HLW Lipizzanerheimat, die starke Schule mit Herz 
Sprachen sind unsere Leidenschaft - Vielfalt unser Rezept

Events 2021/2022

777 Jahre Voitsberg – wir sind dabei!

„Gemeinsam statt Einsam“

Mit diesem Bild wollen wir die Stärke und den Zusammenhalt der Stadt Voitsberg in den letzten 777 Jahren darstellen. Egal ob jung oder alt, reich oder arm, wir sind alle eine Gemeinschaft, die durch die Stadt Voitsberg verbunden ist. Diese Verbundenheit und Zugehörigkeit soll durch dieses Bild dargestellt werden.

Sarah Freisinger und Anja Klug, III. JG


Ein Ausflug nach Graz

Am Montag, dem 9. Mai, durften wir, der II. Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat, neue Eindrücke von Graz sammeln. Mit unserem Klassenvorstand Herr Prof. Wiedner und unserer Religionslehrerin Frau Prof. Schwarz besuchten wir einige religiöse Orte und Sehenswürdigkeiten. Als erstes wurden wir durch die Synagoge geführt und in einer spannenden Führung über Brauchtümer und Traditionen des Judentums aufgeklärt. Danach entdeckten wir mit einem Mitglied des „Vereins für Gedenkkultur in Graz“ viele Stolpersteine, die unter anderem die Geschichte von Menschen, die aufgrund des Nationalsozialismus ihr Leben verloren haben, zeigten. Selbstverständlich reichte das unseren eifrigen Lehrern noch nicht aus. Nach einer Mittagspause gingen wir durch die Straßen von Graz und erkundeten das jüdische Viertel, das bemalte Haus und einige andere religiöse Plätze. Durch diesen Ausflug haben wir uns einiges an neuem Wissen angeeignet und endlich wieder als Klasse einen lehrreichen Tag außerhalb des Schulgebäudes erlebt.

Marie-Sophie Roll, II. JG


Creative Writing Contest an der HLW Lipizzanerheimat

Die Schülervertretung der HLW Lipizzanerheimat veranstaltete im zweiten Semester einen Creative Writing Contest für den III. bis V. Jahrgang. Bis zum 15. April konnten die Schüler*innen ihre kreativen Texte einreichen und ihr literarisches Können unter Beweis stellen. Eine externe Jury bestehend aus ehemaligen Englischprofessoren und einem Native Speaker bewertete die Texte. Das heurige Thema des Bewerbes war „Hope“. Am 4. Mai fand die Siegerehrung im Schulgebäude statt. Selbstverständlich wurden der 1.-3. Platz für ihre großartigen Leistungen durch einen Gutschein, gesponsort von der Buchhandlung Zeltner in Köflach, belohnt. Die Gewinner*innen lasen bei der Siegerehrung eine Textstelle ihres Werkes vor. Für die musikalische Untermalung bei dieser Veranstaltung sorgte außerdem Joe Gibbings, der Language Assistent an der HLW Lipizzanerheimat ist. Wir gratulieren allen Gewinner*innen und danken allen, die mitgeholfen haben!

Laura Weber, IV. Jahrgang
Schulsprecherin


Pink Berry – ein erfrischender, alkoholfreier Cocktail

Geheimtipp für den Muttertag!

 

Zutaten – für 1 Cocktail:

1 cl Holunderblütensirup
1 Schuss Grenadine
Soda oder prickelndes Mineralwasser
Eiswürfel
frische Minzblätter
1 Erdbeere

Zubereitung:

Die Erdbeere und die Minzblätter vorsichtig waschen.
Eiswürfel in ein Sektglas geben und anschließend Holunderblütensirup sowie Grenadine einfüllen.
Das Glas mit Soda oder prickelndem Mineralwasser auffüllen.
Den Cocktail mit den Minzblättern und der Erdbeere garnieren.

 

Hier geht's zum Download. Gutes Gelingen!

Eva Gößler und Nadja Gosch, IV. Jg.


Lebenslanges Lernen

Intergenerationelles Lernen aus Sicht des Vereins Akzente

Wofür lernen wir eigentlich? Diese Frage hat sich bei uns in der Klasse sicher schon jeder gestellt. Frau Verena Spari, Projektmanagerin, Trainerin und Beraterin vom Verein Akzente in Voitsberg hat heute bei uns in der HLW Lipizzanerheimat einen Vortrag über „lebenslanges Lernen und intergenerationelles Lernen“ gehalten.

Im Grund ging es darum, wie man richtig lernt und mit welchen Mitteln man sich das Lernen erleichtert. Der Vortrag handelte aber auch davon, dass man nie auslernt und immer auf dem neuesten Stand der Dinge sein sollte.

Zudem gibt es verschiedene Arten zu lernen und jeder Mensch hat seinen eigenen Zugang zu diesem Thema und seine eigenen Methoden, sich was zu merken. Für manche ist lernen langweilig und anstrengend, für andere wiederum ist es interessant und wichtig.

Uns hat dieses Thema sehr gut gefallen und es war interessant, mehr über das Lernen zu erfahren, das uns tagtäglich begleitet.

Constanze Michtner und Leon Birbaumer, III. JG


DELF – Check!

Schülerinnen meistern das internationale Sprachdiplom
«Diplôme d’études en langue française».

Trotz erschwerter Umstände durch die derzeitige Allgemeinsituation, haben sich auch diesen März wieder fünf Schülerinnen aus dem V. Jahrgang auf den Weg ins Institut Français Graz gemacht, sich dem DELF gestellt und es auch erfolgreich bestanden!

Dort wurden die vier Sprachkompetenzen Hören, Lesen, Schreiben und natürlich auch Sprechen auf Niveau B1 überprüft und nun auch mit dem offiziellen Diplom bestätigt und belohnt.

Julia Feil, Elisabeth Fröhwein, Theresa Holler, Lena Kienzl et Isabella Klug, trop bien fait!
Félicitations et un énorme BRAVO de toute l’équipe HLW Lipizzanerheimat!

Mag. Florian Simperl


Tag der Logistik

Online zu Gast an der HLW Lipizzanerheimat

Es ist selbstverständlich für uns, in den stationären Einzelhandel zu gehen und volle Regale mit verschiedensten Waren vorzufinden… aber wie kommt die Ware im Einzelhandel ins Regal und woher kommt sie? Welche Organisation, welche Steuerung steckt dahinter? Wie sieht die sogenannte Wertschöpfungs- und Lieferkette aus?

Diese und ähnliche Fragen haben wir uns schon alle gestellt. Am Tag der Logistik, dem 21. April 2022, hatten wir online die Gelegenheit, hinter die Kulissen des Drogeriemarktes dm im Verteilerzentrum Enns zu blicken. Von dort werden länderübergreifend über sogenannte Umschlagspunkte auch Slowenien und Italien beliefert, die Größe des Verteilzentrums ist wirklich beeindruckend. Ökologisierung und Umbau in neue Büroarbeitswelten spielen für dm eine große Rolle. Auch die vielfältigen Investitionen ins Humankapital, sprich Mitarbeiteraus- und weiterbildung sowie deren Zufriedenheit, sind wesentliche Eckpfeiler der Unternehmensführung.

Die 6 R der Logistik,

- die richtige Ware,
- zum richtigen Zeitpunkt,
- in der richtigen Menge,
- in der richtigen Qualität,
- am richtigen Ort,
- zu den richtigen Kosten,

müssen unbedingt für eine funktionierendes System perfekt aufeinander abgestimmt werden. Wir erfuhren, dass die ersten nachvollziehbaren Anfänge der Logistik schon beim Bau der Pyramiden in Ägypten etwa 2.700 vor Christus erkennbar waren und dies alles über Jahrtausende bis zur Entstehung des heutzutage automatisierten modernen Supply Chain Managements führte.

Danke für die Gelegenheit des praktischen Einblicks in die Arbeitswelt und hinter die Kulissen eines Logistik-Zentrums.

Mag. Ilse Kislinger, für den I. und II. JG


Zdravo Slovenija ‒ Exkursion nach Slowenien

Vom 6. bis zum 8. April 2022 hatten wir – der III. Jahrgang – die Möglichkeit, unsere Klassengemeinschaft in Slowenien weiter zu stärken. Gemeinsam mit unseren Lehrerinnen, Frau Professor Fritzer und Frau Professor Schneebauer, verbrachten wir drei ereignisreiche Tage in unserem Nachbarland.

Nach unserer Ankunft in der Hauptstadt Ljubljana hatten wir die Möglichkeit, mit Schülerinnen und Schülern aus unserer Partnerschule Srednja šola za gastronomijo in turizem die Altstadt zu erkunden. In kleinen Gruppen wurden wir herumgeführt und mit spannenden Fakten und Geschichten konnten wir einiges über die Stadt lernen.

