HLW Lipizzanerheimat, die starke Schule mit Herz 
Sprachen sind unsere Leidenschaft - Vielfalt unser Rezept

Unsere Schule

Schulprofil



Die starke Schule …
HLW Lipizzanerheimat steht für eine vielseitige Ausbildung, mit der du dein Studium oder deinen Traumjob verwirklichen kannst. Die Schüler*innen werden beim Lernen optimal begleitet und erwerben zahlreiche Kompetenzen in modernsten Lern- und Fachräumen. Die Stundentafel mit einem autonomen Sprachenschwerpunkt umfasst auch viele persönlichkeitsbildende Fächer, die genügend Raum für eine kreative Entfaltung bieten und die Teamfähigkeit fördern. Die Absolvierung des dreimonatigen Praktikums lässt die Schüler*innen wachsen, fürs Leben lernen und gibt ihnen Einblicke in verschiedene Berufe. Weltoffenheit, Toleranz und Selbstständigkeit werden bei uns großgeschrieben. Klassenübergreifende Projekte, respektvoller Umgang miteinander sowie die Zusammenarbeit mit Partnern aus der Region schaffen ein „WIR“ und Gemeinschaftsgefühl, das über das Schulgebäude hinaus nach außen getragen wird.

… mit Herz
HLW Lipizzanerheimat steht für ein familiäres Umfeld, in dem ein freundlicher Umgang miteinander selbstverständlich ist. Soziales Engagement findet nicht nur in der Schule Platz, sondern auch mit der Schule in Form von zahlreichen Herzensprojekten. Damit sich möglichst alle Schüler*innen wohlfühlen, werden bei anstehenden Entscheidungen auch die Anliegen der Lernenden berücksichtigt. Die Schüler*innen können jederzeit, aber vor allem in schwierigen Zeiten zu uns kommen – auch die Tür unseres Herrn Direktors ist immer offen. Hilfe bieten aber nicht nur Lehrkräfte an, sondern auch Kolleg*innen der oberen Jahrgänge unterstützen beim Lernen.

Gemeinsam zum Ziel in einer starken Schule mit Herz
… durch eine gelebte Schulpartnerschaft, geprägt von der aktiven Mitgestaltung der Lehrer*innen, Schüler*innen und Eltern
… durch ein Klima, das von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt ist
… durch eine praxisnahe Ausbildung für Beruf und Studium mit Methodenvielfalt, interaktivem Unterricht und Betonung der sprachlichen Fertigkeiten
… durch die Förderung individueller Talente und Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit, Selbständigkeit, Kreativität und sozialer Kompetenz
… durch eine laufende Qualitätssicherung

Ausbildung in 3 Europa-Sprachen: Englisch – Französisch oder Russisch – Italienisch
Unsere Schule legt besonderen Wert auf eine intensive Sprachausbildung und bietet daher drei Fremdsprachen im Stammunterricht an. Gute Sprachkenntnisse sind heute in allen Berufszweigen unabdingbar. Sie ermöglichen eine offene Persönlichkeitsentwicklung durch den Kontakt zu anderen Ländern und Kulturen. Fremdsprachenassistent*innen aus dem englischsprachigen Raum unterstützen den Spracherwerb und geben einen authentischen Einblick in die Kultur ihres Heimatlandes. Die Sprachenkompetenz wird durch zusätzliche autonome Stunden vertieft.

Sprach- und Kulturreisen in 4 Länder
Ein zweiwöchiger Aufenthalt in Großbritannien als Teil der Ausbildung soll den Schüler*innen ermöglichen, ihre Sprachkenntnisse zu erweitern. Im Rahmen einer Work Experience, wo diese in ausländischen Unternehmen mitarbeiten, können sie wertvolle sprachliche und berufsbezogene Erfahrungen sammeln. Ein Sprach- und Kulturaufenthalt in Italien vertieft und intensiviert die Italienischkenntnisse der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus ist eine fakultative Sprachreise nach Frankreich bzw. Russland vorgesehen.

