HLW Lipizzanerheimat, die starke Schule mit Herz 
Sprachen sind unsere Leidenschaft - Vielfalt unser Rezept

Ein Schultag der anderen Art

 

Am Montag, 10. Februar 2020 standen diese beiden Themenschwerpunkte für den III. Jahrgang im Mittelpunkt. An und für sich ist Alkohol in der Schule verboten, aber als Teil der Service-Ausbildung will auch das Ausschenken von perfekt gezapften Bieren gelernt sein. Zu diesem Zweck fuhren die motivierten Girls and Boys mit ihren Lehrerinnen Frau Fachvorständin Renate Prettenthaler und Professorin Katharina Eberhart in die Brauerei Puntigam. Dort wurden wir vom Team herzlichst begrüßt. Der nächste Programmpunkt war die Erklärung des Ablaufes. Mit diesen Informationen konnte der Wettbewerb schließlich beginnen.

Vor den Augen der strengen Jury, mussten die Schüler/innen ausgezeichnete Biere einschenken und präsentieren. Gegen Mittag war der Wettbewerb vorbei und die Gewinnerinnen standen fest: Rumpf Sarah, Nußbacher Daniela und Kienzl Lena. Die drei Finalistinnen werden am 10. März 2020 beim Landesfinale in Frohnleiten ihr Können wieder auf die Probe stellen. Bravo den Gewinnerinnen, die als Preis einen Pokal in Bierglasform erhielten. Nach der Anstrengung bekamen wir ein köstliches Mittagessen im hauseigenen Restaurant serviert.

Eine Stunde später machten wir uns auf den Weg zu unserem zweiten Programmpunkt: die Besichtigung des stylischen Lendhotels. Nach der Begrüßung der Hoteldirektorin führte sie uns auf die Dachterrasse, wo wir einen wunderschönen Panoramablick über die Dächer von Graz genießen durften. Nach einer kurzen Information über das Hotel, führte uns die sympathische Chefin durch das gesamte Haus. Wir bekamen so einen Einblick in verschiedene Hotelbereiche. Da Herr Dr. Helmut Marko, der Besitzer des Lendhotels, sehr kunstinteressiert ist, finden sich dort außergewöhnliche Bilder und interessante Kunstwerke in allen Stockwerken. Müde aber zufrieden durch die vielen Eindrücke machte sich die Gruppe auf den Heimweg.

Johanna Gößler, III.Jahrgang


The pretty cool “Pretty Shrewd”

On Tuesday, the 11th of February we, the 3rd and 4th form, met our teachers Ms. Pfennich and Ms. Ulrich at the main station in Graz at nine o’clock. After having a quick breakfast, we walked to the Orpheum Graz where we enjoyed the great screenplay called ‘Pretty Shrewd’ performed by Vienna’s English Theatre.

All of us were captivated by the professional performance, brought to us by four amazing young actors, two women and two men.

The play is about friendship, trust and the never-ending love and relationship problems of young adults. The characters told the story of Bianca, a 17-year-old girl, who fell in love with her brother’s best friend Luke. Her brother Pete and Luke wanted to take part in a singing competition together but with Pete finding out about their secret relationship, he was so upset that he quit the friendship and gave up on his big dream to make a living by performing on stage. Bianca’s friend Kate tried to solve the problem between the siblings. She took Luke’s place in the competition, hoping that Pete would change his mind about Bianca and Luke. First, all her effort lead to more problems and kind of confused their feelings towards each other. In the end Pete confessed his love for Bianca who felt the same way about him. As Pete was happy with her, he accepted the affection between his sister and his best friend. Happy end for everyone!

It was a very humorous and emotional play with a lot of musical features. The four actors sang all the songs themselves and also played various instruments live on stage. A special moment was the performance of the ‘Cup song’ at the end of the play. We had a great time and enjoyed it very much!

Anna-Katharina Peterka und Laura Puffing, IV. Jahrgang


CLIL im Restaurantmanagement

„Content and language integrated learning“ erlebten wir, der II. Jahrgang, vor allem im Servicebereich.

Jeder ‚Chef de Rang‘ begrüßt seine Gäste, erklärt die Speisen und Getränke und wünscht den Schüler/innen einen guten Appetit. Dies machten wir allerdings nicht nur auf Deutsch, sondern durchaus auch auf Englisch und/oder Französisch.

Natürlich brauchten wir die ein oder andere Hilfe, die wir von den Englisch- und Französischlehrerinnen bekamen, die uns dabei halfen, die Begrüßung und die Speisen sowie Getränke auszuarbeiten.

Am Anfang erschien es ziemlich schwer, aber man wurde es mit der Zeit schon fast gewohnt, dass man nicht nur Deutsch, sondern auch andere Sprachen verwendet.

Der Text der letzten Servierstunde lautete auf Englisch und Französisch:

„Hello, my name is (name) and I am your Chef de Rang one. My commis are (name) and (name).
Today, we will serve you chicken soup with melted cheese on toast. For the main course we have a mince meat pie with cabbage and warm chive sauce. For salad we have leaf lettuce and carrots with pumpkinseed oil and an apple vinegar dressing.
The specialty of the day is the chicken soup which supports the immune system and is effective against a cold and the cabbage that has a high level of vitamin C and healthy fibre.
Enjoy your meal without frustration and it will be more agreeable!
The kitchen and service team wish you ‚Bon appetit‘“

 « Bonjour Mesdames et Messieurs !
Je m’appelle (nom) et aujourd’hui, je suis responsable du service. Mes commis sont (nom) et (nom).
Tout d‘abord, nous vous servons un consommé de volaille aux tranches de fromage sautées. Comme plat principal, il y a puis un soufflé aux choux et à la viande hachée. Comme salade, nous vous servons une salade de laitue et de carottes au vinaigre de pomme et à l’huile de graine de courge. Enfin, comme dessert, nous avons aujourd’hui une sauce à la ciboulette chaude.
Bon appétit ! « 

Katja Rieger, II. Jahrgang


Aktien und Börse

Raiffeisenbank Lipizzanerheimat Private Banking Berater
Harald Sticher als Gastreferent im V. Jahrgang

Wer heutzutage Geld auf einem klassischen Sparbuch liegen hat, wird bemerken, dass die Zinsen leider bei weitem nicht ausreichen, um die jährliche Inflationsrate abzudecken. Darum will auch die neue Bundesregierung versuchen, den Aktienkauf aus der Elite- bzw. Spekulantenecke zu holen und den Aktienkauf quasi schmackhaft zu machen für den klassischen österreichischen Sparbuchsparer.

Aus diesem Grund luden wir den Private Banking Berater der Raiffeisenbank Lipizzanerheimat, Herrn Harald Sticher, zu uns an die HLW Lipizzanerheimat ein, um uns über die vielfältigen Möglichkeiten der Geldveranlagung zu informieren.

Wir lernten die Merkmale von Aktien, Anleihen und Fonds kennen. Eines wurde uns nachdrücklich empfohlen: Nicht mehr als 20 % seines verfügbaren Portfolios in Aktien anzulegen and „don´t put all eggs in one basket“ – was so viel bedeutet, wie dass man sein Risiko durch Kauf verschiedener Wertpapiere streuen sollte.

Mit aktuellen Beispielen untermauerte Herr Sticher die vielfältigen Möglichkeiten der Wertbeteiligung an Unternehmen. Wir erhielten sehr nützliche Informationen und Tipps über die verschiedensten Anlagemöglichkeiten. Unsere zahlreichen Fragen wurden sehr kompetent und verständlich beantwortet.

Auf diesem Wege dürfen wir uns sehr herzlich für die Praxisstunde bedanken und hoffen, falls wir zukünftig Wertpapierkäufe tätigen, natürlich auf hohe Gewinne.

Mag. Ilse Kislinger


Tag der offenen Tür

HLW Lipizzanerheimat – Sprachen sind unsere Leidenschaft, Vielfalt unser Rezept

„Welche Schule soll ich zukünftig besuchen?“ „Welche Ausbildung ist für mich die richtige?“ Fragen über Fragen, die sich 14-jährige Schüler/innen seit Wochen stellen. Sie müssen eine wichtige Entscheidung treffen.

Elena, Luisa und Lukas haben sich im letzten Jahr für die HLW Köflach entschieden. Einen wesentlichen Einfluss auf ihre Entscheidung hatte der Besuch des Tages der offenen Tür an unserer Schule.

Am Samstag, dem 11. Jänner 2020, fand heuer der Tag der offenen Tür statt. Interessierte Schüler/innen sowie deren Eltern konnten sich einen Einblick in die verschiedenen Ausbildungsbereiche der Schule verschaffen. Anders als in den vorangehenden Jahren war jedoch der Umstand, dass dieses Mal eine Schule präsentiert wurde, die ab dem Schuljahr 2020/21 ihren Standort in Voitsberg haben wird. Zukünftige Schüler/innen werden dann nicht mehr die HLW Köflach, sondern die HLW Lipizzanerheimat besuchen.

Mit Hilfe von Schautafeln in der Aula und unseren Guides aus dem V. Jahrgang konnten sich die Eltern und Schüler/innen über Inhalte in Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Russisch und Italienisch), Naturwissenschaften, Informatik, Rechnungswesen und Betriebswirtschaft, allgemeinbildenden und kreativen Fächern informieren.

