach nicht besonders netten Worten des Beraters, der dort angestellt war, erwischten wir trotz einiger Diskussionen unseren Zug Richtung Graz Hauptbahnhof. Wir mussten uns beeilen, um rechtzeitig zum Zug nach Voitsberg zu kommen. Aber auch diesen erreichten wir pünktlich und kamen letztendlich erschöpft aber zufrieden wieder zuhause an.

Marie-Sophie Roll und Annalena Kosztolich, I. Jahrgang


Sportwoche in Millstatt

Am Abreisetag, den 21. September 2020, trafen wir uns alle um 8:15 Uhr bei der Sporthalle in Voitsberg, um endlich in die lang ersehnte Sportwoche zu starten. Die Busfahrt nach Millstatt war etwas anders als erwartet, da wir alle unseren Mund-Nasen-Schutz tragen mussten, um uns und andere vor Covid-19 zu schützen.

Bei unserer Ankunft in der Villa Streintz bezogen wir sofort unsere Zimmer. Leider konnten wir die Zimmer der anderen nicht begutachten, da dies aufgrund der aktuellen Hygienevorschriften nicht erlaubt war. Das war aber kein Problem, da wir uns beim Mittagessen über unsere Räumlichkeiten unterhielten.

Da das Wetter für diese Jahreszeit sehr warm und sonnig war, sprangen gleich einige in den See und machten anschließend den Volleyballplatz unsicher. Am Abend überraschten uns unsere Trainer mit einer Führung durch Millstatt.

Der zweite Tag erwies sich als unser „Action-Tag“: Am Vormittag stand „Flying Fox“ am Programm. Falls dieser Adrenalinkick noch nicht genug war, konnte man am Nachmittag noch die „Giant Ladder“ und die „High Line“ bewältigen. Das war nichts für schwache Nerven! Nach dem Abendessen wurden wir in Gruppen aufgeteilt, da ein Spieleabend mit den Spielen „Werwolf“, „Tabu“ und „Hosn obi“ anstand. Frau Prof. Prettenthaler spielte mit uns „Tabu“, während Frau Prof. Drescher uns „Hosn obi“ beibrachte.

Am Mittwoch waren erneut unsere Nerven beim Kistenstapeln gefragt. Wir sollten leere Getränkekisten stapeln und dabei auf ihnen balancieren. Einigen von uns gelang es, alle vorhandenen Kisten zu stapeln, was ziemlich cool aussah. Am Nachmittag spielten wir wieder Volleyball.

Den vorletzten Tag starteten ein paar Freiwillige von uns um 7 Uhr mit dem Morgensport, bei dem ein Workout auf dem Steg (Seeblick inklusive) durchgeführt wurde. Anschließend wurden wir beim „Flying Squirrel“ in die Luft gewirbelt, wobei man die wunderschöne Aussicht auf den Millstätter See genießen konnte. Später sollte mein persönliches Highlight folgen: Wir durften uns entscheiden, ob wir „Ringo“ fahren oder uns bei den Trendsportarten beteiligten wollten. Einige von uns nahmen die Herausforderung an und wählten „Ringo“. Meine Gruppe war die erste, die mit hoher Geschwindigkeit (in Reifen sitzend und von einem Motorboot gezogen) über den See flitzte. Anfangs hatten wir alle etwas Angst, aber nach kurzer Zeit machte es großen Spaß, über das Wasser zu düsen.

Am letzten Tag spielte leider das Wetter nicht ganz so mit, weshalb wir uns nach dem Frühstück mit unseren Regenjacken bewaffnet auf den Weg zu einer Schnitzeljagd machten. Die ersten drei Plätze wurden sogar mit Süßigkeiten belohnt. Anschließend machten wir uns mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf den Heimweg nach Voitsberg. Für unsere Klassengemeinschaft war diese Sportwoche sehr förderlich und wir hätten es sicher alle noch ein paar Tage in Kärnten ausgehalten, aber wir freuten uns auch schon sehr auf unsere Familien.

Katharina Blümel, II. Jahrgang