Sprachwettbewerbe und Sprachzertifikate
Die Teilnahme an Sprachwettbewerben, wie Eurolingua oder Switch, wird gefördert. Zusätzlich steht der Erwerb international anerkannter Sprachzertifikate, darunter FCE (First Certificate in English), CAE (Cambridge Advanced Certificate) und DELF (Diplôme d'Etudes en Langue Française), im Fokus und wird im Unterricht vorbereitet.

Praxisbezug, Exkursionen und Projekte
Das Pflichtpraktikum zwischen III. und IV. Jahrgang kann auch im fremdsprachigen Ausland absolviert werden und wird durch das EU-Bildungsprogramm der Nationalagentur „Lebenslanges Lernen“ (Erasmus+) unterstützt. Exkursionen und Projekte in Zusammenarbeit mit Firmen sollen den Praxisbezug der Ausbildung gewährleisten. Interkulturelles Lernen im Rahmen fremdsprachlicher Kulturaktivitäten wird ebenfalls gefördert. Außerdem werden die Gegenstände „Geschichte und Politische Bildung“ überwiegend, sowie „Unternehmens- und Dienstleistungsmanagement“ teilweise in englischer Sprache unterrichtet. Dadurch entsteht eine sinnvolle Vernetzung von Unterrichtsfächern, was den Anforderungen an eine moderne Schule gerecht wird.

Betriebswirtschaft und Projektmanagement – Rechnungswesen und Controlling
Die anspruchsvollen Berufsbereiche in der Wirtschaft setzen kaufmännische Kenntnisse voraus. Der Gegenstand „Betriebswirtschaft und Projektmanagement“ ermöglicht den Schüler*innen, die wirtschaftlichen Zusammenhänge zu verstehen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft zu beurteilen. Im Gegenstand „Rechnungswesen und Controlling“ erfassen sie rechnerisch die betrieblichen Vorgänge und bekommen die dafür notwendigen Rechenverfahren vermittelt. Der erfolgreiche Abschluss der HLW ersetzt die Unternehmerprüfung der Wirtschaftskammer.

Angewandtes Informationsmanagement
Eine wichtige Rolle im kaufmännischen Schwerpunkt spielt die Ausbildung im Gegenstand „Angewandtes Informationsmanagement“. Schüler*innen absolvieren eine fundierte Ausbildung in den Office365-Programmen und entfalten sich kreativ in den Bereichen Bildbearbeitung und (Web-)Publishing. Eine IT-Ausstattung am Puls der Zeit sorgt zusammen mit den aktuellen Office-, Bildbearbeitungs-, Publishing- und Buchhaltungsprogrammen für einen berufsorientierten Einsatz im Unterricht.

Praxisnähe, Exkursionen und Projekte
Unseren Lehrer*innen ist es aber auch ein großes Anliegen, das umfangreiche kaufmännische Wissen nicht nur theoretisch, sondern auch praxisgerecht im Rahmen von Projekten in Zusammenarbeit mit Betrieben der Region zu vermitteln. Die Praxisnähe ist darüber hinaus durch Lehrausgänge und Exkursionen gegeben. Den Schüler*innen bietet sich auch die Möglichkeit, das 3-monatige Pflichtpraktikum auch im kaufmännischen Bereich zu absolvieren.

Lernkompetenzzentrum als Arbeits- und Lernraum
Ein eigenes Lernkompetenzzentrum sowie entlehnbare Laptops ermöglichen den Schüler*innen eigenständiges und digitales Arbeiten in der Schule.


Weltoffenheit
Weltoffenheit, Toleranz und soziales Engagement werden durch Lehrausgänge, Projekte, Auslandsaufenthalte, Spendenaktionen sowie im täglichen Unterricht gelebt und gefördert.

Selbstständiges Denken und Reflektieren
Die Schüler*innen lernen durch vernetzendes Denken, sich selbstständig und unvoreingenommen ihre eigene Meinung zu bilden und diese auch zu reflektieren, unter anderem im Fach „Persönlichkeitsentwicklung und Kommunikation“.

Förderung der Eigenständigkeit
Eigenständiges und fächerübergreifendes Arbeiten steht vor allem bei den Diplomarbeitsprojekten im Mittelpunkt und wird von unseren engagierten Schüler*innen auch im Praktikum und der „Work Experience“ direkt umgesetzt.