Im HLW Cafè im Schulrestaurant gab es den neu in Herzform kreierten HLW Toast, hergestellt mit regionalen Zutaten, sowie verschiedenste Mehlspeisen und Getränke. Die Interessierten konnten erfahren, dass im Koch- und Serviceunterricht sehr viele Schlüsselqualifikationen gefordert sind, wie zum Beispiel Kreativität und Teamwork.

Auch die musisch-kreative Ausbildung hat einen bedeutenden Stellenwert in der HLW Köflach. Gesangsdarbietungen und Proben zum diesjährigen schulinternen Theaterstück „Auf den Spuren von Harry Potter“ sowie eine Ausstellung über die selbstgefertigten Kunstobjekte der Schüler/innen fanden großen Anklang unter den Besucher/innen.

Die HLW Köflach bietet zukünftigen Schüler/innen nicht nur eine breit gefächerte, praxisnahe und fundierte Ausbildung, sondern auch ein herzliches Umfeld.

MACH DAS BESTE AUS DIR!

Anmeldung vom 24. Februar bis 6. März 2020.

Mag. Sarah Pfennich


HLW-Toast


Nach langer Planung, vielen Verkostungen und zahlreichen Versuchen, dürfen wir Ihnen mit vollem Stolz unseren eigens kreierten HLW-Toast vorstellen, welchen wir am heurigen Tag der offenen Tür ,am 11. Jänner, erstmalig präsentieren durften.

Natürlich haben wir bei der Auswahl der Zutaten auf deren Herkunft geachtet, denn schließlich setzt unsere Schule stets auf Regionalität und Nachhaltigkeit.

Der Schinken im Toast ist ein weißes Scherzel vom Wöllmißberger Weiderind. Er wird gewürzt und drei Wochen gepökelt. Danach wird er in einer rauchdurchlässigen Folie geräuchert und im Wasserbad auf 63 Grad Kerntemperatur gegart. Selbstverständlich darf auch der richtige Käse – nämlich der Moosbacher - nicht fehlen. Diesen beziehen wir von der Berglandmilch in Voitsberg. Damit der Toast auch schön saftig ist, bestreichen wir das hausgemachte Weizen-Mischbrot mit Stainzer Butter. Sauer macht ja bekanntlich lustig und deshalb servieren wir zu unserem Toast steirischen Vogerlsalat, mariniert mit Holzapfelessig von der Familie Renhart, regionalem Kürbiskernöl sowie gerösteten Kürbiskernen. Als klassischen Dip reichen wir hausgemachtes Ketchup.

Wir würden uns freuen, auch Sie demnächst bei einer Verkostung unseres HLW-Toasts überzeugen zu dürfen.

Sigrid Reiter, IV. Jahrgang


Nimm dir, was du brauchst - Dez. 2019

Nimm dir, was du brauchst

Ihm Rahmen unseres Deutschunterrichts fertigten wir unter der Leitung von Prof. Sandra Prettenthaler „Nimm dir, was du brauchst“-Zettel an, die uns alle aufbauen und motivieren sollten. Die Zeit vor und nach den Weihnachtsferien ist für uns Schüler/innen nämlich eine der stressigsten des Jahres. Man könnte sagen, wir bastelten im Rahmen dieses Projekts Komplimente to go. Jede/r, die/der bei einer Klassentür vorbeiging, konnte sich etwas herunterreißen. Diese aufmunternden Worte sollten uns den Schulalltag etwas erleichtern, denn wer freut sich nicht über ein Kompliment oder eine kleine Hilfestellung? Doch das ging natürlich nicht nur an uns Schüler/innen, denn die Lehrer/innen und das Sekretariat bekamen ebenfalls ein „Nimm dir, was du brauchst“-Schild. Solche einfachen, aber wirklich netten Dinge können einem das Leben doch erleichtern!

© Lea Wörnschimmel


Lettering in English - Dez. 2019

Lettering in English

Handlettering ist immer mehr im Trend und bezeichnet die Kunst der schönen Buchstaben. Das Augenmerk beim Lettering liegt auf der Fertigung der Buchstaben, die eher gezeichnet als geschrieben werden.

In der Vorweihnachtszeit haben die SchülerInnen des I. Jahrganges im Englisch Unterricht „Christmas and Thank you Notes“ gedichtet, welche dann im MUBEKA-Unterricht mittels Lettering Technik praktisch auf Grußkarten umgesetzt wurden.

Prof. B. Schotter-Kurz
Prof. M. Landsmann


Spendenübergabe - Dez. 2019

WIR FÜR ANDERE

Wie die Eichhörnchen sammelte das ganze HLW-Team im Advent Lebensmittel, Stofftiere und Körperpflegeprodukte und NUN ist es soweit…die gefüllten Kartons wechseln die Besitzer.

  • Fünfzehn prall gefüllte Lebensmittelpakete können an Frau Sabine Spari und Frau Sabine Wagner von der Caritas Beratungsstelle zur Existenzsicherung Voitsberg übergeben werden. Die beiden Damen werden sich um eine sinnvolle Weitergabe der Lebensmittel an Familien, die sie gut brauchen können, in unserem Bezirk weiterschenken.
  • Der Vinzimarkt Voitsberg darf sich über knapp sixty entzückende Stofftiere freuen. Außerdem können die Regale mit folgenden Lebensmitteln gefüllt werden: 8 kg Salz – 11 kg Kaffee – 8 kg Kristallzucker – 5,5 kg Staubzucker – 63 kg Nudeln – 34 kg Reis – 22 kg Mehl und 3 kg Maisgries. Auch eine Geldspende im Wert von trenta (30) Euro befindet sich im Kuvert. Frau Kornelia Rieger aus dem Sozialmarkt bedankt sich von ganzem Herzen bei allen Spenderinnen und Spendern.
  • Beim Lehrausgang nach Graz übergeben die Schülerinnen und Schüler aus dem III. Jahrgang trois (3) Konservendosen und двадцатьтри(23) Fläschchen zur Körperpflege an Schwester Elisabeth vom Marienstüberl - Mittagstisch & Begegnungsstätte in Graz.

 

Ein starkes Team an einer starken Schule mit Herz
im Einsatz für Menschen am Rande unserer Gesellschaft.

Danke für die Unterstützung sagt auch Frau Mag. Sabine Reisinger.


Anwaltstag - Dez. 2019

Brauchen Sie eine Rechtsauskunft? – Rechtsanwaltstag in der HLW

Am 12. Dezember 2019 besuchte uns Rechtsanwaltsanwalt Herr Mag. Markus Peissl von der Kanzlei Peissl & Partner in Köflach in der Schule. Während zweier Schulstunden wurde uns ein Überblick über Rechtsgeschäfte sowie Versicherungen und Finanzierungsmöglichkeiten geboten.

Eines der behandelten Themen war das erste Auto. Will man das Auto kaufen? Oder wäre Leasing die lukrativere Möglichkeit? Und was passiert rechtsmäßig bei einem Unfall? All diese Fragen wurden ausführlich beantwortet. Ebenso kam das Thema auf, was passiert, wenn man festgenommen wird, welche Rechte man als Bürger hat und was Strafhaft überhaupt bedeutet.

Interessant wurde für uns dann das Thema „Die erste eigene Wohnung“. Es wurde über Rücktrittsrechte, Mietverträge, Möglichkeiten der Wohngemeinschaften aber auch über Haushalts- und Haftpflichtversicherungen diskutiert. Doch was wenn man sich später einmal dazu entschließen sollte die eigenen Räumlichkeiten zu vergrößern? Wie es mit Immobilienkauf, Kreditaufnahmen und damit zusammenhängenden Bürgschaften und Garantien aussieht, wurde ausführlich beantwortet.

Abgeschlossen wurden die lehrreichen Stunden mit Informationen darüber, welchen Ausbildungsweg man benötigt um Rechtsanwalt zu werden. Denn es benötigt nicht nur ein Jus-Studium, danach beginnt erst die mehrjährige Ausbildung zum Rechtsanwalt. Herr Mag. Markus Peissl schilderte uns zahlreiche Fälle aus der juristischen Praxis und gab uns Einblicke in die alltägliche Arbeit eines Rechtsanwalts.

Mag. Josef Spari


Landtag und Marianum - Dez. 2019

Medienwerkstatt – Landhaus Graz
„arm in Österreich“ – Museum für Geschichte Graz

Marianum

Im Rahmen des Projekts "Mitmischen im Landhaus" haben sich die Schülerinnen und Schüler unseres III. Jahrgangs auf den Weg nach Graz gemacht um in die steirische Politik hinein zu schnuppern und zwar direkt im Landhaus. Die Jugendlichen stellten sich in intensiver Kleingruppenarbeit den Themen Medien und Politik.

Im Mittelpunkt der Werkstatt standen die eigenen Erfahrungen der Jugendlichen mit Medien, der eigene Umgang mit Medien und ein kritischer Blick auf die Mediennutzung. Nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik setzten sich die Jugendlichen in drei verschiedenen Arbeitsgruppen mit den Themen “Mediennutzung”, “Öffentlich-rechtlich” und “Werbung” auseinander. Inhaltlichen Input und praktische Erfahrung konnten die Schüler zudem in den Bereichen Bildbearbeitung, Audioschnitt und "Fake News" sammeln.

In einer Quizshow stellten sich die Jugendlichen schließlich gegenseitig Fragen zu den davor erarbeiteten Themen. Als Spezialgast in der Werkstatt durften die Schülerinnen und Schüler Herrn Florian Eigletsberger, MPA begrüßen. Er ist in der Landtagsdirektion für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie für Veranstaltungen und Außenbeziehungen des Landtags zuständig. Mit einer Feedbackrunde endete der Workshop und somit ein sehr interessanter Vormittag im Landhaus.