Am Abend hatten wir dann auch noch die Chance, die Schule besser kennenzulernen. Gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern machten wir Workshops in den Bereichen Küche und Service. Anschließend konnten wir auch noch traditionelle slowenische Köstlichkeiten verkosten. Den Tag ließen wir mit einem kleinen Ausflug in den Stadtkern von Ljubljana ausklingen.

An unserem zweiten Tag in Slowenien sind wir dann ans Meer gefahren. Zusammen mit den slowenischen Schüler*innen erkundeten wir eine Saline, eine Fischzucht und die Stadt Piran. Am Abend ging es dann wieder nach Ljubljana, wo wir eine kulinarische Bootsfahrt auf der Ljubljanica genießen durften.

Schließlich ging unsere Reise am letzten Tag nach Maribor. Dort besichtigten wir einen Weinkeller und die älteste Weinrebe der Welt.

Wir sind sehr froh, die Möglichkeit bekommen zu haben, drei Tage gemeinsam in Slowenien verbringen zu dürfen und im Rahmen des erasmus+ Projekts das Land und seine Kultur näher kennenzulernen. Wir freuen uns schon auf unseren nächsten gemeinsamen Ausflug.

Vanessa Angerer, Sarah Freisinger, Anja Klug,
Lea Rumpf und Silke Schober, III. JG

 


Ausflug ins Schauspielhaus Graz

„Darf nur Gott über Leben und Tod entscheiden?” – Diese Frage stand ganz im Mittelpunkt unseres Theaterabends. Am 31. März 2022 sah sich der I. Jahrgang das Theaterstück „Gott“ im Schauspielhaus Graz an. Das Stück, geschrieben von Ferdinand von Schirach, handelt von der Sterbehilfe. Am frühen Abend brach die ganze Klasse mit dem Zug nach Graz auf.

Als wir im Schauspielhaus angekommen waren, hatten wir erst einmal ein Warm-up mit einem Theaterpädagogen des Schauspielhauses. Wir besprachen das Stück, beantworteten Fragen und bildeten uns eine eigene Meinung zu bestimmten Themen. Dies passierte durch aktive Spiele, wobei Argumente offen besprochen wurden. Danach begaben wir uns in den Zuschauerbereich der Hauptbühne, wo auch schon das Theaterstück begann.

Im Stück diskutierten verschiedene Expert*innen – darunter etwa ein Anwalt, ein Facharzt, ein theologischer Sachverständiger oder die Vorsitzende der Ethikkommission – darüber, ob ein älterer Mann Sterbehilfe erhalten sollte. Dieser Mann namens Gärtner ist aber weder schwer krank noch hat er unerträgliche Schmerzen. Nach dem Verlust seiner Frau verließ ihn einfach der Lebensmut. Viele genannte Argumente regten uns zum Nachdenken an, was wir als sehr positiv wahrnahmen.

Auch die Zuschauer*innen durften sich zweimal mittels Abstimmung in die Diskussion einbringen. Hier konnte man zum Beispiel darüber entscheiden, ob man für oder gegen die Sterbehilfe ist.

Das Theaterstück und der gesamte Abend waren aufregend und spannend. Alles in allem war es ein tolles Erlebnis.

Mariella Schröttner und Jennifer Schwab, I. JG


Dobrodošli v slovenski kulinariki

Da wir, der III. Jahrgang, vom 6. bis 8. April 2022 eine Exkursion nach Slowenien machen, haben wir uns schon im Voraus mit einigen kulinarischen Spezialitäten befasst. Mit Frau Fachvorständin Renate Prettenthaler bereiteten wir in Küchenmanagement eine Auswahl von verschiedensten Gerichten zu.

Begonnen hat unser Menü mit einer Zafrigana zupa, welche eine slowenische Einbrennsuppe ist. Noch zur Auswahl hatten wir die Ajdova juha. Das ist eine Buchweizensuppe mit selbstgemachten Suppennudeln als Einlage. Als Hauptgerichte kochten wir eine Vielfalt an verschiedenen ausgezeichneten Köstlichkeiten: Bograc aus Prekmurje, Dödölle (Kartofffelnocken) und Sataras (Eintopf mit Tomaten, Paprika und Ei), als Beilagen Vrtanik (Weißbrot) und Hajdinska Kasa (gedünsteter Buchweizen). Bograc ist ein Kesselgulasch, welches als Spezialität in Prekmurje gilt. Es wird mit drei verschiedenen Fleischsorten zubereitet (Rind, Schwein, Wild) und klassischerweise mit dem Vrtanik gegessen. Als Dessert durften wir uns über eine Orehova Potica (Nusspotize) und einen Jabolcni Zavitek (Apfelstrudel) freuen.

Mit diesem Menü haben wir einen großartigen Vorgeschmack für unsere Zeit in Slowenien erhalten. Wir freuen uns jetzt schon im Rahmen eines erasmus+ Projekts weitere Gerichte mit unserer Partnerschule Srednja šola za gastronomijo in turizem aus Ljubljana zu entdecken!

Sarah Freisinger und Anja Klug, III. Jahrgang
 


Medaillenregen!

Die Medaillen des Sprachwettbewerbs Eurolingua sind eingetrudelt – nochmals herzliche Gratulation zu den wirklich tollen Ergebnissen! Vielen Dank allen Teilnehmerinnen und dem Sprachlehrer*innenteam für ihr Engagement und den zusätzlichen Aufwand – you are wonderful!

Schön, dass ihr unsere Schule auf diese Weise repräsentiert und ihr dadurch viel Farbe, Freude und eine ordentliche Ladung Motivation für die Zukunft gebt!

„Sprache ist der Schlüssel zur Welt“ – Wilhelm von Humboldt

… und Sprache verbindet – in diesem Sinne, wünschen wir euch noch viele Gelegenheiten, eure Sprachkenntnisse in Zukunft national und international, beruflich und privat gewinnbringend einzusetzen.

Mag. Christine Fritzer, für das Sprachlehrer*innen-Team


Cambridge-Zertifikate für unsere Schüler*innen

Auch heuer haben sich wieder zahlreiche Schüler*innen des V. Jahrganges entschlossen, das First Certificate in English oder die nächsthöhere Variante, das Cambridge Certificate in Advanced English, abzulegen.

Die Prüfungen finden extern am WIFI Steiermark statt und umfassen ein großes Spektrum an Sprachkompetenzen. Geprüft werden verschiedene Skills wie Leseverständnis, Hörverständnis, Schreiben, Sprechen und Sprache im Kontext (Grammatik und Wortschatz).

Die Schüler*innen bereiten sich großteils im Eigenstudium zuhause auf die Prüfung vor, die Englisch‑Lehrerinnen stehen ihnen als Coaches zur Seite.

Alle Schülerinnen, die im Dezember 2021 zur Prüfung angetreten sind, haben diese auf Niveau B2 oder C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen bestanden. Jene Kandidat*innen (Anna Mußger, Sarah Rumpf, Isabella Klug, Anna Kozlik, Leonie Wagner, Silvio Vallant), die sich im März 2022 der Prüfung gestellt haben, müssen zirka 2 Monate auf ihre Ergebnisse warten, da die Arbeiten in England ausgewertet werden.

Das Zertifikat wird von vielen großen Universitäten, Arbeitgeber*innen und Institutionen als Beweis für gute Englischkenntnisse sowie für die Aufnahme für englischsprachige Bachelor-Studiengänge akzeptiert.

Wir gratulieren folgenden Schülerinnen sehr herzlich:

Julia Feil, Elisabeth Fröhwein, Larissa Greiner, Theresa Holler, Lena Kienzl, Nicole Langmann und Johanna Gößler

OStR Mag. Barbara Schotter-Kurz


Let's cook Irish with us!

Der „Virtual Walk to Dublin“ endete mit einem phänomenalen 3‑gängigen Menü unter dem Motto „Let’s cook Irish with us!“.

In Anlehnung an den bevorstehenden irischen Nationalfeiertag, dem St. Patrick‘s Day am 17. März 2022, an dem der heilige Patrick, Nationalheilige und Schutzpatron von Irland, auf der ganzen Welt von Iren gefeiert wird, haben sich die Schülerinnen und Schüler des III. Jahrgangs eigens Vieles einfallen lassen. Schlussendlich mangelte es weder an originalen irischen Rezepten, noch am irischen Humor an diesem Tag.

Hier können Sie eine kleine „Kostprobe“ herunterladen:
St. Patrick´s Day Apple Cake

Alexandra Pichler BEd, für den III. Jahrgang


EuroLingua 2022 – wieder ein voller Erfolg!