Medienkompetenz und Bildung in der digitalen Welt
Medienkritisches Denken, reflektierter Umgang mit dem Internet sowie das praktische Arbeiten mit digitalen Inhalten werden durch modernste Ausstattung (Beamer, iPads, Laptops, Lernkompetenzzentrum, Schul-Social-Media-Accounts …) gewährleistet.

Befähigung zur sofortigen Berufsübung und Berechtigung zu verschiedenen Studienrichtungen
Durch praxisnahe Vermittlung von Allgemeinwissen und Alltagsbezügen zu verschiedenen Bereichen (Gastronomie, Betriebswirtschaft, Sprachen …) sind unsere Absolvent*innen befähigt, direkt in das Berufsleben einzusteigen, und erfüllen alle Voraussetzungen, um ein Hochschulstudium zu absolvieren.

Kochen am Puls der Zeit
Im Fachbereich „Küchen- und Restaurantmanagement“ sowie „Betriebsorganisation“ lernen die Schüler*innen eine professionelle Arbeitsweise in Küche und Restaurant. „Zurück zum Ursprung“ steht dabei stark im Fokus, damit traditionelle Speisen und Gerichte nicht verloren gehen. Dabei werden aber aktuelle Foodtrends nicht außer Acht gelassen und natürlich wird auch auf die Wünsche der Schüler*innen eingegangen. Ein weiterer Schwerpunkt sind die Planungs- und Organisationsaufgaben in Verpflegungs- und Beherbergungsbetrieben.

Gesund und nachhaltig
Bei der Auswahl der Lebensmittel stehen Regionalität und Saisonalität im Mittelpunkt. Die Lehrer*innen nutzen die Möglichkeit der Lipizzanerheimat, regional und saisonal hochwertige (Bio-)produkte einzukaufen und dabei auf Verpackungsmaterial zu verzichten. Verstärkt wird im Unterricht auch das Augenmerk auf die Transparenz der Inhaltsstoffe gelegt. Die Schüler*innen lernen, gesunde und schmackhafte Gerichte schonend zuzubereiten und aktuelle Ernährungstrends zu berücksichtigen.

Kernkompetenzen für die berufliche Praxis
Unsere Schüler*innen erarbeiten sich im Laufe der Ausbildung grundlegende Kompetenzen. Organisationsfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Flexibilität sowie Teamfähigkeit können für den weiteren Weg mitgenommen werden. Schon im 3-monatigem Praktikum, das zwischen dem III. und IV. Jahrgang absolviert wird, kann das Erlernte umgesetzt werden. Die Schüler*innen bekommen dabei umfassende Einblicke in das Berufsleben. Aber auch abwechslungsreiche Projekte und Exkursionen, wie die Besichtigung des Naschmarkts in Wien, der Besuch eines Wein- und Käsesommeliers oder Kochtage mit regionalen Kochgrößen, lassen unsere Schüler*innen wachsen und wichtige Erfahrungen sammeln.

Musik, Bildnerische Erziehung und kreativer Ausdruck
Die Förderung von Kreativität, individuellen Fähigkeiten und der persönlichen Entwicklung ist Ziel des Faches MUBEKA. Praxisorientiertes und künstlerisches Arbeiten steht dabei im Mittelpunkt des Unterrichts, bei dem es um die Förderung von selbstständigem und eigenverantwortlichem Handeln, vernetztem Denken, Teamfähigkeit und sozialem Engagement geht. Die Schüler*innen lernen, Kunst und Musik kritisch zu analysieren.

Musik und Kunst hautnah erleben
Neben dem kreativen Entfalten in der Schule, wird ein großer Wert auf den Besuch von kulturellen Veranstaltungen, wie Theater- und Musiktheateraufführungen, Konzerten und Ausstellungen, gelegt. Die Lehrer*innen achten dabei verstärkt auf die Zusammenarbeit mit Künstler*innen aus der Region und organisieren Workshops oder Führungen. Die Schüler*innen können sich dadurch oft noch mehr für Kunst und Kultur begeistern. 