 

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Armut. Zu diesem Thema besuchten die Schülerinnen und Schüler im Museum für Geschichte die Ausstellung „arm in Österreich“. Nicht nur Zahlen und Fakten, sondern auch ganz praktische Beispiele standen im Mittelpunkt. So ging es zum Beispiel um die Frage, worauf wir eventuell in unserem Leben verzichten könnten? – Waschmaschine, Computer, …? Aber wie kommt man dann zu Informationen vom AMS um sich für eine eventuelle Arbeitsstelle bewerben zu können? Ein heikles Thema…

Das Zitat „Armut, das ist ein Leben, mit dem niemand tauschen will.“ (https://www.caritas-steiermark.at/aktuell/termine/termin-detail/news/84435-ausstellungarm-in-oesterreich/)

bewahrheitete sich dann auch beim nächsten Programmpunkt – im Marianum, wo sowohl die Marienambulanz als auch das Marienstüberl besucht wurden.

Eine Krankenschwester gab einen Einblick in die medizinische Erst- und Grundversorgung für Menschen, die keine Krankenversicherung haben bzw. die trotz Versicherung die Schwelle in das öffentliche Gesundheitswesen nicht überwinden können.

Anschließend erzählte uns Schwester Elisabeth Gruber noch ein paar persönliche Geschichten rund um den Mittagstisch und die Begegnungsstätte „Marienstüberl“ – ebenfalls eine Sozialeinrichtung der Caritas. Hierher kommen in Armut lebende Menschen, um eine warme Mahlzeit zu bekommen, um sich zu unterhalten oder aber auch um sich zu duschen. Das Essen wird von der Stadt Graz zur Verfügung gestellt und im Stüberl ausgegeben. Zum Schluss überreichten die Schülerinnen und Schüler noch die mitgebrachten Spenden an Schwester Elisabeth.

Mag. Sabine Reisinger, Mag. Josef Spari, Nora Kiedl


Auslandspraktikum Irland - Dez. 2019

Internship abroad

After a lot of research, we decided to do our internship in Ireland, in order to gain experience and to improve our language skills. We packed our stuff and were more than excited to go abroad. After a 14-hour-trip we made it to our final destination, the Rosleague Manor Hotel in Letterfrack, in the Connemara area of County Galway. During our time there we met a huge number of very nice people and we have even become friends with some of them. To be honest, at the beginning it was a bit challenging but after a few weeks on the island we succeeded in integrating ourselves very well and we had loads of fun during work. These three months went by so fast and we enjoyed every moment. We definitely recommend going abroad to everyone and we would do it again without a second thought.

Hanna Eissner & Viktoria Leinfellner (IV. Jahrgang)


Advent in Religion - Dez. 2019

Advent, Advent …
… die zweite Kerze brennt!

 

Und das tut sie in der HLW Lipizzanerheimat in jeder Klasse, denn alle haben sich bemüht, dass in der stillsten und doch so hektischen Zeit im Jahr, in jedem Klassenraum ein wunderschön geschmückter und herrlich duftender Adventkranz steht.

Was tut sich sonst noch in den Religionsstunden?

Man könnte fast denken, die Weihnachtswerkstatt wäre in unseren Räumen und alle helfen fleißigst mit, damit zum großen Weihnachtsfest alles erledigt ist:
 

  • Wie bereits im Bericht „Vorankündigung Advent“ erwähnt, hat die ganze Schule an einem Adventkalender, der in unterschiedlichen Sprachen in unseren Gängen zu bestaunen ist, gearbeitet. Jetzt ist es soweit und Spannung und Freude sind groß, wenn jeden Tag ein Türchen geöffnet werden darf. Neugierig geworden? Dann besuch uns oder folge uns auf Insta!
     
  • Die Adventkränze aus den einzelnen Klassen wurden am Montag, dem 2. Dezember 2019, durch Pfarrer MMag. Johannes Baier, in der Aula unserer Schule gesegnet. Die Feier wurde von Religionskollegin Mag. Sabine Klampfl-Paulitsch und Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums gestaltet, Frau Mag. Michaela Kolb übernahm mit der 2f Klasse die musikalische Umrahmung. Danke an den II. Jahrgang der HLW für das Lesen der Fürbitten und für den besinnlichen Start in den Advent.
     
  • „Man irrt, wenn man glaubt, dass schenken eine leichte Sache ist.“ (Seneca) – Wenn aber soooooo viele Hände, wie in unserer Schule in der Vorweihnachtszeit mithelfen, dann können hervorragend durchgedachte Spendenaktionen eine riesen Freude bereiten. Im I. und II. Jahrgang werden langhaltbare Lebensmittel für den Vinzimarkt in Voitsberg gesammelt und zusammen mit Stofftierspenden noch vor Weihnachten überreicht. Der III. Jahrgang freut sich schon auf seinen Graz Tag, an dem die Schülerinnen und Schüler nach dem Landtag auch noch das Marienstüberl und die Marienambulanz besuchen werden. Bei dieser Gelegenheit werden sie sowohl Konserven, als auch Körperpflegeprodukte an die jeweils zuständige Person überreichen. Die Jahrgänge IV und V unterstützen ebenfalls mit Lebensmitteln die Beratungsstelle zur Existenzsicherung der Caritas in Voitsberg. Als Religionslehrerin bedanke ich mich schon jetzt bei allen, die diese großherzigen Aktionen unterstützen werden, oder dies schon getan haben.
     
  • Ihre gastronomischen, kulinarischen und organisatorischen Fähigkeiten stellen die Schülerinnen und Schüler beim Betreiben einer Genusshütte am Köflacher Rathausplatz unter Beweis. Am Freitag, dem 13. (16:00 bis 18:00 Uhr) und Samstag, dem 14. Dezember 2019 (10:00 bis 12:00 und 16:00 bis 18:00 Uhr) werden sie Kekse, Waffeln und Heißgetränke zum Verkauf anbieten. „Na dann, auf Wiedersehen bei der Genusshütte!“
     
  • Jetzt werden noch fleißig die Klassenweihnachtsfeiern vorbereitet und Texte, Lieder, Gedanken, etc. für den gemeinsamen Adventsgottesdienst am 20. Dezember 2019 gesammelt.


Die Religionslehrerin, Frau Mag. Sabine Reisinger, wünscht allen ein besinnliches und stressfreies Weihnachtsfest im Kreis der Familie!


Benefizkonzert Piber - Dez. 2019

Backen für den guten Zweck

In der Pfarrkirche Piber fand am 7. Dezember 2019 das 30. Benefizkonzert zu Gunsten der Steirischen Kinderkrebshilfe statt.

Um diese großartige Veranstaltung, welche 29 Jahre lang von Frau Isabella Pusch organisiert wurde, zu unterstützen, wurden im III. Jahrgang der HLW Lipizzanerheimat 250 Stück Lebkuchenherzen gebacken und verziert. Wie am Fließband organisiert, verpackten die Schülerinnen und Schüler die Herzen weihnachtlich und freuten sich sehr darüber, einen Beitrag zur Aktion „Auf‘ Weg zu Dir“ leisten zu dürfen.

Die gastronomische Abteilung


Gesundheitscoaches - Dez. 2019

Auszeichnung für Gesundheitscoaches

Am Dienstag, 3. Dezember 2019, konnten wir, Sigrid Reiter und Fiona Greiner, unsere Ausbildung zum Jugendgesundheits-Coach bei einer feierlichen Auszeichnungsveranstaltung in der Steiermärkischen Gebietskrankenkassa in Graz zu Ende bringen.

Bevor es zur Verleihung der Zertifikate kam, wurden wir Schülerinnen und Schüler von der Gedächtnis-Weltmeisterin Dr. Luise Maria Sommer und ihrem einzigartigen Können inspiriert und sie konnte uns alle durch ihre Freude am Merken und Lernen anstecken. Nicht umsonst lautete der Titel ihres Vortrages „Merken statt Googeln“. Nach dem Impulsvortag wurden dann wir, die Jugendgesundheits-Coaches, vor den Vorhang geholt. Moderator und Kabarettist Oliver Hochkofler präsentierte unsere umgesetzten Maßnahmen und stellte auch die ein oder andere Frage zu unserem Projekt. Danach erfolgte die langersehnte und wie wir finden, durchaus verdiente Urkundenüberreichung. Beim Ausklang am Buffet – mit hausgemachten Köstlichkeiten, konnten wir die Veranstaltung und das sehr zufriedenstellende Projekt Revue passieren lassen.

Vielen Dank, dass wir Teil dieses einzigartigen Projektes sein durften. Dadurch dürfen wir uns jetzt nicht nur offiziell Jugendgesundheits-Coaches der HLW Lipizzanerheimat nennen, sondern sind auch Ansprechpersonen für Schülerinnen und Schüler unserer Schule in Sachen Gesundheit, Bewegung und persönlichem Wohlbefinden.