Auch dieses Jahr fand der Sprachwettbewerb Eurolingua unter etwas anderen Umständen statt als gewohnt, doch das hinderte unsere Schülerinnen in keinster Weise daran, großartige Ergebnisse zu erzielen. Erstmals gab es Teilnehmerinnen in allen Sprachen, die an der HLW Lipizzanerheimat erworben werden: Englisch, Französisch, Italienisch und Russisch!

Bei dem vom Land Steiermark in Kooperation mit der steirischen Bildungsdirektion veranstalteten Sprachenwettbewerb bewiesen unsere jungen Talente ihr Können in schriftlicher Form beim Verstehen und Begreifen von authentischen Video- und Textinhalten der jeweiligen Fremdsprachen.

Es konnten folgende fantastische Platzierungen erzielt werden

Französisch:
Gold und Landessieg – Punktegleichstand: Theresa Holler und Lena Kienzl
Silber – Punktegleichstand: Elisabeth Fröhwein und Nicole Langmann

Russisch:
Gold und Landessieg – Lejla Dino
Silber – Ivana Ilic
Bronze – Anna Mußger

Italienisch:
Bronze – Punktestärkste: Johanna Gössler
Ebenso Bronze: Lejla Dino, Sabrina Fötsch und Lena Kienzl

Englisch:
Sieben(!) unserer Schülerinnen schafften es in die Top-Ten der Landeswertung
(Ex-aequo-Platzierungen bei Punktegleichstand)

Das Team der HLW Lipizzanerheimat ist wahnsinnig stolz, solche Schülerinnen unterrichten zu dürfen. Wir wünschen euch auf eurem weiteren Sprachenweg alles Gute und freuen uns, euch bald die wohlverdienten Medaillen und Urkunden überreichen zu können!

Mag. Christine Fritzer, für das Sprachlehrer*innen-Team


Literaturpodcast

Im Rahmen des Deutschunterrichts durften sich die Schüler*innen des II. Jahrgangs als Podcastproduzent*innen versuchen. Ein Podcast ist eine momentan sehr beliebte Form der Audiodatei, bei der sich zwei oder mehr Personen über bestimmte Themen austauschen und ihre persönliche Meinung dazu abgeben. Die Episoden ähneln Radiosendungen und können in der Regel über Musikstreamingportale abgerufen werden.

In unserem Fall wählte jeweils eine Gruppe von zwei Schüler*innen aus einer Liste ein Buch aus. Zu diesem wurden anschließend einige Episoden anhand bestimmter Aufträge aufgenommen. So ging es zum Beispiel einmal um die Kriterien bei der Auswahl des Buches und ein anderes Mal wurden die ersten Eindrücke beim Lesen thematisiert. Später äußerten die Schüler*innen ihre Erwartungen an das Ende des gewählten Textes. In der letzten Episode versuchten sie sich als Literaturkritiker*innen und präsentierten ihre abschließende Meinung inklusive einer möglichen Leseempfehlung.

Dabei entstanden viele kreative Beiträge. Eine Episode unseres Literaturpodcasts möchten wir hier auf der Website der HLW Lipizzanerheimat vorstellen. Vielleicht machen ja auch die Schüler*innen des 2. Jahrgangs bald Karriere im Podcastbusiness.

Literaturcafé – Episode 2 – Carina & Chiara
Viel Spaß beim Reinhören!

Mag. Siegfried Wiedner, für den II. Jahrgang


Virtual Walk to Dublin – DONE

Fliegen nicht möglich? Kein Problem, dann gehen wir!

Der dritte Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat ist gemeinsam auf einer virtuellen Reise von 2139 Kilometern nach Dublin, Hauptstadt von Irland, unterwegs gewesen. Das Ziel der Schüler*innen war es, als einzelne Person täglich zumindest einen Kilometer außerhalb des Schulalltags gehend, walkend oder laufend zurückzulegen – jede Distanz, die darüber hinaus ging, brachte sie natürlich schneller ans Ziel.

Die zurückgelegten Kilometer wurden ganz einfach via Fitnesstracker festgehalten und in eine Excel-Liste eingetragen, die im Informatikunterricht angelegt wurde.

Und nun… knapp 6 Wochen nach dem Start ... können wir voll Stolz verkünden... ZIEL ERREICHT!

Cooltours, angesehener Reiseveranstalter in Sachen Sprachreisen, hat für die HLW Lipizzanerheimat den Kontakt zur irischen Sprachschule „Babel Academy of English“ in Dublin hergestellt und wir freuen uns sehr, dass wir von Alison Ferguson in einem „Welcome Chat“ via MS Teams bei der Ankunft empfangen wurden.

Am Faschingdienstag feierten wir gemeinsam mit Alison von hier aus, in einer in landesüblichen Farben dekorierten Klasse mit Liveschaltung nach Irland unser Arrival: mit selbst zubereiteten Sandwiches, Scones with clotted cream and strawberry jam und typischem Irish Tea. Es könnte nicht besser gewesen sein… it was great! Alison stellte uns in einer Präsentation ihre Heimatstadt vor und unsere Schüler*innen präsentierten ihr im Gegenzug ausgewählte Städte und Speisen, die wir bei unserer virtuellen Reise kennenlernen konnten – natürlich alles auf Englisch.

Tägliche Motivation in den Englisch-, in den Ernährungs- und in den Betriebswirtschaft- und Projektmanagement-Stunden, um nur einige Beispiele zu nennen, standen ebenso auf dem Plan wie ein E-Wandertag durch Brüssel, Irische Küche sowie geografisches Wissen über den Streckenverlauf.

Während der virtuellen Tour durch Deutschland wurde auch die dort landesübliche Kulinarik besprochen. Zusätzlich wurde zeitgleich mit einer Zwischenstation in London ein englisches Menü gekocht (Shepherd´s Pie und Peach Trifle) und im Schulrestaurant serviert. Am Ankunftstag in Dublin wurde im Küchen- und Restaurantmanagement Irish Stew zubereitet und verkostet. Dies ergab einen wunderbaren stimmigen Abschluss des Projekts.

Der Gedanke hinter dem Projekt?

Coronabedingt musste der dritte Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat im heurigen Schuljahr auf eine Sprachreise verzichten. Als Alternative war dies eine neue Erfahrung, Sprache und Reisen erleben zu können.

Auch wenn eine Sprachreise als Klasse ins Ausland nicht möglich war, ist es schön zu wissen, dass alle gemeinsam im Team darauf hinarbeiteten, anzukommen und via MS Teams mit den Partnern in Irland in Landessprache kommuniziert werden konnte.

Bewegend was bewegen mit der
HLW Lipizzanerheimat – ein schöner Gedanke!

Projektleiterin OStR Mag. Barbara Schotter-Kurz
Mag. Ilse Kislinger


English cuisine

Im Rahmen eines Projektes, fächerübergreifend mit Englisch, stand im Küchen- und Restaurantmanagement im III. Jahrgang die britische Küche im Fokus.

Gekocht wurde ein traditionelles englisches Menü bestehend aus 3 Gängen. Als Vorspeise wurde eine Lauchcremesuppe (leek cream soup) serviert, gefolgt von einem Shepherd´s Pie.

Der Shepherd’s Pie besteht grundsätzlich aus zwei Schichten; die untere besteht aus Faschiertem, die obere aus pürierten Kartoffeln. Für die Fleischschicht wird üblicherweise das Hackfleisch zusammen mit feinen Zwiebelwürfeln in der Pfanne angebraten, anschließend lässt man es in der Brühe köcheln. Gerne werden auch andere Zutaten dazu gegeben, wie zum Beispiel Knoblauch oder gehackte Karotten. Die obere Schicht besteht aus Kartoffelpüree, Butter und manchmal wird auch Käse beigegeben. Zur Dekoration kann diese Schicht auch mit der Spritztüte auf die Fleischschicht aufgetragen werden. Manchmal wird zuletzt obenauf noch eine dünne Käseschicht aufgestreut. Der „Pie“ wird danach im Ofen gebacken, bis er oben goldbraun und leicht knusprig wird.

Den süßen Abschluss bildete ein „Peach Trifle“, ein Dessert bestehend aus „Custard“ (Vanillepudding), Obst (in diesem Fall Pfirsich), Biskotten und Schlagsahne. Das Wort „Trifle“ kommt aus dem mittelenglischen und bedeutet „Kleinigkeit oder Nichtigkeit“. Diese Bezeichnung wird dieser absoluten Gaumenfreude nicht gerecht.

Im Schulrestaurant wurden die Tische typisch britisch dekoriert, mit Union Jack Motiven und London Souveniers. Gesprochen wurde in der Küche sowie im Service nach Möglichkeit in Englisch.

Die englische Küche wird oft unterschätzt, aber nach diesem Tag wurde uns klar: Sie ist wesentlich besser als ihr Ruf!