Musik und Kunst mitgestalten
Schwerpunkte werden quer durch alle Jahrgänge auch in der musikalischen und szenischen Umrahmung von schulischen und außerschulischen Veranstaltungen gesetzt, wie zum Beispiel bei Musicals, Konzerten, Weihnachtsfeiern oder Verabschiedungen von Maturant*innen. Die Schüler*innen lernen den Auftritt vor großem Publikum und können so ihr Selbstvertrauen stärken.

... und noch mehr Kreativität
Theater, Chor und Band werden bei Interesse als unverbindliche Übung jahrgangsübergreifend angeboten. Sie dienen als wichtige Form des Lernens, denn unsere Schüler*innen schlüpfen dabei in verschiedene Rollen, kommen in Kontakt mit anderen und können sich kreativ ausdrücken. Die Schüler*innen finden einen tollen Ausgleich zum Schulalltag, indem sie sich körperlich bewegen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Theater und Musik bedeuten Spaß, Gemeinschaft, Kommunikation und Improvisation.

HLW Videoclip

Was wir als Schule leisten können, zeigen wir in einem kurzem Videoclip. Unsere neuen Räumlichkeiten in Voitsberg präsentieren wir in einem zweiten Film.

 

Warum HLW Lipizzanerheimat

HLW Lipizzanerheimat – die starke Schule mit Herz.
Sprachen sind unsere Leidenschaft – Vielfalt unser Rezept.

Mit drei lebenden Fremdsprachen zur Matura: Die HLW Lipizzanerheimat ist in der Sprachenausbildung im Top-Bereich der Steiermark. Sie bietet mit den weiteren Kompetenzbereichen Wirtschaftsausbildung, Gastronomie, Allgemeinbildung und Kreatives eine Vielfalt an Bildungsinhalten. Als Schule mit Herz steht sie aber auch für eine umfangreiche Persönlichkeitsbildung.

Eine überschaubare Schulgröße und ein überaus engagiertes und freundliches Lehrer*innenteam sorgen für das ideale Schulklima. Das fördert besonders die Leistungsfreude der Schüler*innen – gut sichtbar an den jährlichen großartigen Ergebnissen bei der Reife- und Diplomprüfung.

Sprachaufenthalte im Ausland sowie der Erwerb von Sprachzertifikaten, gesunde Lebensweise durch bewusstes Kochen, Mitwirkung an Musical- und Theateraufführungen, Teilnahme an zahlreichen schulischen Wettbewerben, ein dreimonatiges Praktikum im In- oder Ausland, Serviereinsätze bei Großveranstaltungen oder Teamarbeit bei vielen Schulprojekten: All das vermittelt wertvolle Soft-Skills für den späteren Beruf. Das modernst ausgestattete Raumangebot bildet hierzu einen perfekten Rahmen.

Ein dreimonatiges Praktikum im In- oder Ausland – egal ob im Tourismus- oder Bürobereich – gibt einen Einblick in den beruflichen Alltag.

Viele unserer Schüler*innen nutzen durch die Servierausbildung schon während der Schulzeit die Möglichkeit, ihr Taschengeld zu erhöhen.

Mit dem Abschluss können die Absolvent*innen sofort als wertvolle und gut ausgebildete Mitarbeiter*innen in unterschiedlichen Berufssparten einsteigen oder sind auf ein weiterführendes Studium an der Universität oder Fachhochschule vorbereitet.

 

Schnell gesagt:

Wir bieten dir durch unsere überschaubare Größe mit einem wertschätzenden Schulklima die ideale Voraussetzung dafür, dass du dich an der Schule wohlfühlst. 

Mit 3 lebenden Fremdsprachen und dazugehörigen Sprachreisen erwirbst du eine umfangreiche Sprachenkompetenz – bereit für Europa und die Welt.

Die praxisnahe Ausbildung – verstärkt durch ein dreimonatiges Praktikum nach dem 3. Jahrgang – bereitet dich auf die kommenden beruflichen Herausforderungen vor. Du kannst sofort nach dem Schulabschluss in einem ansprechenden Beruf dein eigenes Geld verdienen, bist aber auch gleichzeitig berechtigt und befähigt, deine Laufbahn mit einem Studium fortzusetzen.

Kreativfächer erweitern deinen Horizont und lassen auch spielerische Elemente in deinen Schulalltag einfließen.