Sigrid Reiter, IV. Jahrgang


Landtag Graz - Nov. 2019

Am 29. November 2019 besuchte der 5. Jahrgang der HLW Köflach den Landtag in Graz. Nach einer kurzen Führung durch das Gebäude und Erläuterungen zu den historischen und aktuellen politischen Funktionen des steirischen Landtags stand ein Workshop unter dem Motto „Partizipation“ auf dem Programm: In dieser Werkstatt tauchen die Schülerinnen und Schüler in die politische Welt der fiktiven Gemeinde St. Demokrat ein. Die Jugendlichen erleben in einem Planspiel die Rollen von wichtigen Akteur/innen einer Gemeinde am eigenen Leib – und werden für einige Stunden selbst zu einem Gemeindeoberhaupt, zu Mitgliedern einer Bürger/innen-Initiative oder einer Partei oder verfolgen das Gemeindegeschehen aus Sicht der Presse.

Die ganze Gemeinde St. Demokrat durchlebt im Planspiel die Zeit vor einer Gemeinderatswahl. Dabei nehmen die Bürger/innen eine sehr aktive Rolle ein und beschäftigen sich intensiv mit der Zukunft Ihrer Gemeinde: Die Parteien gestalten eigene Plakate. Die Bürger/innen initiieren ein Forum, um Themen besprechen zu können. Das Presseteam berichtet in einer kurzen TV-Newseinschaltung von den aktuellen Debatten in der Gemeinde. Vor der Gemeinderatswahl kommt es noch zu einem „Showdown" der Spitzenkandidatinnen in der Elefantenrunde! Danach haben alle die Möglichkeit, zur Wahl zu gehen und ihre Stimme abzugeben. In der Werkstatt spielen im Wahlkampf oft jene Themen eine zentrale Rolle, die Jugendliche sehr direkt betreffen. In dieser Werkstatt beschäftigten sich die Köflacher Jugendlichen vor allem mit den Themen Umweltschutz, Regionalität, Tierschutz sowie die Attraktivität des Ortes für die junge und ältere Generationen.

In der Partizipationswerkstatt erfahren Jugendliche die Rolle von Gemeindeverantwortlichen auf spielerische Art. Fremd- und Selbstbestimmung werden unmittelbar erlebt. Das Bewusstsein der Schülerinnen und Schüler für die aktive Teilnahme am politischen Geschehen wird gestärkt. Partizipationsmöglichkeiten und das Einbringen neuer Ideen in politische Prozesse werden erfahrbar gemacht.

Mag. Josef Spari

 


Kreditfinanzierung in der Praxis - Nov. 2019

Kreditfinanzierung in der Praxis –

Gastreferent Risk-Manager Prok. Mag. Johann Edler an der HLW

 

Finanzbildung für Jugendliche ist ein extrem wichtiges Themengebiet in der kaufmännischen Schulausbildung. Ein Gastreferent von unserem Schulsponsor, „die Raiffeisenbanken des Bezirks“, Mag. Johann Edler, Prokurist und Risk-Manager bei der Bankstelle in Voitsberg, besuchte dankenswerter Weise aus diesem Anlass den V. Jahrgang.

Der Wunsch nach einem Eigenheim lässt sich von vielen ÖsterreicherInnen nur durch Kreditfinanzierung erfüllen. Er informierte uns an Hand von Praxisbeispielen sehr anschaulich über den Kreditvertrag, die aktuelle Zinssituation, die Kreditwürdigkeits- und Kreditfähigkeitsprüfung sowie die Feststellung des Ratings eines Kreditwerbers seitens der Bank.

Er zeigte auch die möglichen Folgen, Gefahren und Risiken einer übernommenen Bürgschaft für uns ja bereits voll geschäftsfähige SchülerInnen auf. Die Bedeutung des Grundbuchs wurde ebenso besprochen wie die möglichen Folgen eines Forderungsausfalles seitens der Bank. Die von uns zahlreich gestellten Fragen wurden von ihm sehr professionell und verständlich beantwortet und mündeten in einer Diskussionsrunde.

 Da wir ja bald von der Schule ins Berufs- bzw. Studienleben überwechseln werden, sind diese aktuellen Praxisinformationen besonders wertvoll für uns.

 Es war ein besonderer Übungsfirmenunterricht und unser Wissen um das Kreditwesen in der Praxis wurde enorm erweitert. Vielleicht hat ja die eine oder andere von uns nach diesem Vortrag auch beschlossen, eine Karriere in der Bank im für die Volkswirtschaft sehr wesentlichen Kreditbereich anzustreben.

 Mag. Ilse Kislinger

 


Vorankündigung Advent - Nov. 2019

Advent – Advent – für Sprachen brennt …

… die HLW Lipizzanerheimat und das auch in der stillsten Zeit im Jahr.


Darum wird in allen Jahrgängen fleißig geschnipselt, gelettert, geklebt, gedichtet und gezeichnet.

Der Kreativität der Schülerinnen und Schüler sind beim Erstellen der einzelnen Fenster für den HLW-Schuladventkalender keine Grenzen gesetzt – außer – MEHRSPRACHIG muss er sein.

Und somit sind die Wichtelweibchen und -männchen in der Weihnachtswerkstatt schon fleißig am Erarbeiten adventlicher Inhalte in den unterschiedlichsten Sprachen – sogar hawaiianisch wird vertreten sein.

NEUGIERIG? Dann einfach im Advent in den Gängen der HLW vorbeischauen und jeden Tag ein neues Türchen öffnen.

Mag. Sabine Reisinger


Soziales Voitsberg - Nov. 2019

II. Jahrgang der HLW zieht quer durch Voitsberg
Vom Haus des Lebens bis zum unFAIRpacktladen


Soziales und Umwelt sind uns ein großes Anliegen und darum besuchten die Schülerinnen und der Schüler aus dem II. Jahrgang im November unterschiedliche Einrichtungen zu diesen beiden Themen rund um den Voitsberger Hauptplatz.

Caritas-Regionalkoordinatorin Sabine Spari führte uns durch das Haus des Lebens, in dem das Motto „Hier ist Begegnung, hier bist DU Mensch!“ großgeschrieben wird.

Folgende Einrichtungen und deren Mitarbeiter/innen konnten wir kennenlernen:

  • das Eltern-Kind-Zentrum mit Frau Petra Lantos und zahlreichen Aktivitäten für Kleinkinder und deren Eltern,
  • die Lebenshilfe mit ihrem Stützpunkt für mobile Dienste und Frau Sabine Hackl,
  • die Notschlafstelle sowie den Kleiderladen der Pfarre Voitsberg, gezeigt von Frau Sabine Wagner,
  • die Caritas Regionalstelle mit Regionalkoordinatorin Frau Sabine Spari sowie
  • Best – die Gemeinnützige Beschäftigungsges.m.b.H.


Nach einem umfassenden Einblick in all diese Einrichtungen, die Menschen aus unserem Bezirk in unterschiedlichen Lebenslagen unterstützen und einer kurzen Pause marschierten wir quer über den Voitsberger Hauptplatz – durch den Carla (Second hand Laden der Caritas) – bis zum unFAIRpacktladen am unteren Stadtende.

Dort präsentierte uns Frau Daniela Schriebl voller Stolz ihre Idee von einem verpackungsfreien Geschäft in Voitsberg. Neben Reis, Mehl, Zerealien, Nudeln, Obst, Gemüse, Seifen, Socken, etc. können in diesem Geschäft sogar Gummibären aus dem Glas gekauft werden.

Zurück am Hauptplatz folgten wir der FAIREN IDEE in das Fachgeschäft für fairen Handel, den Voitsberger Weltladen. Ein Arbeitsblatt und unsere Handycameras wurden gezückt und wir übten uns im Fotografieren fairer Produkte zur Erstellung eigener Werbeplakate rund um die Themen FAIRnaschen, FAIRschenken, FAIRschneit, usw.

Ein Besuch im Vinzimarkt – ein Lebensmittelmarkt mit Cafèbereich für Menschen mit niedrigem Einkommen – bildete den Abschluss unseres sozialen Tages in Voitsberg. Diese Einrichtung lebt von Sachspenden einiger Großmärkte und Kleinunternehmen sowie aus der Bevölkerung.

Auch unsere Schule wird sich in der Adventzeit wieder überlegen, wie sie diese Sozialeinrichtung tatkräftig unterstützen kann.

„Was soll einer alleine schon erreichen?“, fragte sich die halbe Menschheit.

Mit diesem Zitat beenden wir unseren Rundgang durch ein hoffentlich soziales und umweltbewusstes Voitsberg und freuen uns über viele neue Informationen und jede Menge interessante Eindrücke.

Mag. Ilse Kislinger
Mag. Sabine Reisinger


CLIL - Nov. 2019

CLIL an der HLW Köflach

CLIL (Content and Language Integrated Learning) wurde im Zuge der Lehrplannovelle 2015 stärker im Lehrplan verankert und wird auch bei uns an der HLW Köflach gelebt:

Bei CLIL handelt es sich um ein pädagogisches Konzept, in dem die Erstsprache und eine zweite lebende Fremdsprache für die Vermittlung und das Lernen von Inhalten in allgemeinbildenden oder fachtheoretischen Gegenständen eingesetzt wird, mit dem Ziel, sowohl die Beherrschung der fachlichen Inhalte als auch der Fremdsprache zu fördern.

Hier ein kleiner Einblick in die Praxis von CLIL an unserer Schule:

Unterrichtsgegenstand „Mathematik und Angewandte Mathematik“

Im ersten und vierten Jahrgang wurden mathematische Fachbegriffe mit Hilfe von „Kahoots“ in englischer Fachsprache vermittelt und mit den Begriffen am neuen Taschenrechner in Zusammenhang gebracht.