FV StR Dipl.-Päd. Renate Prettenthaler


Mut tut gut!

Schüler*innen der HLW Lipizzanerheimat und der HAK/HAS Voitsberg haben ihr Innerstes offengelegt und im Religionsunterricht Texte für den Fastenkalender 2022 der Missionsprokur der Steyler Missionare geschrieben. Davon wurden NEUN ausgewählt und werden im Kalender veröffentlicht.
Besinnliche, humorvolle und zum Nachdenken anregende Texte für jeden Tag der Fastenzeit geben Mut und Zuversicht. Ergänzt werden die Gedanken durch Bibelverse, Texten anderer Jugendlicher und Erwachsener und Zitate bekannter Persönlichkeiten.

In jeder Klasse gibt es ein Exemplar des Fastenkalenders. Den entsprechenden Tagesimpuls findest online unter folgendem Link: Fastenkalender

Auf dieser Homepage hast du auch die Möglichkeit, für Freund*innen oder Verwandte gegen eine freiwillige Spende einen Kalender zu erwerben.

Hab Mut, dich ermutigen zu lassen
und Mut konkret weiter zu schenken!

Mit dem Erlös aus den Fastenkalendern wird Mut vervielfältigt. Steyler Missionarinnen bekommen in Afrika, Asien und Lateinamerika das nötige Werkzeug in die Hand, um sozial Benachteiligten eine qualifizierte Ausbildung zu ermöglichen.

Mag. Martina Schwarz


Deftig und virtuell durch Deutschland

Auf dem Weg nach Dublin durchquerten unsere Schüler*innen acht deutsche Städte, deren regionale Besonderheiten ausgekundschaftet wurden, wie

  • kulinarische Charakteristika für „Speis & Trank“
  • eigentümliche Zubereitungsmethoden
  • lokale und genussfreudige Veranstaltungen
  • Vereinbarung von Kunst ‒ Kultur – Kulinarik
  • Ernährungsverhalten: Ernährungsstile und Küchentraditionen Stadt vs. Land
  • spezielle Rezepte aus den jeweiligen Städten


Macht euch selbst ein Bild über die großartigen Ausarbeitungen in Form von Handouts und leckeren Rezepten, die bei der jeweiligen Stadt zum Downloaden zur Verfügung gestellt sind:

Passau
Regensburg
Nürnberg
Würzburg
Frankfurt am Main
Bonn
Köln
Aachen


III. Jahrgang, Ernährung
Alexandra Pichler, BEd


Naturstudien über heimische Standvögel

Im Rahmen des Projektes „Von Wintervögeln zu Paul Flora“ des I. Jahrgangs eigneten sich die Schüler*innen Fachwissen über unsere Standvögel, die den Winter bei uns verbringen, an und erlernten die Techniken für Naturstudien. Exemplarische Bildbetrachtungen von Werken des Künstlers Paul Flora führten zu einer Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Grafik eines berühmten Künstlers.

Die Naturstudie kann als Wirklichkeitsaneignung verstanden werden. Das Arbeiten mit einfachen Objekten als Modell vereinfacht die Unterrichtsmethodik. Dabei ging es darum, alles was die Natur uns zeigt, richtig zu beobachten, die Beobachtungen wahrzunehmen und sie in Punkte, Linien und Flächen zu übersetzen, die die eigene Hand zu Papier bringt. Diese Zusammenarbeit von Augen, Gehirn und Händen verlangte einiges an Konzentration ab.

Bei den abschließenden Bildbesprechungen staunten die Schüler*innen, als sie ihre erste Zeichnung ihrer Hand mit der dritten oder vierten Zeichnung derselben Hand verglichen. Jede*r Schüler*in konnte einen Fortschritt bei sich feststellen und einige Talente traten zu Tage. So ist die Naturstudie ein traditionelles und aktuelles Mittel der bildlichen Darstellung und Auseinandersetzung mit der Form, dem Rhythmus, der Komposition und der Abstraktion als Basis für die persönlich-künstlerische Entwicklung.

Mit großem Interesse erarbeiteten sich die Schüler*innen die Biografie von Paul Flora und staunten über die künstlerische Qualität seiner Zeichnungen zum Thema „Vögel“.

I. Jahrgang, BEKA
Dipl. Päd. Marianne Landsmann

 


THEOLYMPIA 2022

Die Schüler*innen des IV. und V. Jahrgangs nehmen dieses Jahr im Religionsunterricht an der österreichweiten THEOLYMPIADE 2022 teil.

Generalthema ist die Frage nach dem Menschen. Was ist eigentlich der Mensch? Was heißt es gerade heute Mensch zu sein? Präzisiert wird die Frage durch anregende Zitate von Dietrich Bonhoeffer, Viktor Frankl, Jeanne Hersch und Karl Jaspers, von denen eines als Impuls für den Essay zu wählen ist.

Es wurden von den Schüler*innen großartige Fotos und Essays geschrieben, die spannende Titel wie zum Beispiel: „Selbst das Spiegelbild ist surreal.“ oder Ist perfekt unperfekt und unperfekt seine Vollkommenheit?“ tragen. Im April kürt die Bundesjury die Sieger*innen der Olympiade.


Der kreative Tortenworkshop

Ein besonderes Highlight für unseren IV. Jahrgang war der „kreative Tortenworkshop“ mit unserer schuleigenen Konditormeisterin Sabine Schuster, BEd.

Das Tortenprojekt bestand aus zwei Teilen. Im ersten Teil haben die Schüler*innen eine Sachermasse hergestellt, in eine Springform gefüllt und bei 170 °C Ober- und Unterhitze für 40 Minuten im Backrohr gebacken. Im Anschluss wurde die Torte zur Weiterverarbeitung vorbereitet, verpackt und eingefroren, um sie eine Woche später zu vollenden.

Im zweiten Teil des Tortenworkshops wurde der Klasse gezeigt, wie das Decken ihrer Torte mit Rollfondant perfekt gelingt und wie einfach das Modellieren und Formen von schönen Dekorfiguren für Torten und Festtagskuchen sein kann. Die richtigen Handgriffe haben im Nu die Kreativität unserer Schüler*innen entfacht. Die Verwendung von Fondant in unterschiedlichen Farben und Formen verwandelte jede Torte in ein Kunstwerk.  Aber seht selbst … wir haben unseren Workshop in einem kurzen Videoclip zusammengefasst: Tortenworkshop 2022

Das Team „Küchen- und Restaurantmanagement“ für den IV. Jahrgang
Dipl.-Päd. Renate Prettenthaler
Sabine Schuster, BEd
Alexandra Pichler, BEd


Eine kulinarische Reise durch Italien

Wenn wir an Italien denken, kommt uns vor allem eines in den Sinn: das leckere Essen! Pizza, Pasta, Lasagne – gibt es eigentlich irgendwas aus der italienischen Küche, was nicht gut schmeckt? Wir glauben nicht! Dabei hat jede Region des Landes eigene Spezialitäten zu bieten, die man unbedingt probieren sollte. In einer besonderen Küchen- und Service-Einheit haben sich die Schülerinnen und Schüler deshalb auf eine kulinarische Reise durch Italien begeben. Im Mittelpunkt standen typische Regionalgerichte und kulinarische Impressionen aus den jeweiligen Regionen von „Bella Italia“. Schließlich erstreckt sich das Land vorwiegend von Norden nach Süden, die großen klimatischen Unterschiede sind ausschlaggebend für die jeweils vorherrschenden Agrarprodukte – einer der Gründe für die große Vielfalt der Küchen der nördlichen und der südlichen Regionen.

Unsere kulinarische Reise beginnt im Süden auf der Insel Sardinien mit einer köstlichen Minestrone di ceci. Am Festland, in der Region Kampanien angekommen, hat sich die Gruppe das Paradegericht der Region gewünscht, die neapolitanische Pizza. Abenteuerlustig und voller Vorfreude geht die Reise in eine Region, die für ihre hausgemachte Pasta, Lasagne, Tortellini und Tagliatelle bekannt ist, Emilia-Romagna. Tortellini in Form von gefüllten Nudelkringeln mit Tomatensauce wurden in Hülle und Fülle geformt. Geknetet, geformt und gefüllt wurde auch in der Küstenregion Italiens, in Ligurien und der Toskana. Basilikum, Pinienkerne, Knoblauch, Parmesan, Salz, und kaltgepresstes Olivenöl, jenes Rezept für die berühmteste grüne Sauce der Welt. Das Pesto alla Genovese ist mit seinen einfachen und natürlichen Zutaten ohne Zweifel eines der bekanntesten ligurischen Produkte der Welt, das natürlich auch bei unseren Trenette col pesto und handgeformten Ravioli alla Genovese nicht fehlen durfte. Am Ende unserer kulinarischen Reise, mit vollen Bäuchen und Träumen im Gebäck, durfte das wohl erfolgreichste Dessert nicht fehlen. Eine süße Spur führte uns in die Kleinstadt Treviso, ca. 30 Kilometer nördlich von Venedig, dem Geburtsort des Tiramisus – wobei sich eine Reihe von Geschichten über die Entstehung dieser urtypischen italienischen Nachspeise mit Löffelbiskuit und geschichteter Mascarpone-Creme ranken.