Mit dem Wissen über ausgewogene Ernährung eingebettet in einer umfassenden Koch- und Servierausbildung bestimmst du selbst über eine gesunde Lebensweise – du bist was du isst.

Die Vielfalt der Ausbildung an der HLW Lipizzanerheimat öffnet dir die Türen für bestehende und zukünftige Interessen und Vorhaben.

Bildungsziele

Höhere Lehranstalten für wirtschaftliche Berufe (HLW)

Die Höheren Lehranstalten schaffen die Voraussetzungen für ein Universitätsstudium und bereitet gleichzeitig für den direkten Einstieg ins Berufsleben vor. Dieser Ausbildungszweig ermöglicht den unmittelbaren Einsatz am Arbeitsmarkt (u.a. auch in gehobenen Positionen)

Bildungsziele der HLW

Die höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe bietet eine intensive fünfjährige Berufsausbildung in allgemein bildenden, fachpraktischen, fachtheoretischen und kaufmännischen Unterrichts­gegen­ständen.

Vermittlung von Denkmethoden sowie Arbeits- und Entscheidungshaltungen, die die Absolvent/inn/en sowohl zur unmittelbaren Ausübung eines gehobenen Berufes in der Wirtschaft, in der Verwaltung, im Tourismus und in der Ernährung als auch zur Aufnahme eines wissenschaftlichen Studiums befähigen.

Weitere wesentliche Ziele sind: Persönlichkeitsbildung, Fähigkeit der beruflichen Mobilität und Flexibilität, Kreativität, Kritikfähigkeit, soziales Engagement, Kommunikationsfähigkeit in der Muttersprache und in den Fremdsprachen.

Speziell werden folgende Fertigkeiten und Kompetenzen vermittelt:

  • fachspezifisches Kommunizieren in der Muttersprache und in zwei Fremdsprachen
  • Schriftstücke formal und sprachlich richtig selbständig gestalten und praxisgemäß anfertigen
  • Kenntnisse über Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsräume, Raumordnung, Wirtschaftsstrukturen und -prozesse
  • Praktische und theoretische Kenntnisse im künstlerisch-kreativen Bereich (Musik, Bildende Kunst, kreatives Gestalten)
  • Psychologische Grundkenntnisse (Entwicklungspsychologie, Betriebs- und Arbeitspsychologie, Werbepsychologie, usw.)
  • Kenntnisse im naturwissenschaftlichen Bereich (Biologie und Ökologie, Mathematik, Chemie, Physik)
  • unternehmerische Fertigkeiten anwenden u.a. Investitions- und Finanzierungsentscheidungen, Unternehmens- und Mitarbeiterführung, betriebs- und volkswirtschaftliche Zusammenhänge erkennen, Problemlösungskompetenz
  • Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens wahrnehmen, mit Hilfe von Standardprogrammen lösen und die Ergebnisse präsentieren, u.a. Einnahmen- und Ausgabenrechnung, doppelte Buchführung, Jahresabschlüsse von Einzel- und Gesellschaftsunternehmen; Kostenrechnung, Controlling; Personalverrechnung; Besonderheiten im Hotel- und Gastgewerbe
  • Planung und Organisation in Beherbergungs- und Verpflegungsbetrieben
  • die für das Privat- und Berufsleben bedeutsamen Rechtsvorschriften kennen, rechtliche Informationen beschaffen und auswerten
  • grundlegende Kenntnisse im Bereich der Informationstechnologie anwenden, Standardsoftware inkl. Textverarbeitung praxisgerecht einsetzen
  • branchenübliche Arbeitmittel und Software handhaben
  • handelsübliche Lebens- und Genussmittel sowie gebräuchliche und zeitgemäße Ernährungs- und Diätformen kennen
  • Speisen der heimischen und internationalen Küche unter Anwendung ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse sowie unter Berücksichtigung ergonomischer, hygienischer, umweltschonender und wirtschaftlicher Erfordernisse herstellen
  • Speisen und Getränke servieren und Gäste bei der Speisen- und Getränkeauswahl beraten
  • angemessene Kundenorientiertheit, Gastfreundschaft, gute Umgangsformen, gepflegtes Äußeres zeigen