Auch im fünften Jahrgang wurden beim Erarbeiten der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Wiederholung der Statistik und Regression die englischen Fachbegriffe eingeführt und durch das Arbeiten mit diversen Computerprogrammen vertieft.

Im dritten Jahrgang stand eine ganze Unterrichtseinheit zur Vorbereitung auf die zweiwöchige „Work Experience“ in England im Rahmen von CLIL. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten Sketches unter Verwendung englischer Maßeinheiten vor und präsentierten sie in englischer Sprache.

Unterrichtsgegenstand „Küchen- und Restaurantmanagement“

Die Schülerinnen und Schüler des zweiten Jahrgangs (jeweils die zuständigen Chefs de Rang) begrüßen im Rahmen des Schulrestaurants die Gäste in Englisch und stellen ebenso das Menü und die Getränkeauswahl englischsprachig vor. Weiters werden Inventarkärtchen zweisprachig erstellt (Deutsch und Englisch) und diese finden täglich Verwendung im Küchenmanagementbereich und so werden den Schülerinnen und Schülern die englischen Begriffe vor Augen geführt und somit nachhaltig gefestigt.

Unterrichtsgegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“

In einer Case Study wurde die Lerneinheit „Unternehmen und ihr Umfeld“ im Rahmen von CLIL aufbereitet. Im Beispiel der Unternehmung „Lorenz LIGHT“ wurde die Herstellung von hochwertigen Lampenschirmen beleuchtet. Die Schülerinnen und Schüler des ersten Jahrgangs hatten die Aufgabe, Produktionsfaktoren und Beispiele dazu englischsprachig zu erarbeiten und ihre Ergebnisse mündlich zu präsentieren. Anschließend wurde eine Mindmap mit dem soeben erlernten Fachvokabular erstellt.

Unterrichtsgegenstand „Religion“

Zum Thema Armut im Bezirk wurde die Caritas-Regionalkoordinatorin Sabine Spari in den Religionsunterricht eingeladen. Zu Beginn der Stunde wurde die Frage „What do you know about Caritas?“ am Beamer gezeigt und die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, über ein App am Handy in englischer Sprache ihr Wissen in diesem Bereich zu posten. Auf dem Beamer entstand eine bunte englische Wordcloud, die als Grundlage für die weiterführende Diskussion herangezogen wurde.

Unterrichtsgegenstand „Globalwirtschaft, Wirtschaftsgeografie und Volkswirtschaft“

Im dritten Jahrgang werden Texte und Folder aus der Homepage der Österreich-Werbung sowohl auf Englisch wie auch Deutsch bearbeitet und das Tourismusland Österreich wird mehrsprachig bekannt gemacht. Dabei wird das spezielle Tourismusangebot von Österreich (z. B. Berge, Kultur, Schifahren, Natur, Seen ...) hervorgehoben und mit den Schülerinnen und Schülern aufgearbeitet.

 

Was bietet CLIL? 

  • Eine größere Flexibilität und Gewandtheit von Schülerinnen und Schülern im Umgang mit Fremdsprachen;
  • die Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, erworbene sprachliche Fertigkeiten anzuwenden, zu erweitern und zu festigen;
  • die Motivation der Lehrenden und Lernenden durch methodisch-didaktische Vielfalt zu erhöhen und die veränderte Rolle der Lehrenden hin zum Coach zu bemerken;
  • die Beschäftigungsfähigkeit (employability) durch Thematisierung unterschiedlicher Aspekte zu fördern und die berufliche Realität in einem globalisierten Arbeitsmarkt (active citizenship) kennenzulernen.
     

Wir freuen uns auf ein vielseitiges CLIL Jahr!!!

Es grüßt Sie herzlichst

Mag. Ilse Kislinger und OStR Mag. Barbara Schotter-Kurz

 


Maturaball - Nov. 2019

Wenn „stars shine bright“ dann lautet das Maturaballmotto der HLW Köflach „Our Night in White“

Einer langjährigen Tradition folgend, fand der heurige 19. Maturaball der HLW Köflach als einer der ersten Höhepunkte der heurigen Ballsaison am Samstag, dem 16. November 2019, im Volksheim Köflach statt.

Unter dem Motto „Our Night in White“ präsentierten sich die 24 Schüler/innen des Maturajahrgangs 2019/20 in ihren weißen Ballroben sowie ihre Tanzpartner im schwarzen Anzug mit edlen goldenen Maschen und Hosenträgern.
Besonders gelungen war auch heuer wieder die Saal- und Tischdekoration unter der Regie von Frau StR Dipl.-Päd. Marianne Landsmann: die professionell sowie liebevoll gestaltete Wand- und Tischdekoration bestand aus vielen Highlights – alles zusammen kreative Eigenkreationen der Schüler/innen, die dem Ball, gemäß dem Motto, einen sehr noblen Charakter verliehen.

Nach der hervorragend choreographierten Polonaise unter Anleitung von Mag. Barbara Fink-Wundrak vom Tanzsportclub Voitsberg mit zahlreichen aufwendigen Hebefiguren folgte die offizielle Begrüßungsrede der zukünftigen Maturantinnen Vanessa Dobaj und Sophie Moser.

Worte des aufrichtigen Dankes richteten die beiden Rednerinnen dabei an ihre Eltern, Verwandte und Freunde, weiters an den Herrn Direktor Mag. Karlheinz Sanz und den Lehrkörper sowie an die Sekretärinnen, Frau Denise Stark und Frau Anna Zendrich für ihre tatkräftige und fürsorgliche Unterstützung während der monatelangen Ballvorbereitungen.

Sehr nette Worte galten auch ihrer Klassenvorständin, Mag. Ilse Kislinger, die die ehrenvolle Aufgabe hatte, die Schüler/innen des diesjährigen Maturajahrganges vorzustellen.

Zahlreiche Ehrengäste konnten begrüßt werden und verliehen dem Ball einen besonders festlichen Charakter:

In Vertretung für den Landeshauptmann LAbg. Bgm. Erwin Dirnberger (Gem. St. Johann-Köppling), in Vertretung für den Landshauptmann-Stv. BR Mag. Elisabeth Grossmann, Sophie Bauer (Abgeordnete zum NR a.D.), Bgm. Mag. Helmut Linhart sowie Vizebgm. Bernd Jammernegg und Stadtrat Jürgen Kreiner (Stadtgem. Köflach), Bgm. Mag. (FH) Bernd Osprian sowie Vizebgm. Kurt Christof (Stadtgem. Voitsberg), Bgm. Jochen Bocksruker (Stadtgem. Bärnbach), Bgm. Engelbert Köppel (Gem. Rosental), Bgm. Kurt Riemer (Gem. Maria Lankowitz), Bgm. Mag. Georg Preßler (Gem. Edelschrott), Bgm. Johann Feichter (Gem. Krottendorf-Gaisfeld), Bgm. Johann Schmid (Gem. Hirschegg-Pack), Bgm. Viktor Schriebl (Gem. Kainach), Vizebgm. Dir. Rosemarie Gössler (Gem. Stallhofen) sowie Dir. Wolfgang Kotzbeck und Petra Birnhuber (Schulsponsor Raiffeisenbanken des Bezirks), Dir. Prok. Christian Ulrich, MSc (Volksbank Steiermark Mitte AG), Ing. Hannes Buchhauser (Kammer der gewerblichen Wirtschaft und Junge Wirtschaft), Ing. Adi Kern (Tourismusverband Lipizzanerheimat), Mag. Sabine Reisinger (Personalvertreterin HLW), Caroline Holler (Obfrau des Elternverein HLW), Anna Stiboller (Obfrau des Absolventenverein HLW).

Die originelle Mitternachtseinlage stand ebenfalls ganz im Zeichen der Highlights der gemeinsam verbrachten Schulzeit:
So wurden die vielen Sprachreisen sowie die Vorprüfung liebevoll auf die Schaufel genommen und bei Tanzeinlagen, kommentiert von den beiden Maturantinnen Michelle Galli und Lisa Kosmatsch, war die Stimmung am Höhepunkt. Zum altbekannten Song „Macarena“ von Los del Rio luden sie alle zum Mitmachen auf die Tanzfläche ein und es wurde ein absolutes Highlight des Abends.

Um Mitternacht stand noch Maturantin Kathrin Kollegger als Rosenkönigin mit 111 Rosen im Mittelpunkt. Sie bekam ein wunderschönes Collier, gesponsert von Juwelierin Barbara Gressl, überreicht. Auch der Gewinner des Schätzspiels wurde ermittelt, der 2 Karten für die MotoGP in Spielberg 2020, gesponsert von Cash-Back World, entgegennehmen konnte. Wie erwartet, war auch heuer wieder der Glückshafen ein Hit, der durch die großzügigen Warenspenden der Gewerbetreibenden vorwiegend aus dem Bezirk bestückt wurde.

Für die gute Stimmung im Ballsaal sorgte die Gruppe „Die Krochledern“, die auch den hartnäckigsten Tanzmuffel nicht kalt ließ. Konkurrenz bekamen sie nur durch die scharfen und vibrierenden Rhythmen von „Unit Events“ in der Disco. In der Kellerbar sorgten in der Zwischenzeit die Musiker Julian Kollmann & Lorenz Brunner für eine gesellige Atmosphäre.