Wem nun schon das Wasser im Munde zusammenläuft und Lust auf mehr bekommen hat, findet die Rezepte und Impressionen in unserem Gastrobereich im Erdgeschoß.

Viel Spaß und guten Appetit!

Alexandra Pichler, BEd, für den III. Jahrgang


Virtual walk to Dublin

Fliegen nicht möglich? Kein Problem, dann gehen wir!

Wir, der dritte Jahrgang, haben uns entschieden, gemeinsam eine virtuelle Reise von 2139 Kilometern hinter uns zu legen. Das Ziel ist es, als Einzelperson jede Woche mindestens sieben Kilometer zurückzulegen - jede Distanz, die darüber hinaus geht, bringt uns natürlich schneller ans Ziel.

Unsere zurückgelegten Kilometer werden ganz einfach via Fitnesstracker festgehalten und in eine Excel-Liste eingetragen, die im Informatikunterricht angelegt wurde.

Cooltours, angesehener Reiseveranstalter in Sachen Sprachreisen, hat für uns den Kontakt zur irischen Sprachschule „Babel Academy of English“ in Dublin hergestellt und wir freuen uns sehr, dass wir von Alison Ferguson in einem „Welcome Chat“ via Teams empfangen werden.

Allerdings müssen wir zuerst in Dublin ankommen und um dies zu schaffen, motivieren wir uns täglich gegenseitig und besprechen in der Geographiestunde, wo in Europa wir uns gerade befinden. Zusätzlich wird zeitgleich mit unserer Zwischenstation in London ein englisches Menü gekocht und bei unserer virtuellen Ankunft in Dublin irisches Essen in der Schule serviert. Während unserer virtuellen Tour durch Deutschland genießen wir auch dort die landesübliche Kulinarik im Unterrichtsfach „Ernährung und Lebensmitteltechnologie“.

Der Gedanke hinter dem Projekt? Coronabedingt mussten wir leider im heurigen Schuljahr auf eine Sprachreise verzichten. Als Alternative ist dies eine neue Erfahrung, Sprache und Reisen erleben zu können. Wir machen fix Zwischenstation zu einem E-Wandertag durch Brüssel, und dann geht unser Fußmarsch weiter Richtung Britische Inseln.

Auch wenn uns eine Sprachreise als Klasse nicht möglich ist, ist es schön zu wissen, dass wir alle gemeinsam im Team darauf hinarbeiten, anzukommen und via MSTeams mit unseren Partnern in Irland zu kommunizieren.

Wir laden jede*n herzlich dazu ein, sich mit uns zu bewegen und dieses Projekt zu verfolgen!

Wörnschimmel, III. Jahrgang


Was die Positive Psychologie alles kann, …

… erarbeitete der IV. Jahrgang in einem mehrwöchigen Projekt im Psychologie-Unterricht. Die Positive Psychologie findet einen anderen Zugang, indem sie Ressourcen wie Selbstwirksamkeit aktiviert und so die Lebenszufriedenheit bzw. die psychische und körperliche Gesundheit von Menschen steigern kann. Wir meditierten und probierten Atemtechniken zur Entspannung aus. Diese Methoden ermöglichen einen achtsamen Zugang zum eigenen Körper und tragen besonders zum psychischen Wohlbefinden bei. Ebenso hielten die Schüler*innen in einem Dankbarkeitstagebuch fest, wofür sie in ihrem Leben dankbar sind. Darüber hinaus widmeten wir uns auch der Frage, welche Begabungen und Stärken ein*e jede*r hat oder welche positiven Glaubenssätze wir in unseren Alltag integrieren können. Schließlich ging es auch darum, dass sich die Schüler*innen gegenseitig bestärken und wertschätzen. Dazu schrieben sie etwa positive Eigenschaften von anderen auf oder versuchten sich in der sogenannten „einfühlsamen Kommunikation“ nach Marshall B. Rosenberg. Festgehalten wurden die Ergebnisse dieses Projektes in einem Portfolio. Wir können nun zu Recht sagen: „Wir starten mit ‚positivem‘ Rückenwind voll durch!“

Mag. Stefanie Schneebauer, für den IV. Jahrgang


CLIL in Religion: WRITE FOR RIGHTS

CLIL ... Content learning in language

We, the 2rd and the 3rd form, participated at the “Amnesty International Briefmarathon” this year. It is an organisation where people from all over the world can write letters to help other people who are in prison but didn’t do anything wrong. This year 3 people were chosen who we could help and support.

One of them is Wendy from Mexico who got arrested because she protested for women´s rights. The second one is Mikita from Belarus who is in prison because he was waiting for the bus and when a group of protestants ran by the police thought he was one of them. The third person is Rung from Thailand who was also put in jail because of protesting. She organised a protest for equality and freedom of speech.

We have written more than 180 cards and letters to support them.

Katharina Gspurning, III. Jahrgang


Der umgedrehte Adventkalender – für den guten Zweck!

„Hineinlegen, statt herauszunehmen“ ist das Motto des diesjährigen Adventkalenders der HLW Lipizzanerheimat, da es auch bei uns im Bezirk Familien gibt, die gerade in Zeiten wie diesen auf Hilfe angewiesen sind.

Anstatt täglich ein Fenster zu öffnen und eine Überraschung herauszunehmen, legt man für den umgedrehten Adventkalender haltbare Lebensmittel oder Toilettenartikel in eine Kiste. An Weihnachten werden die Spenden zum Vinzimarkt Voitsberg gebracht.

Beschenken macht mindestens so viel Freude wie beschenkt werden!

Mag. Martina Schwarz


Rezepttipp: Fruchtige Kokostaler

Zutaten für ca. 85 Stück:

Mürbteig:
450 g Mehl glatt
300 g Butter
150 g Staubzucker
3 Stk. Eidotter
1 Pkg. Vanillezucker
1 Prise Salz

Creme:
250 ml Milch
1 Pkg. Vanillepuddingpulver
120 g Kristallzucker
130 g zimmerwarme Butter

zum Fertigstellen:
150 g passierte Himbeermarmelade
200 g Schokoglasur
70 g Kokosflocken
 

Zubereitung:

Mürbteig bereiten und 30 Minuten im Kühlschrank rasten lassen. Teig ausrollen (3 mm) und Kreise ausstechen. Im vorgeheizten Backrohr (180 °C Heißluft) ca. 8 Minuten backen und danach auskühlen lassen.

Für die Creme Vanillepudding herstellen und mit einer Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet. Auskühlen lassen. Butter schaumig rühren, den abgekühlten Pudding löffelweise dazugeben und glatt rühren. Creme in einen Spritzsack füllen und auf die Hälfte der Kekse je einen Tupfen dressieren.

Restlichen Kekse auf der Unterseite mit Marmelade bestreichen und – mit der Marmeladenseite nach unten – auf die mit Creme bestrichenen Kekse setzen. Kekse 1 Stunde kalt stellen.

Schokoglasur schmelzen. Kekse so in die Glasur tauchen, dass nur die obere Keksscheibe damit überzogen ist. Mit Kokosflocken bestreuen.

 

Hier geht's zum Download. Gutes Gelingen!

für die gastronomische Abteilung
Sabine Schuster, BEd

 


Irland – Dublin – Sprachreise – Vorfreude – September 2022

Dublin – wir kommen…

Danke liebe Eltern für das Erleben dürfen.

Vorfreude ist die schönste Freude.

Planung hat mit Vollgas begonnen.

Buchung bereits fix erfolgt.

Zeit darf ruhig schnell vergehen.

Inselfeeling inkl. Meeresluft schon spürbar.

Brush up our English.

Sparen für pocket money.

 

… nur noch 292 Tage vom 1. Adventkalender-Öffnungstag weg.

Sk und Ki sind live dabei mit dem II. bzw. dann III. Jahrgang

 

Hier geht's zum Countdown!


Content and Language Integrated Learning – multilinguales Bewerbungstraining

Bei Bewerbungsgesprächen professionell auftreten, ist für unsere Schüler*innen des V. Jahrgangs eine Selbstverständlichkeit. Dies nochmals zu üben und zu festigen, das war der Inhalt von mehrsprachigen Unterrichtseinheiten im Gegenstand Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement.  