Stundentafel der HLW Lipizzanerheimat

Unterrichtszeiten

 Dies ist die allgemeine Stundeneinteilung

1. Stunde07:45-08:35
2. Stunde08:35-09:25
3. Stunde09:40-10:30
4. Stunde10:35-11:25
5. Stunde11:35-12:25
6. Stunde12:30-13:20
7. Stunde13:45-14:35
8. Stunde14:35-15:25
9. Stunde15:25-16:15
10. Stunde16:15-17:05

 

 

Berufsperspektiven

Mit dem erfolgreichen Abschluss der HLW ergeben sich folgende Berufs- und Bildungsperspektiven:

Unselbständige Erwerbstätigkeit: 
MitarbeiterIn oder UnternehmerIn in Tätigkeitsfeldern mit hohem Maß an Eigenverantwortung in verschiedenen Zweigen der Wirtschaft, der Ernährung und der Verwaltung auf mittlerer und höherer kaufmännischer und administrativer Ebene.

Selbständige Ausübung reglementierter Berufe: 
Mit 3-monatigem Praxisnachweis: Gastgewerbe. Auf Grund der Liberalisierung der Gewerbeordnung ist Zugang zu fast allen Meisterprüfungen und Befähigungsnachweisprüfungen bei Erfüllung der allgemeinen Voraussetzungen zur Gewerbeausübung gegeben.

Weiterführendes Studium: 
Zugang zu allen Universitätsstudien; Zugang zu Akademien und Fachhochschulstudien. Bei Aufnahme eines Studiums an einem einschlägigen Fachhochschul-Studiengang kann die Studienzeit verkürzt werden.

Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • Studium an Universitäten und Hochschulen
  • Studium an Pädagogischen Akademien
  • Studium an Berufspädagogischen Akademien
  • Studium an Fachhochschulen
  • Studium an Sozialakademien
  • Studium an Akademien für gehobene medizinisch-technische Dienste
  • Studium an Akademien für medizinisch-technische Fachdienste

 

Möglichkeiten als unselbständig Erwerbstätiger 

Nachweis einer Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen Lehre für die Lehrberufe:

  • Bürokaufmann/frau
  • Großhandelskaufmann/frau
  • Industriekaufmann/frau
  • BuchhändlerIn
  • Hotel- und GastgewerbeassistentIn
  • ReisebüroassistentIn
  • Koch/Köchin
  • KellnerIn

 

Ersatz eines Teiles der Lehrzeit für die Lehrberufe:

  • DrogistIn
  • Fotokaufmann/frau
  • MusikalienhändlerIn
  • Speditionskaufmann/frau
  • KonditorIn

 

Berufliche Einsatzmöglichkeiten:

  • Banken
  • Versicherungen
  • Büros verschiedener Unternehmungen
  • Öffentliche Verwaltung
  • Tourismus

 

Einsatzbereiche nach entsprechender Berufserfahrung:

  • GroßküchenleiterIn
  • LeiterIn von Heimen und Sozialeinrichtungen
  • ErnährungsberaterIn
  • GesundheitstrainerIn
  • FachexperteIn für den Gesundheitstourismus
  • UmweltberaterIn
  • Catering ManagerIn
  • Food & Beverage ManagerIn
  • RestaurantmanagerIn
  • Kongress- und TagungsmanagerIn
  • LeiterIn von Tourismusbüros

 

Einsatzbereich mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung:

  • Angebots- und Preisgestaltung
  • Planung und Überwachung von Betriebsabläufen
  • Beschaffungsmanagement
  • Personalmanagement
  • Marketing und Verkauf
  • Organisation des Rechnungswesen
  • Investitions- und Finanzierungsplanung und -entscheidung
  • Planung und Koordination branchenspezifischen EDV-Einsatzes
  • Fachspezifischer Einsatz von Fremdsprachen
  • Verhandlungsführung und Vertragsgestaltung

Schulanmeldung

Aufnahmebedingungen: 

Erfolgreicher Abschluss der 8. Schulstufe, d. h. eine positive Beurteilung in allen Pflichgegenständen (ausgenommen sind Latein bzw. Zweite lebende Fremdsprache, Geometrisches Zeichnen sowie zusätzliche schulautonome Pflichtgegenstände).