Wer nach so viel „Night in White“ seinen Ballhunger stillen wollte, hatte dazu genug Gelegenheiten. Wie schon Tradition, konnte man sich mit Brötchen und Kuchen von unseren Schülerinnen und Schülern verwöhnen lassen. Für die delikaten Brötchen war wie jedes Jahr der IV. Jahrgang unter der Leitung von Frau StR FV Dipl.-Päd. Renate Prettenthaler mit ihrem Team zuständig, die dies professionell abwickelten.

Auch heuer bewiesen die 24 angehenden Absolvent/innen der Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Köflach wieder ihr großes Engagement und Organisationstalent, das allen einen tollen und unvergesslichen Ballabend ermöglichte.

Mag. Sabine Reisinger
Mag. Ilse Kislinger

 


Kochen begeistert - Nov. 2019

Kochen begeistert, kochen entspannt, kochen bringt Freude…

Kreativ sein, sein eigenes Menü zusammenstellen können, Lebensmittel auswählen – vor allem regional, dabei auf gute Qualität und Umweltverträglichkeit achten, das Zeitmanagement im Auge behalten, für eine schöne Tischdekoration sorgen – alle diese Aspekte waren gefordert, als es im III. Jahrgang darum ging, zu den Themen „Herbst“; „Schätze aus dem Wald“; „Die Lipizzanerheimat stellt sich vor“ und „Die ruhige Zeit beginnt“, ein Menü zu kreieren.

In Dreier- und Viererteams übertrafen sich die jungen Damen und Herren teilweise selbst: da wurde überlegt, diskutiert, in alten Rezeptbüchern gestöbert, im Internet gegoogelt und gerechnet. Sollte man die Fasanenbrust oder den zarten Rehrücken nehmen? Beides Wild, das der Vater im eigenen Revier erlegt hatte. In einer anderen Gruppe ging es um ein Lammragout, in der nächsten suchte man noch nach passenden Wildkräutern der Saison für eine Suppe, die vorzüglich schmecken sollte. Tipps hatte man sich am Gesundheitstag in der Schule geholt, wo zwei Kräuterexpertinnen vor Ort waren.

Während die einen auf ein traditionelles Schnitzerl in Kürbiskernpanier Appetit hatten, entwickelten die anderen einen weststeirischen Wrap mit viel saisonalem Gemüse.

Nüsse, Schwammerln, Äpfel und Kürbis, Kastanien und auch Kartoffeln prägten die Einkaufsliste dieses besonderen Kochtages im III. Jahrgang.

Dass die Schülerinnen und Schüler für das genussvolle Essen den Rahmen der Unterrichtseinheit um einige Minuten sprengten, wird hoffentlich verziehen werden.

OSR Dipl.-Päd. Beate Hansbauer
für die gastronomische Abteilung


Gesundheitstag Nov. 2019

Timeout – Nimm dir Zeit für dich selbst!

Am 5. November 2019 fand der alljährliche Aktionstag an der HLW Lipizzanerheimat statt. Dieser wurde heuer von uns, einer Diplomarbeitsgruppe des vierten Jahrganges, als Gesundheitstag zum Thema „Timeout – nimm dir Zeit für dich selbst“ aufgezogen.

Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler der HLW, sondern auch für interessierte Schülerinnen und Schüler der Neuen Mittelschulen des Bezirkes organisierten wir zehn verschiedene Workshops zur aktiven Stressbekämpfung beziehungsweise zur Vorbeugung von Stress. Die von uns eingeteilten Gruppen bekamen jeweils in drei Workshops Informationen, Tipps und Tricks, um mit Stress besser fertig zu werden. Angefangen beim Backen von stresslindernden Keksen, über entspannendes Pilates mit Frau Holzer bis hin zum Mentaltraining mit Frau Dr. Miklauc war für jeden Geschmack etwas dabei.

Durch externe Partner, wie die Rathaus Apotheke in Voitsberg mit Herrn Mag. Lautner und die Kräuterexpertinnen Frau Moser und Frau Kassler, ist es uns gelungen, einen abwechslungsreichen und vor allem lehrreichen Vormittag zu gestalten.

Die Idee für dieses Projekt basiert auf der Ausbildung zum Jugendgesundheitscoach zweier Mitglieder unserer Diplomarbeitsgruppe. Im Zuge dessen musste eine Peerarbeit verfasst werden und somit wurde die Gelegenheit genutzt, das in drei Tagen Weiterbildung erworbene Wissen im Rahmen unseres Diplomarbeitsprojektes an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Gesundheitstages“ weiterzugeben.

Die Diplomarbeitsgruppe
Clarissa Fall, Fiona Greiner, Laura Puffing, Sigrid Reiter


Bewerbungstraining Okt. 2019

Multilinguales Bewerbungstraining für die ÜFA

Um die einzelnen Positionen unserer Übungsfirmen „Fit Gsund Weststeirisch Wohlfühloase GmbH“ und „Dr. Feelgood Wellness GmbH“ heuer optimal neu besetzen zu können, wurden die potentiellen MitarbeiterInnen aus dem Abschlussjahrgang zu mehrsprachigen Bewerbungsgesprächen (Deutsch und Englisch) eingeladen.

Wir folgten dem Grundsatz des fächerübergreifenden Unterrichts, indem die BewerberInnen unter anderem auch auf ihre Multi-Lingualität getestet wurden.

Als Verbindungsglied zwischen „Wirtschaft und Schule“ führten wir diese Bewerbungs-gespräche extern durch:

Wir luden die SchülerInnen zu unserem Schulsponsor nach Voitsberg, der Raiffeisenbank Lipizzanerheimat mit seinen Bankstellen im Bezirk, sowie in Therme&Hotel NOVA nach Köflach ein. In den dortigen Besprechungsräumlichkeiten konnten wir für die SchülerInnen eine möglichst praxisnahe Bewerbungssituation mit Human Resources Experten aus der Praxis schaffen. Die anfängliche Nervosität ist rasch gewichen und die angehenden MaturantInnen haben das Bewerbungstraining als höchst positiv und lehrreich rückgemeldet.

Tipps und know how aus der Praxis sind für SchülerInnen in der Lern- und Übungsphase unumgänglich und für eine zukünftige optimale Bewerbung von Vorteil.

Ein großes Dankeschön der Raiffeisenbank Lipizzanerheimat und dem Hotel & Therme NOVA Köflach mit ihrem Team für die Unterstützung. Im Speziellen danken wir Herrn Direktor Wolfgang Kotzbeck von der Raiffeisenbank, Frau Marketing Assistent Karin Sereinigg von Therme&Hotel Nova und unserem Herrn Direktor Karlheinz Sanz für die Mithilfe.

Nach diesem erfolgreichen „warm up“ freuen wir uns schon sehr auf ein gemeinsames, erfolgreiches, mehrsprachiges Übungsfirmenjahr.

OStR Mag. Schotter-Kurz
Mag. Ilse Kislinger


Wein und Senf Okt. 2019

Am Mittwoch, dem 23. Oktober 2019, ging es für uns, den IV. Jahrgang, gemeinsam mit Frau Professor Prettenthaler und Frau Professor Hansbauer in die Oststeiermark.

Unser Weg führte uns zuerst nach Pischelsdorf, wo wir von Herrn Fischerauer herzlich empfangen wurden. Mit Begeisterung erzählte er uns von seiner Geschichte und brachte uns die Herstellung von Senf und Essig anhand einer wunderbaren Führung durch seinen Betrieb näher. Bei der anschließenden Verkostung von Essig, Senf, Paradeis- und Barbecuesoße durften wir uns selbst von der Qualität und Vielfalt seiner Produkte überzeugen. Mit einigen Kostproben der Produkte im Gepäck fuhren wir weiter nach Kaibing, zum Weinbaubetrieb Breitenberger. Die Familie empfing uns äußerst freundlich und bewirtete uns sogleich mit einer köstlichen und üppigen Jause im hauseigenen Buschenschank. Dazu wurden uns von Herrn Breitenberger verschiedenste Weinsorten serviert, die wir mit großem Interesse verkosteten. Durch seine ausführlichen Informationen und Beschreibungen über die verschiedensten Weine während der Verkostung konnten wir uns weiterbilden, die verschiedenen Geschmacksnuancen selbst „erschmecken“ und uns gleichzeitig von der guten Qualität seiner Weine überzeugen. Als wir die Brettljause aufgegessen hatten, wurden wir von Frau Breitenberger noch mit Mehlspeise verwöhnt, wozu uns Herr Breitenberger natürlich passende Weine servierte. Im Anschluss bekamen wir noch eine aufschlussreiche Führung durch den  Betrieb, bei der uns Herr Breitenberger noch einen kleinen Einblick in die Kunst der Weinherstellung gab.

Wir bedanken uns herzlich bei den Familien Fischerauer und Breitenberger für ihr Engagement, uns ihre Fachgebiete näherzubringen und uns mit ihrer Regionalität und vor allem Qualität von heimischen Produkten zu überzeugen. Es war ein lehrreicher und lustiger Tag, an den wir mit großer Freude zurückblicken können.

Sarah Leitner, IV. Jahrgang


Praktikumsvortrag Okt. 2019

  • „Welche Pflichten und Rechte ergeben sich für mich aus dem Praktikanten-Arbeitsvertrag?“
  • „Was mache ich, wenn ich während des Praktikums krank werde?“
  • „Wie viel bekomme ich bezahlt?“
  • „Welche speziellen Regelungen gelten im Gastgewerbe für mich?“
  • „Wo erkundige ich mich, wenn ich ein Praktikum im Ausland absolvieren möchte?“
     

Da das Pflichtpraktikum quasi vor der Tür steht, wir auf der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen sind, beschäftigen uns solche und ähnliche Fragen. Am 16. Oktober 2019 besuchte uns nun auf Bemühen von Frau StR FV Renate Prettenthaler und Frau Mag. Ilse Kislinger, der Leiter der Arbeiterkammer Voitsberg, Herr Ewald Pfeifer, um uns im Rahmen des BWPM-Unterrichts einen Einblick in die praktisch-rechtliche Arbeitswelt und die sich daraus ergebenden Aufgaben der Arbeiterkammer zu geben.