Als berufsbildende Schule mit dem Ausbildungsschwerpunkt Internationale Kommunikation ist es von absolutem Vorteil, dies ebenso eloquent in Deutsch wie auch in Englisch zu können.

Curriculum Vitae, letter of application, letter of motivation – kein Weg führt daran vorbei, Englisch ist ein absolutes MUST HAVE im Leben unserer Schüler*innen und wird auch von der Wirtschaft gefordert.

Leider war es uns heuer nicht möglich, das Bewerbungstraining an einer externen Location durchzuführen. Geplant war es, dies bei unserem Schulsponsor, den Raiffeisenbanken des Bezirks, in der Bankstelle Voitsberg im Sitzungszimmer abzuhalten. Dies fiel aber leider den Corona-Beschränkungen zum Opfer.

Not macht aber bekanntlich erfinderisch und aus diesem Grund wurden die Bewerbungstrainings über die Plattform MS Teams online und natürlich bilingual abgehalten. Die Schüler*innen überzeugten mit ihren im Vorfeld schon hochgeladenen Bewerbungsmappen. Sie richteten ihre Bewerbung auf zwei konkrete Jobangebote hin (Bankensektor und ein regionalen Bio-Energie-Unternehmen) und wurden dann mündlich dazu befragt.

Veränderte Situationen verlangen nach veränderten Bedingungen – Know how, technisches Equipment, Flexibilität und hohe Motivation haben perfekt zusammengespielt und wir sind der Meinung: „It was great, congratulations!“.

Wir sind zurecht sehr stolz auf unsere Schüler*innen.

Mag. Ilse Kislinger
OStR Mag. Barbara Schotter-Kurz


Projekt GEWALT*LOS WERDEN

Anlässlich der internationalen Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ vom 25.11. bis 10.12.2021 erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler des I., III. und IV. Jahrgangs im Religions- und Kreativunterricht (MuBeKa) mehrsprachige Plakate, Infoblätter und Sprechblasen, um aufzurütteln, zu informieren, auf Projekte aufmerksam zu machen und Tipps zu geben, wie man sich als betroffene Frau in einer Notsituation verhalten kann.

Ursprünglich war ein Workshop vom Verein „Akzente“ geplant, der jedoch aufgrund der Covid-Bestimmungen nicht durchgeführt werden konnte. Anhand eines Padlets mit interessanten Informationen und Gedanken zum Thema, konnten die Schülerinnen und Schüler trotzdem einiges über dieses so wichtige Thema erfahren. Vielen Dank an Astrid und Nora vom Verein „Akzente“ für die Bereitstellung der Online-Unterlagen. Hoffentlich kann der ursprünglich geplante Workshop bald nachgeholt werden.

Mag. Martina Schwarz, Dipl.-Päd. Marianne Landsmann
und Mag. Johanna Rust, MA

 

Musik gegen Gewalt an Frauen

Balconystories – Chapter truth
Die Band Balconystories aus Tirol will auf Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit einem Musikprojekt aufmerksam machen.

Vivir Ouintana – Cancion sin Miedo
Ein Song zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen. Gesungen von einem Chor mit Begleitung der Hausband Peperoni.

Yungblud – Polygraph eyes
„Leave it alone mate, she doesn’t want to go home with ya“, „She slurs when she speaks but you hear what you want when she can’t even talk“, „But he couldn’t understand, in his mind she was a slag“

P!nk – Family Portrait
„I hear glasses breakin as I sit um in my bed“, „I promise I’ll be better, Daddy please don’t leave“, „Daddy please stop yelling, I can’t stand the sound“

Jordan Suaste – Body
„Body, let me see your Body. Take off all your makeup and your clothes. Trust me, why don’t you just trust me? You’re the only beauty, show me more!“


Zum 20. Mal HLW-Ball

Am 20. November 2021 um 20:30 Uhr eröffneten die Maturant*innen der HLW Lipizzanerheimat den 20. Maturaball der Schule mit einer schwungvollen Polonaise. Ein umfangreiches Sicherheitskonzept sorgte dafür, dass der Ball trotz Einschränkungen und Maskenpflicht für alle Anwesenden zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde. Gemäß dem Ballmotto „27 Karat – bereit für den letzten Feinschliff“ begeisterten die 23 Maturant*innen das Publikum mit einer grandiosen Choreographie zu den Klängen von Rihanna und Marilyn Monroe.

Passend zum Thema erinnerte die liebevoll gestaltete Dekoration an glitzernde Diamanten.

In der Begrüßungsrede erinnerten die Maturantinnen Laura Unger und Theresa Holler an die Höhepunkte der letzten 5 Jahre, ehe sie ihre Dankesworte an Eltern, Verwandte, Sponsoren, Direktor Mag. Karlheinz Sanz, Sekretariat und Lehrkörper der Schule richteten. Besonderer Dank galt der Klassenvorständin Mag. Ilse Kislinger für die vielfache Unterstützung.

Aufs Herzlichste begrüßten die Maturantinnen Herrn Bürgermeister Mag. Helmut Linhart (Köflach), Herrn Bürgermeister Johann Schmid (Hirschegg-Pack), Frau Manuela Movia (Vertreterin Gem. Maria Lankowitz) und Herrn Karl Jantscher (Vertreter Stadtgem. Bärnbach), als Vertreter unseres Schulsponsors, die Raiffeisenbanken des Bezirkes, Herrn Direktor Wolfgang Kotzbeck, die Abgeordnete zum Nationalrat außer Dienst, Frau Sophie Bauer sowie die Obfrau des Elternvereins, Frau Caroline Holler.

Für die musikalische Umrahmung sorge die beliebte Band „Die Pagger Buam“, die mit einem abwechslungsreichen Repertoire an volkstümlichen Liedern und Schlagerrhythmen für sehr gute Stimmung im Ballsaal sorgten. „Unit Events” sorgten in kleinem Rahmen für Discofeeling.

Beim beliebten Schätzspiel musste die Anzahl von kleinen, glitzernden Kugeln in einem Glas erraten werden. Der Preis konnte sich sehen lassen: ein Wochenende lang einen von der Firma Gady gesponserten Mini Cooper fahren.

Rosenkönigin wurde Anja Reinisch mit 78 Rosen, die sich überglücklich bei allen Käufer*innen bedankte, und das Geschenk, eine Cluse-Uhr, freudig entgegennahm.

Ein Höhepunkt des Abends war die gelungene Mitternachtseinlage, ein Medley aus verschiedenen Rhythmen, zu dem die Schüler*innen unterschiedliche Tanzchoreographien darboten. Den Abschluss bildete ein Flashmob zu den Klängen von „Macarena“.

Für den kleinen Appetit gab es die vom IV. Jahrgang unter Leitung von Fachvorständin StR Dipl.-Päd. Renate Prettenthaler und ihrem Team zubereiteten Brötchen. Die allseits beliebten Kuchen- und Kekseboxen sorgten für süße Abwechslung.

Mithilfe aller Schulpartner – Eltern, Mitschüler*innen und Lehrer*innen – konnte auch in dieser herausfordernden Zeit eine gelungene Veranstaltung in kleinem Rahmen über die Bühne gehen. Unger Laura vom Ballkomitee zeigt sich sichtlich zufrieden: „Es waren zwar weniger Besucher*innen, aber dadurch war der Ball viel familiärer und deshalb irgendwie besonders.” Die Anwesenheit einer Anzahl von Absolvent*innen der Schule zeigte die immer noch vorhandene Verbundenheit zur Schule.

OStR Mag. Barbara Schotter-Kurz


„Klimawandel“ oder doch „climate change“?

CLIL im Fach „Naturwissenschaften”

Was bedeutet CLIL?
Unter Content and Language Integrated Learning versteht man die Verwendung von Methoden aus dem Fremdsprachenunterricht, meist Englisch, zur Vermittlung von Fachwissen. Somit werden sprachliche und kommunikative Skills auch außerhalb des Sprachenunterrichts trainiert.

Eine Wanderausstellung zum Thema „Klimawandel“ war Ausgangspunkt der Idee, dieses Thema zweisprachig in Englisch und Deutsch zu besprechen.

Die Schüler*innen des V. Jahrganges beschäftigten sich in zwei Lerneinheiten intensiv mit den einzelnen Aspekten dieses komplexen Inhalts, wie zum Beispiel Ursachen des Klimawandels, Anstieg des Meeresspiegels, Niederschläge oder Biodiversität. Lehrziel war, die Themenbereiche kompakt auf Englisch zusammenzufassen und die Ergebnisse sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch zu präsentieren.