Regelung für die Mittelschulen (MS):
Bei der Beurteilung der Leistungen der Schülerinnen und Schüler wird ab der 6. Schulstufe zwischen zwei Leistungsniveaus, mit den Bezeichnungen "Standard" und "Standard AHS", unterschieden. Die Beurteilung nach dem Leistungsniveau "Standard AHS" entspricht jenem der AHS-Unterstufe. In beiden Leistungsniveaus sind Noten von 1-5 möglich. Im Zeugnis wird ausgewiesen, nach welchem der beiden Leistungsniveaus eine Schülerin bzw. ein Schüler beurteilt wurde.

Nach erfolgreichem Abschluss der vierten Klasse der Mittelschule ist der Übertritt in eine berufsbildende höhere Schule möglich, wenn die Schülerin oder der Schüler in allen leistungsdifferenzierten Pflichtgegenständen gemäß dem höheren Leistungsniveau (Standard AHS) oder gemäß dem niedrigeren Leistungsniveau (Standard) nicht schlechter als mit "Gut" beurteilt wurde.

Aus jenen Pflichtgegenständen, in denen die Voraussetzung nicht erfüllt werden, ist eine Aufnahmsprüfung abzulegen.

 

Die schulautonomen Reihungskriterien der HLW Lipizzanerheimat:

  • Die Beurteilungen in den Gegenständen Deutsch, Mathematik und Englisch werden zu einer Punktesumme addiert, wobei der Gegenstand Englisch wegen des Sprachenschwerpunktes doppelt gewertet wird.
  • Die Reihung erfolgt nach der Punktesumme.
  • Ist bei gewissen Bewerberinnen oder Bewerbern auf Grund eines Punktegleichstandes keine eindeutige Aussage möglich, ob sie aufgenommen werden können, so sind für diese weitere Kriterien heranzuziehen: 
    • Bewerberinnen oder Bewerber, wo eine Schwester oder ein Bruder die HLW Lipizzanerheimat besucht, ist der Vorzug zu geben.
    • Ist das Kriterium 1 nicht anwendbar, so ist die Wohnortnähe als weiteres Kriterium heranzuziehen.
    • Ansonsten entscheidet der Gesamtdurchschnitt aller Noten.

 

 

Anmeldung für das Schuljahr 2022/23 unter Einhaltung der Hygienebestimmungen:
Montag, 28. Februar bis einschließlich Freitag, 11. März 2022

(MO–DO: 08:00–13:00 Uhr, FR: 08:00–12:00 Uhr)

 

 

Folgende Unterlagen sind im Original vorzulegen:

  • Schulnachricht  der 8. Schulstufe
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis (des Kindes bzw. der Erziehungsberechtigten)
  • Meldezettel
  • e-card des Kindes

Anmeldeformulare

Anmeldeformulare hat der Schülerberater in der NMS oder können nachfolgend ausgedruckt werden. 

Wir sind Teil des erasmus+ Konsortium Steiermark!

 

  • WARUM heißt das so?
    Erasmus setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von EuRopean Community Action Scheme for the Mobility of University Students zusammen.
     
  • WER war Erasmus?
    Erasmus von Rotterdam war ein europäisch gebildeter Humanist der Renaissance, der mittlerweile Sinnbild für Austauschaktivitäten geworden ist.
     
  • WER kann mitmachen?
    Bald auch wir! Wir stehen in den Startlöchern und tüfteln schon an spannenden Projekten, wie wir die „Idee Europa“ noch intensiver und effektiver leben können. Die zahlreichen Möglichkeiten, die das Erasmus+ Programm (vor allem in Zusammenarbeit mit dem Erasmus+ Konsortium Steiermark) bietet, eröffnen vielversprechende Kooperationen verteilt über ganz Europa. Sei es ein nachbarschaftlicher Kontakt mit Schulen in Slowenien oder eine Partnerschule weit über die Grenzen Österreichs hinaus.

 

Wir freuen uns darauf gemeinsam mit unseren Schüler*innen unsere Horizonte zu erweitern und neue Perspektiven für die Schulentwicklung zu gewinnen!