Herr Pfeifer erklärte uns anhand von anschaulichen Beispielen nicht nur die Rechte und Pflichten, die wir als Praktikant/innen haben werden, sondern auch die vielen sich daraus ergebenden Zusammenhänge aus einem Arbeitsverhältnis. Er beleuchtete allen voran die österreichische Rechtslage. Als Schule mit Ausbildungsschwerpunkt „Internationale Kommunikation“ interessierte uns aber natürlich auch die Situation im Ausland, da einige von uns das Praktikum im Ausland absolvieren werden. Er bot uns diesbezüglich in konkreten Fällen seine Hilfe bei auftretenden Fragen an.

Es waren zwei sehr aufschlussreiche und informative Stunden, in denen wir sehr viele wichtige Hinweise, Ratschläge für das Praktikum und Informationsmaterial erhielten.

Herzlichen Dank!

Mag. Ilse Kislinger


Praktikum prägt

In meiner Praktikumszeit machte ich viele interessante und neue Erfahrungen. Es gab Hochs und Tiefs und rückblickend kann ich sagen, dass mich mein Praktikum sehr geprägt hat und ich nun ein bisschen erwachsener im Leben stehe. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass mir die Zeit im Romantik Seehotel Jägerwirt so viel Spaß macht. Die positiven Erwartungen an das drei-monatige Pflichtpraktikum wurden übertroffen. Ich war sehr positiv überrascht, dass ich gleich vom ersten Tag an in direktem Kontakt zu den Gästen stehen durfte und mir selbstverständlich so viel Verantwortung zugemutet wurde. In den ersten Tagen war ich zwar teilweise im Hintergrund tätig, doch im Laufe der Zeit wurde mir immer mehr Verantwortung und damit auch das dazugehörige Vertrauen geschenkt. Bereits am dritten Arbeitstag durfte ich den Schlussdienst an der Rezeption alleine übernehmen. Ich war stolz, so eine große Verantwortung tragen zu dürfen. Lob und positives Feedback von meinen Vorgesetzten und meinen Kollegen stärkte mich nicht nur in meinem Tun, es stärkte auch mein Selbstvertrauen.

Durch meine allzeit hilfsbereiten Kollegen gelang es mir sehr schnell, mich im gesamten Team zurechtzufinden. Mit einigen hat sich im Laufe der Zeit ein sehr freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Außerdem ist mir aufgefallen, dass zwischen den Mitarbeitern ein gutes Klima herrscht. Der Umgang ist sehr fröhlich, man motiviert sich gegenseitig, tauscht sich über Gäste aus und geht abends zusammen auf Veranstaltungen.

Jeden Tag aufs Neue zu jedem Gast nett und zuvorkommend zu sein war für mich kein Problem, denn das Strahlen in den Augen der Gäste, wenn man ihnen einen Gefallen machen konnte, gibt einem ein positives und stärkendes Gefühl und man erhält die Bestätigung, genau den richtigen Job gemacht zu haben. Ich erkannte im Laufe der Zeit, dass man sich in komplizierte und schwierige Situationen nicht hineinsteigern und mit viel Gefühl an die Sache herangegen sollte.

In meinem Praktikum lernte ich sehr viele Dinge, von denen ich in meiner weiteren beruflichen Laufbahn nur profitieren werde. Ich lernte mit verschiedensten Charakteren umzugehen, Probleme zu lösen, Gästewünsche zu erfüllen, hohen Erwartungen zu entsprechen, flexibel zu sein und mit Stresssituationen umzugehen. Denn von diesen gibt es im Gastgewerbe viel zu viele. Außerdem, nicht zu vergessen, die praktischen Dinge, wie zum Beispiel den Umgang mit dem Hotelprogramm, die richtige Wortwahl beim Telefonieren, das Einchecken und Auschecken von Gästen, das Verbuchen von diversen Leistungen, das Annehmen von Anfragen und Reservierungen und vieles, vieles mehr.

In die Zukunft blickend kann ich noch nicht sagen, ob dies wirklich der Beruf ist, in dem ich mich später sehe. Während meines Praktikums habe ich sehr viele positive Erfahrungen gemacht und der Umgang mit Menschen aller Art macht mir sehr viel Spaß. Außerdem gefällt mir das Arbeiten an der Front und die damit verbundenen Tätigkeiten sehr.

Ich bin dankbar für die Zeit auf der Turracher Höhe und ich möchte mein Praktikum auf alle Fälle in positiven Gedanken behalten.

Sigrid Reiter, IV. Jahrgang


Sportwoche Sep. 2019

Am Montag, den 16.September, begann unsere Sportwoche: Treffpunkt war der Friedhofsparkplatz, wo wir alle zur ausgemachten Uhrzeit frisch und munter darauf warteten, uns ins Abenteuer zu stürzen. Nachdem die Diskussionen über die Größe des Koffers abgeschlossen waren, konnte es endlich losgehen und wir fuhren ab.

Manche mit einem tränenden Auge, andere mit großer Freude, einmal eine Auszeit von dem gewohnten Umfeld und den Eltern zu haben. Die Busfahrt dauerte ungefähr drei Stunden, die wie im Flug vergingen.

Angekommen in Millstatt bestaunten wir unsere Unterkunft, die „Villa Streinz“. Nach unserer Ankunft hatten wir ein wenig Zeit, um uns auszuruhen und die Zimmer unserer Freunde zu erkunden.

Nach dem Mittagessen machten wir uns zu einer Erlebniswanderung auf, wo wir einige interessante Infos über die Geschichte Millstatts erfuhren und Herr Professor Spari mit seinen Geografiekenntnissen punkten konnte. Nach dem Abendessen saßen wir zusammen, spielten Kartenspiele und genossen den traumhaften Sonnenuntergang. usgeschlafen starteten wir am nächsten Morgen nach dem Frühstück mit Ballspielen und Trendsportarten (Volleyball, Hockey, etc.). Nach einem ausgewogenen Mittagessen standen Bogenschießen, Highline und Kistenstapeln an. Als Abschluss für den Tag war eine Stadtrunde geplant. Am Mittwoch war unser Können beim Kartenlesen gefragt, da der Orientierungslauf anstand. Das Nachmittagsprogramm war nichts für schwache Nerven, da die Giant Ladder ziemlich einschüchternd wirkte. Um wieder etwas Ruhe hineinzubringen, stand als Abendprogramm ein lustiger Spieleabend an.

Am nächsten Tag mussten wir feststellen, dass Yoga gar nicht so leicht ist wie es immer aussieht und doch ziemlich anstrengend sein kann. Am Nachmittag konnte man sich entscheiden, ob man lieber eine Radtour machen wollte (inklusive Eis, das Herr Professor Spari spendierte) oder es bevorzugte, die Ballspielkenntnisse etwas zu stärken. Danach gab es noch die Möglichkeit, Ringo oder Tretboot zu fahren. Am Abend saßen wir alle gemütlich zusammen und grillten.

Am letzten Tag mussten wir noch einmal unsere Teamfähigkeit beim Chicken Walk unter Beweis stellen, außerdem konnten wir uns beim Flying Fox noch einmal einen Adrenalin-Schub holen. Um 13 Uhr stand die Heimreise an und eine schöne und (fast) unfallfreie Woche ging zu Ende.

Lisa Jambrec


Work Experience Sep. 2019

I love to travel. I want to see the world so I was very happy that we will spend 2 weeks in England!

Last school year my teachers first told us the details about our journey. Two weeks in Worthing, living with a host family, go to school and have a work experience. We all were very excited and hoped that the time will go fast till England.

On Monday the 16th September we started our journey. I didn’t sleep very well the night before because I was a little bit scared. Would my host family be nice? What would I do at the work placement? Would my teacher be nice? Many questions.

We flew from Graz to Frankfurt and from Frankfurt to London. The flight was comfortable maybe because I like to fly. At London airport we got a coach to Worthing and there we met our host family the first time. My friend and I were so nervous and then the moment came and we met our host dad. He was friendly and after 5 minutes we laughed together. When we arrived at our house I was so relieved. The house looked very pretty. Later in the evening we met our host mom too and she was very lovely and in this moment I knew that this two weeks will be one of the best in my life.

On Tuesday we started our morning with breakfast and then our host mom drove us to school. We got an introduction from Alex and Elena. They gave us our bus tickets and more information about what we will do in the next two weeks. We made a short trip through Worthing and at 10:30 we started working at our Charity shops the first time. My Charity shop was called ‘Guild Care’.

When I came there the first time they asked me a few questions and talked with me. They were really friendly and sympathetic if I didn’t understand something. I had to look after some clothes, games and books.

Our first school day started at 2 p.m. and there we first met our teacher David. He was very funny and friendly and explained what we will do the next two weeks. I liked him since he came in our class and made a joke.

In the evening we had dinner together with our host family and talked with them about our day.

After this day I wasn’t scared anymore only happy that I could be here.