Viel neues oder bereits bekanntes Fachvokabular (loss of biodiversity, natural habitat, urban gardening, melting glaciers, rising sea level, …) wurde trainiert beziehungsweise gefestigt und wird in einer abschließenden Diskussion sinnvoll in einen Kontext eingebettet.

Die Fähigkeit, Sachinhalte mit Fremdsprache zu vernetzen, ist auf jeden Fall eine sehr wertvolle Kompetenz.

Mag. Barbara Schotter-Kurz


Einblicke ins Theater

Der Gegenstand „Theater“ wird an unserer Schule als unverbindliche Übung angeboten. Das Theaterspiel dient als wichtige Form des Lernens, denn unsere Schüler*innen schlüpfen dabei in verschiedene Rollen, kommen in Kontakt mit anderen und können sich kreativ ausdrücken. Hier schaffen wir einen gemeinsamen Spiel- und Erlebnisraum. Im Theaterspiel finden die Schüler*innen einen tollen Ausgleich zum Schulalltag, indem sie sich körperlich bewegen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Theater ist Spaß, Gemeinschaft, Kommunikation und Improvisation. Und schließlich ist „die ganze Welt […] ein Theater“, um es mit William Shakespeare zu sagen.

Mag. Stefanie Schneebauer


Hi! I'm Joe ...

... I’m from Ipswich, Suffolk, England and it is such a pleasure to work as an English Language Assistant here! It has been great fun getting to know everyone and I feel very welcome in the school. Lots of smiling faces! I’ve been impressed with the enthusiasm of the students to participate in lessons and improve their English skills. I am currently just 6 weeks in to my year here but already I‘ve learned a lot about teaching and my German is also improving – slowly but surely! I feel very fortunate to have been placed here in Voitsberg and it’s wonderful to feel like I have settled in so quickly - to this new role and to this school. Thank you to all the students and teachers who I have worked with so far! I look forward to more lessons!


Do you speak English? A survey

In our English lesson we carried out a survey. We went to the town centre and to parking spaces at shopping centers and wanted to know if the inhabitants of Voitsberg speak English, professionally or privately.
Furthermore we asked them if they could speak other foreign languages. Then we showed them a list of English words in the German language and inquired which ones they use on a daily basis.

Results:
We approached 132 people and 54 % of these people were willing to do the survey. Around 68 % of the people questioned speak English. The majority use English for private reasons.

About a third of the interviewed speak other foreign languages such as French, Italian, Turkish, Arabian, Spanish, Latin, Polish, Swedish, Albanian, Russian and Greek.

Concerning English expressions in the German language „Laptop, Smartphone, googeln and Internet“ are mostly used whereas „Cockpit Spray, Antiaging and Brunch“ are less popular.

The people we interviewed were aged between 20 and 80+ years. We think the inhabitants of Voitsberg are multilingual, interested in English and use many English expressions on a daily basis.

I. Jahrgang


Tu Gutes, für dich und mich: Missio Jugendaktion 2021

Im Rahmen des Religionsunterrichts nahmen wir als Schulgemeinschaft der HLW Lipizzanerheimat und HAK/HAS Voitsberg bei der Jugendaktion des Weltmissionssonntags teil und haben somit zur größten Solidaritätsaktion der katholischen Kirche beigetragen.

Durch den Kauf und Verkauf von fair gehandelten Schokopralinen und nachhaltigen Kartoffelchips machten wir uns für soziale Gerechtigkeit stark und taten Gutes für Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Jede und jeder konnte schon im Kleinen helfen.

Der Reinerlös der Aktion kommt Kindern und Jugendlichen in Afrika, Asien und Lateinamerika zugute. In diesem Jahr beschäftigten wir uns vor allem mit dem Leben der christlichen, stark benachteiligten Minderheit in Pakistan. Durch die Jugendaktion bekommen Kinder und junge Frauen die Möglichkeit eine Schule zu besuchen und somit dem Leben als Ziegelfabrikant*innen oder Haussklav*innen zu entkommen und ein würdiges Leben zu leben.

Gemeinsam können wir mit 631 € Kindern in eine bessere Zukunft helfen! Wir danken allen beteiligten Schüler*innen und Kolleg*innen für ihre Unterstützung!

Mag. Martina Schwarz


Apfelaktion

„An apple a day keeps the doctor away!“

Nach diesem Motto gibt es in den Pausen als gesunde Jause einen knackigen und vitaminreichen Bio-Apfel gesponsert vom Elternverein.
Herzlichen Dank!


Alles über Käse

Wir, die Schüler*innen des IV. Jahrganges, hatten im Rahmen des Unterrichtes am 20. Oktober 2021 eine Käseverkostung mit dem Käsesommelier Ing. Josef Stiendl. Wir erhielten zahlreiche Informationen über die verschiedenen Milchsorten (Kuh, Schaf, Ziege) und deren Verarbeitung zu vielfältigen Käsearten. Interessante Fakten, wie beispielsweise, dass Schmelzkäse industriell gesehen eigentlich „Abfall“ ist, halfen uns einen Bezug zum Thema Käse aufzubauen. Zusätzlich wurden uns viele Fachbegriffe erklärt, welche wir im alltäglichen Leben sehr gut gebrauchen können.

Nach dieser Einführung startete der von uns allen sehnlichst erwartete Part: die Käseverkostung.

Für den Geschmack sollte man Käse ein bis zwei Stunden vor dem Verzehr aus dem Kühlschrank nehmen und bei einer Genusstemperatur von 18 bis 22 °C servieren. Uns wurden die Möglichkeiten geboten, zahlreiche Käsesorten zu probieren, die richtigen Schneidetechniken zu erlernen und natürlich unser Wissen über Käse zu erweitern.

Bei der Bereitung eines Käsetellers sollte man folgende Reihenfolge beachten: Man beginnt immer mit dem mildesten Käse und steigert die Intensität im Uhrzeigersinn aufbauend. Wie am Bild ersichtlich, befindet sich in der Mitte ein Frischkäse (z. B. Rollino), dann nach unten weg der Edamer und im Uhrzeigersinn folgend Traungold, Bergbaron, Kaisertaler, Weinkäse und Moosbacher.

Abschließend kann ich sagen, dass die Verkostung mit Herrn Stiendl sehr interessant war. Man hat gemerkt, mit welcher Leidenschaft und Freude er sein Wissen über Käse mit uns teilte. Wir, der IV. Jahrgang, sind sehr dankbar für diese Erfahrung!

Lisa Poppe, IV. Jahrgang


Erasmus Days – gerade in ganz Europa ein spannendes Thema

  • WARUM heißt das so?
    Erasmus setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von EuRopean Community Action Scheme for the Mobility of University Students zusammen.
     
  • WER war Erasmus?
    Erasmus von Rotterdam war ein europäisch gebildeter Humanist der Renaissance, der mittlerweile Sinnbild für Austauschaktivitäten geworden ist.
     
  • WER kann mitmachen?
    Bald auch wir! Wir stehen in den Startlöchern und tüfteln schon an spannenden Projekten, wie wir die „Idee Europa“ noch intensiver und effektiver leben können. Die zahlreichen Möglichkeiten, die das Erasmus+ Programm (vor allem in Zusammenarbeit mit dem Erasmus+ Konsortium Steiermark) bietet, eröffnen vielversprechende Kooperationen verteilt über ganz Europa. Sei es ein nachbarschaftlicher Kontakt mit Schulen in Slowenien oder eine Partnerschule weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

 

Wir freuen uns darauf gemeinsam mit unseren Schüler*innen unsere Horizonte zu erweitern und neue Perspektiven für die Schulentwicklung zu gewinnen!


Besuch der Kunstausstellung „Maßlos mittellos“

Workshop mit Erwin Lackner

Was als sozialkritische Ausstellung von Erwin Lackner im Kunsthaus Köflach gedacht war, wurde von der Corona-Krise binnen kurzer Zeit durch ein ganz neues Lebensgefühl überrollt: Hamsterkäufe – bislang unvorstellbar bei uns – und ein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis, das sich zum Beispiel in der Präsentation von selbst gekochten bzw. servierten Menüs auf Facebook und Instagram zeigt. Kunst bekam ein Besinnungs- und Aufklärungspotential wie sonst kein anderes Medium.

Erwin Lackner nimmt dabei eine Gewohnheit der in sozialen Netzwerken Aktiven ins Visier, wonach Essensmenüs besonders gern gepostet bzw. geteilt werden. Derartige Bilder werden dann auch „Food-Porns“ genannt. Das private Paradies des Essens im geteilten Wohlgefühl der Facebook- und Instagram-User*innen ist für leere Regale in den Supermärkten freilich ein herber Widerspruch.