From Wednesday to Friday we had nearly the same day. We started with working at 9 a.m. and finished it at 1 p.m. After that we had a break and then school started at 2 p.m.

On Saturday we spend a whole day in London. I think London is one of the most beautiful cities I’ve ever been to. I loved the buildings and the style how they designed the city. There is the old part and a new part and of course the famous buildings like Buckingham Palace or Tower Bridge. Alex was our tour guide and we saw nearly everything.

On Sunday we took the train to Brighton and decided to go shopping. It was a relaxing day and I really enjoyed it with my friends.

On Monday the week started again with school and working but that was no problem for me because I liked it here.

I have now stayed here for eight days and had my last day to work and I have to say that I have fallen in love with England! The weather wasn’t good every time but I still love this country and the people. In school my favorite subject is English too so I love to speak so much to British people.

There are only two days left till I must go back to Austria, and I have to say that I am a bit sad about it. I will miss England.

I am really happy that I had the chance to be here these two weeks and I will definitive come back to England!

Elisabeth


Paris Sep. 2019

„Bonjour Paris!“ hieß es für uns, die Schülerinnen des 5. Jahrganges, am Montag, dem 16. September 2019.

Am selben Tag erhaschten wir auf einer Bootsfahrt entlang der Seine schon die ersten Eindrücke der Hauptstadt Frankreichs. Höchstmotiviert für die kommende Woche starteten wir am Dienstag mit typisch französischen Frühstückscroissants und einem Café au lait in einen Tag voller Attraktionen. Zuerst ging es für uns in den Sprachkurs nach Montmartre, wo wir auch gleich die berühmte Kathedrale Sacré-Cœur erblickten. Einige Hotspots, wie zum Beispiel der Place de la Concorde oder die Kathedrale Notre Dame und die eine oder andere französische Spezialität, weiter fanden wir uns auch schon auf der Spitze des Eiffelturms wieder und bewunderten die Skyline von Paris bei Nacht. Einige wählten sogar den Abstieg zu Fuß, was sich ebenfalls als ein besonderes Erlebnis entpuppte.

Das Staunen blieb uns auch am nächsten Tag entlang der Champs-Élysées, über den Arc de Triomphe und den Jardin de Luxembourg bis hin zum Louvre erhalten. Nach einem anstrengenden Shoppingtag am Donnerstag tauchten wir am Freitag in die wundervolle Welt von Walt Disney ein und wurden Zeuge einer unvergleichlichen Illuminationsshow. Am Samstag traten wir wieder die Heimreise an und sagten „Au revoir“ zu der Stadt der Liebe. Eine unvergessliche Reise liegt hinter uns und nun sind wir bereit für das kommende, letzte Schuljahr.

Martina Langmann, V. Jahrgang


St. Petersburg Sep. 2019

Eisiger Wind, Regenschauer und Schnupfennasen… Das klingt erstmal nicht so verlockend. Allerdings ist eine Reise nach St. Petersburg das alles mehr als nur wert!

Am 13. September 2019 fuhren wir, die Russischgruppe des 5. Jahrgangs, mit dem Flixbus zum Flughafen Wien, wo wir unsere Mitreisenden, die Russischgruppe der HAK/HAS Judenburg, trafen. Nach einem zweieinhalbstündigen Flug wurden wir mit dem Bus zu unseren Gastfamilien gebracht, die uns sehr herzlich empfingen. Mit einem köstlichen Abendessen gestärkt, zogen wir los, um uns mit russischen Sim-Karten und Süßigkeiten einzudecken, schließlich musste für Internetzugang und Energiezufuhr gesorgt werden.

Dass vor allem Zweiteres von großer Bedeutung war, sollte sich in den nächsten Tagen herausstellen. Bereits am zweiten Tag ging es auf einen Stadtrundgang, bei dem wir auch die Peter- und Paulfestung (Петропавловская крепость) und ein Gefängnismuseum besichtigten. Das alles natürlich im „Hirtl-Tempo“, schließlich ist Zeit kostbar, wenn es darum geht, die Kulturhauptstadt Russlands in acht Tagen besichtigen zu wollen. Den nächsten Tag verbrachten wir in der riesigen Parkanlage von Peterhof, nicht weit von St. Petersburg entfernt, wo wir Näheres über die zahlreichen Springbrunnen und das Leben von Peter dem Großen erfuhren. Leider regnete es und so waren wir bald darauf wieder zurück in der Großstadt, wo wir Pirogi (Пироги) kosteten, eine von vielen Spezialitäten der russischen Küche.

Am Montag begann schließlich die Sprachschule, die ein sehr lehrreicher Teil unserer Reise war. Durch die vielen Sprech- und Grammatikübungen konnten wir unsere Russischkenntnisse verbessern und erfuhren nebenbei von unseren Lehrern noch einige wissenswerte Fakten über die Stadt. Auch an den Nachmittagen wurde uns nicht langweilig, nach einem sehr preiswerten, aber guten und typisch russischem Mittagessen bei Teremok (Теремок) oder in einer Kantine (Столовая) besuchten wir verschiedene Museen, wie ein Wodka-Museum oder die Ermitage (Эрмитаж) und durften unsere eigene Matrjoschka (Матрёшка) bemalen. Eines der Highlights der Woche war mit Sicherheit das Beobachten der nächtlichen Brückenöffnung. Nicht zu vergessen ist auch die Stadtführung mit unserem Sprachlehrer Stanislav, der uns in einfachem und verständlichem Russisch interessante Anekdoten über historische Plätze und Denkmäler erzählte. So erfuhren wir beispielsweise, dass der bekannte Poet Puschkin (Пушкин) bei seinem 21. Duell verstarb oder warum es als talentierter russischer Künstler keine gute Idee ist, das Literaturkaffee (Кафе Литературное) zu besuchen. An den Abenden nutzten wir unsere freie Zeit, um Souvenirs zu besorgen und den Tag in den Restaurants am Newski Prospekt (Невский Проспект), der Hauptstraße St. Petersburgs, gemütlich ausklingen zu lassen.

Natürlich reicht eine Woche bei weitem nicht aus, um sich in dieser lebhaften Stadt, in der abends Straßenmusiker gute Stimmung verbreiten, durch alle Sorten von Pelmeni (Пельмени) und Blini (Блины) zu kosten. Es gibt vieles, dass wir noch gerne gesehen und unternommen hätten, aber vielleicht wird es gerade dadurch eines Tages den einen oder anderen zurück in die Stadt an der Newa (Нева) ziehen.

До свидания!

Romana Riegler, V. Jahrgang


Kennenlerntage 2019

Am Dienstag, den 17. September 2019, sind wir als Klasse nach Deutschlandsberg gefahren. Neue Freundschaften zu schließen, das gegenseitige Vertrauen und das Bilden einer guten Klassengemeinschaft waren die Ziele dieser Kennenlerntage. Wir sollten nämlich alle Schüler/innen in unserer Klasse kennenlernen und nicht nur in den bisherigen Grüppchen verharren.

Nach der Ankunft am Bahnhof marschierten wir Richtung Jufa Deutschlandsberg. Dort haben wir zuerst unsere Zimmer bezogen. Um die Anspannung aus dem Weg zu räumen, spielten wir Auflockerungsspiele - man müsste lügen, wenn man sagt, dass diese nicht funktioniert hätten. Mit dieser gelassenen Stimmung gingen wir in den Speisesaal und das Essen war bei weitem besser als wir es erwartet hatten. Beim anschließenden Outdoor-Experience-Programm wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und konnten jeweils drei Stationen bewältigen. Beim Bogenschießen durften wir verschiedene Bögen austesten und natürlich auf Zielscheiben schießen. Beim „Flying Squirrel“ ging es um Vertrauen, denn die fliegende Person war zwar sicher an ein Seil gehängt, aber trotzdem lag es an den anderen Teamkollegen, sie nicht fallen zu lassen. Bei der letzten Station wiederum war Teamarbeit gefragt. Hierbei waren Holzplatten am Boden verteilt und die beiden Teams bekamen zwei Holzbretter. Es mag einfacher klingen als es war, denn oft reichte ein Brett nicht zur nächsten Platte. Außerdem durften weder wir noch das Brett den Boden berühren. Trotz des Regens ließen wir uns nicht davon abbringen, Spaß zu haben. Beim Abendessen erfuhren wir, dass ein Karaokeabend geplant war. In mehreren Gruppen bereiteten wir eine Performance vor. Wir konnten unserer Kreativität dabei freien Lauf lassen, somit war jede einzelne Vorführung toll und absolut sehenswert. Zu unserem Maturaball möchten wir die entstandenen Videos zeigen. Außerdem spielten wir noch einige Gemeinschaftsspiele.

Am nächsten Tag machten wir in gelosten Teams einen Orientierungslauf. Uns wurde eine Karte gegeben, auf der einige Checkpoints eingezeichnet waren. Diese sollten wir finden, abstempeln und ein Selfie damit machen. Die drei Teams mit der besten Zeit bekamen Süßigkeiten. Mittwoch war ein etwas kürzerer Tag für uns, aber nicht weniger lustig. Wir spielten noch kurz Werwolf und dann ging es auch schon wieder zum Bahnhof.

Bei diesen Kennenlerntagen entstanden viele neue Freundschaften und die Hemmschwelle, welche man anfangs, in einer neuen Gemeinschaft, immer verspürt, war verschwunden. Alles in allem war es ein sehr schöner, wenn auch kurzer Ausflug.

Lea Wörnschimmel