Der Ausstellungsbesuch – gestaltet in der Form eines Workshops mit praktischen Arbeiten in Musik und Kunst vor Ort – hat die Schüler*innen des I. Jahrganges der HLW nachhaltig beeindruckt. In den Werken von Erwin Lackner sahen die Schüler*innen zwar etwas, das als Kunstwerk ausgewiesen ist, aber weit über seine materielle Ebene hinausreicht. Bedeutungszusammenhänge werden zwar in den Kunstobjekten sichtbar, setzen sich aber im Gedanklichen des Betrachters fort.

Erwin Lackner, geboren 1951 in Koglhof, lebt und arbeitet in Söding und erhielt 1977, 1978 und 1980 Förderungspreise beim Köflacher Kunstpreis. Er präsentiert sich in seinen Arbeiten als satirischer Beobachter und Kritiker unserer Zeit und fordert Verantwortung ein.

Mag. Johanna Rust
StR Dipl.-Päd. Marianne Landsmann


Glaskunst fasziniert ...

… dies bewies ein Besuch der Ausstellung „Glaskunst“ des Künstlers Hans-Peter Schwab in der Schlossgalerie Voitsberg.

Durchführungen von Ausstellungsbesuchen mit Schüler*innen werden teilweise sehr kontrovers gesehen. Die Lehrerinnen Mag. Johanna Rust und StR Dipl.-Päd. Marianne Landsmann sehen gerade in Museums-, Ausstellungs-, Messebesuchen eine Bereicherung für den Unterricht. Sie finden in solchen Exkursionen eine Möglichkeit, die Schüler*innen auf anderen Ebenen und fernab des Klassenzimmers erfolgreich zu erreichen und für den Unterrichtsstoff zu interessieren. Die Schüler*innen des II. Jahrgangs waren fasziniert von den Möglichkeiten der Umsetzung des Materials Glas in Kunstwerke.

Der Glaskünstler Hans-Peter Schwab, geboren am 14.06.1959 in Voitsberg, erlernte den Beruf des Glaskuglers und Glasschleifers von 1975–1980 bei Gebrüder Palme in Voitsberg. Er arbeitete 11 Jahre bei Stölzle Oberglas in Bärnbach in der Mundblashütte als Glasschleifer und entdeckte dort die Liebe zum Material Glas, Glas zu gestalten und die Glasgravur. Zu seinen bevorzugten Techniken gehören die Trockengravur, mit Aussparungen und leichtem und hellem Anpolieren.

Glaskunst bezeichnet einzelne Kunstwerke, die im Wesentlichen oder vollständig aus Glas bestehen. Die Größe reicht von monumentalen Werken und Installationen, über Wandbehänge und Fenster bis hin zu Kunstwerken aus Ateliers und Fabriken, darunter Glasschmuck und Geschirr.

Als dekoratives und funktionales Medium wurde Glas in Ägypten und Assyrien umfassend entwickelt. Es gibt verschieden Arten von Glas, die am häufigsten hergestellte ist „Kalknatronglas“. Dieses Kalknatronglas besteht aus über 70 % Sand, ca. 15% Natriumcarbonat und ca. 13 % Pottasche. Hinzu kommen Stoffe, die die chemischen Eigenschaften verbessern und solche, die das Glas färben. Es gibt auch Glas aus reinem Siliziumdioxid, also Sand, welches dann als Quarzglas bezeichnet wird.

Die Glasbläserei wurde vielleicht im 1. Jahrhundert v. Chr. erfunden und war stark in römischem Glas vertreten, das mit Formen wie dem Käfigbecher für einen Luxusmarkt hoch entwickelt wurde. Islamisches Glas war das anspruchsvollste des frühen Mittelalters. Dann brachten die Erbauer der großen normannischen und gotischen Kathedralen Europas die Glaskunst mit der Verwendung von Buntglasfenstern als wichtiges architektonisches und dekoratives Element zu neuen Höhen. Glas aus Murano in der Lagune von Venedig – auch als venezianisches Glas bekannt – ist das Ergebnis von Hunderten von Jahren der Verfeinerung und Erfindung. Murano gilt immer noch als Geburtsort der modernen Glaskunst. Große Ateliers wie Tiffany und Steuben Glass Works haben die Glaskunst auf ein neues Niveau gehoben.

Einige der gebräuchlichsten Techniken zur Herstellung von Glaskunst sind: Blasen, Ofenguss, Schmelzen, Absenken, Flammen, Heißformen und Kaltformen. Die Kaltbearbeitung umfasst die traditionelle Glasmalerei sowie andere Methoden zum Formen von Glas bei Raumtemperatur. Geschliffenes Glas wird mit einer Diamantsäge bearbeitet. Künstlerische Darstellungen werden manchmal durch die Verwendung von Ätzmitteln in das Glas geätzt.

Der Kontakt mit dem Original von Glaskunstobjekten, die exemplarischen Werkbetrachtungen sowie die praktischen Arbeiten – Zeichnungen von Glaskakteen – waren eine motivierende Bereicherung des Unterrichtes in MUBEKA für die Schüler*innen des II. Jahrgangs.

Mag. Johanna Rust
StR Dipl.-Päd. Marianne Landsmann


Infostunden der AK Voitsberg zum Thema „Pflichtpraktikum“

Schon einen fixen Bestandteil der HLW-Ausbildung bilden die Informationsstunden des Außenstellenleiters der Arbeiterkammer Voitsberg, Ewald Pfeifer. Auch heuer wieder besuchte er uns Anfang Oktober gemeinsam mit dem Rechtsreferenten Patrick Hausegger, um uns im Rahmen des BWPM-Unterrichts einen Einblick in die praktisch-rechtliche Arbeitswelt zu geben.

Da für uns alle der Termin des Pflichtpraktikums immer näher rückt, warteten wir sehr gespannt auf die Informationen aus der Praxis. Herr Pfeifer erklärte uns zuerst die Aufgaben der Arbeiterkammer allgemein und im Anschluss daran die Rechte und Pflichten, die wir als Praktikant*innen in der Arbeitswelt haben. Wir waren sehr dankbar, dass unsere vielfältigen Fragen zum Thema sehr verständlich beantwortet wurden. Wir bekamen zudem Einblick in die Kollektivverträge, aktuell gültige Lohntafeln und unseren Bruttobezug.

Eine umfassende Informationsbroschüre sowie Muster-Pflichtpraktikum-Arbeitsverträge wurden uns ebenfalls überreicht. Es wurde vor allem die österreichische Rechtslage beleuchtet, doch da einige von uns ihr Praktikum im Ausland absolvieren möchten, könnten hier verständlicher Weise andere Regelungen vereinbart werden. Herr Pfeifer bot uns sofortige Hilfe bei auftauchenden rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Pflichtpraktikum an.

Es waren zwei sehr informative und abwechslungsreiche Unterrichtsstunden. Gestärkt mit vielen wertvollen Tipps und Informationen blicken wir nun schon gespannt Richtung Pflichtpraktikum im nächsten Sommer.

Mag. Ilse Kislinger, für den III. Jahrgang


Kennenlerntage 2021

Bei strahlendem Wetter reisten wir, die Schüler*innen des I. Jahrganges, mit unseren Begleitprofessorinnen für zwei Tage nach Leibnitz, um dort im JUFA und dem angrenzenden Park eine vergnügliche Zeit zu verbringen und einander besser kennenzulernen.

Der erste Nachmittag im Park verging bei einem gemeinsamen Picknick und bei Kennenlern- und Vertrauensspielen sehr schnell. Zurück im Hotel ging es dann etwas ruhiger zu und wir hatten die Aufgabe gesammeltes „Altmaterial“ durch Upcycling in sinnvolle, kreative Produkte zu verwandeln. Unsere Kreationen sollten im Laufe des Schuljahres im Schulgebäude ausgestellt werden.

Nach dem Abendessen machten wir in Gruppen ein Orientierungsspiel und erkundeten anhand von Koordinaten die Gegend rund um unser Hotel. Ganz schön aufregend!

Am nächsten Tag nach dem Frühstück notierten wir unsere Gedanken und Gefühle – wir verfassten einen sehr persönlichen Brief an unser zukünftiges Ich. Die verschlossenen Kuverts werden wir erst bei unserer Maturafeier wieder erhalten. Danach nutzten wir wieder das schöne Wetter im Park für gemeinsame Aktivitäten: Spiele, Gespräche und gemeinsames Lachen.

Wir haben diese zwei Tage sehr genossen, neue Freundschaften geschlossen und unsere Klassengemeinschaft gestärkt.

I. Jahrgang


Neuer Dress-Code im Restaurantmanagement

So präsentiert sich die HLW Lipizzanerheimat im Ausbildungsbereich Restaurantmanagement seit Herbst 2021: in den dezenten Farben spiegelt sich die Welt der Lipizzaner wider.